Zwei Mehrfamilienhäuser, drei-geschossig, zentrale Lage in Essen-Bedingrade.
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Ausgangssituation
ISOTEC wurde neben anderen Firmen zu einem Ortstermin eingeladen mit der Bitte ein Angebot zu erstellen. Die Feuchte im Keller war schon in die Mauern des Erdgeschosses aufgestiegen. Es mussten großflächige Defekte der Außenabdichtung vorhanden sein und auch die Feuchtigkeit, die kapillar die Wände hochzog, war immens.
Lösung
Das hier aufgeführte Bauvorhaben ist ein Beispiel dafür, dass Außenabdichtungen – im Gegensatz zu Innenabdichtungen, die übrigens genauso wirksam sind - bzgl. Kosten, Zeit und „Nerven“ definitiv nicht vorhersehbar sind.
Erst wenn die Baugrube ausgehoben ist, lassen sich die Kosten für die Ausschachtung und der Aufwand für die Abdichtungsmaßnahme absehen. Sicherlich sind solche Beispiele die absolute Ausnahme. Ab und an kommen sie jedoch vor.
Bereits zu Beginn der Schachtarbeiten kamen an einer Wand 25 cm starke Betonplatten zum Vorschein. Mit Hilfe eines Kompressors wurden diese abgebrochen. Außerdem stellten wir einen zugeschütteten Kriechkeller fest, der auch mit ausgeschachtet werden musste. Statt der geplanten Ausschachtungstiefe von 60 cm kam mit dem Streifenfundament jetzt eine nötige Tiefe von 180 cm zusammen. Als dann die Straßenseite ausgehoben wurde, stellten wir nach 50 cm fest, dass auch hier großflächig Beton eingebracht worden war. Wir konnten uns das nicht erklären. Ein älterer Mieter erzählte uns dann, dass hier vor ca. 40 Jahren die Straße angehoben worden war und nach dem Krieg die Bürgersteige oft aus Beton gegossen wurden. Auf diese waren wir nun gestoßen!
Als wir dann mit dem Ausschachten endlich unten an der Sohle angekommen waren und mit dem Abdichten beginnen wollten, stellten wir noch fest, dass (wahrscheinlich auch vor 30/40 Jahren) komplette Vorsatzschalen vor die Hauptschale gesetzt worden waren. Diese mussten natürlich auch abgebrochen werden, da nur Hauptschalen abgedichtet werden dürfen. Für eine Länge von 17 und eine Tiefe von 2,70 Metern machte dies 46 m² Ziegelmauerwerk und Schutt aus! Hinzu kam dann noch, dass die Mauer nur von Hand abgerissen werden konnte, da mit einem Bagger die Gefahr bestanden hätte, eine der vielen Leitungen zu beschädigen. Das alles hielt natürlich extrem auf. Aus den geplanten drei Wochen wurden so sechs Wochen und mittlerweile gab es wöchentliche Krisenmeetings mit dem Kunden, denn Budget und Zeit liefen schon erheblich aus dem Ruder. Als endlich alle notwendigen Vorarbeiten erledigt waren, konnten wir die ISOTEC-Außenabdichtung in den geplanten Schritten aufbringen. Die ISOTEC-Horizonalsperre war schon zum Beginn des Bauvorhabens planmäßig von innen eingebracht worden.
O-Ton des Kunden:
„ISOTEC hat unter diesen Umständen einen guten Job gemacht. Obwohl vieles auf uns zukam von dem wir nichts ahnten, konnten wir Herrn Pütz immer vertrauen. Auch sein Entgegenkommen (bzgl. der nachträglichen Zusatzkosten) fanden wir fair.“
3. Auftrag - 100 % zufrieden. Wieder hervorragend.
3. Auftrag - 100 % zufrieden. Wieder hervorragend. Der Keller sieht super aus, die Leute sind wunderbar und haben jede Menge Erfahrung. Ich hoffe, dass ich euch nicht noch mal brauche - würde euch aber auch ein 4. Mal nehmen. Die Kosten sind nicht unerheblich, aber die Qualität stimmt 100 %ig.
Feuchtigkeit ist kein Thema mehr!
Feuchtigkeit ist kein Thema mehr! Die Sanierung mit Isotec hat nicht nur bestens geklappt, sondern lief auch Hand in Hand mit dem Tiefbauer. Beide Gewerke haben sich wunderbar aufeinander eingestellt und abgestimmt. Ich bin sehr zufrieden.
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