Familie mit Bedarf an Wohn- und Nutzraum im Keller
Familie M. hatte sich mit dem Kauf ihres Hauses in Hennef den Traum von den eigenen vier Wänden erfüllt. Nach dem Einzug stellte sie jedoch einen erheblichen Feuchtigkeitsschaden im ausgebauten Keller fest. Die Kellerräume sollten künftig als Wohn- und Nutzfläche dienen – unter anderem als Gästezimmer für die Großmutter, als Rückzugsort für die Kinder sowie als zusätzlicher Lagerraum. Um diese Pläne verwirklichen zu können, musste die Feuchtigkeit im Keller beseitigt und ein zuverlässiger Feuchtigkeitsschutz hergestellt werden.
Feuchtigkeitsschäden beeinträchtigen Nutzbarkeit des Kellers erheblich
Das Einfamilienhaus aus den 1990er Jahren wurde in Massivbauweise mit Bimsmauerwerk errichtet. Aufgrund der Hanglage war das Gebäude besonders beansprucht. Auf einer Gebäudeseite trat Wasser durch das erdberührte Mauerwerk in den Keller ein. Erschwerend kam hinzu, dass dieser Bereich direkt an das Nachbarhaus grenzte und daher von außen nicht zugänglich war.
Die Folgen waren deutlich sichtbar: Feuchte Wände, Putzabplatzungen und Wasser im Bereich der Estrichdämmung. Die Feuchtigkeitsprobleme beeinträchtigten die Nutzbarkeit der Kellerräume erheblich. Ohne eine fachgerechte Kellerabdichtung bestand die Gefahr weiterer Schäden an der Bausubstanz.
ISOTEC-Fachbetrieb Abdichtungstechnik Brückner GmbH
Familie M. suchte Rat und Unterstützung durch erfahrene Experten und nahm Kontakt zum ISOTEC-Fachbetrieb Abdichtungstechnik Brückner aus Bonn auf. Geschäftsführer Frank Brückner führte die Schadensanalyse persönlich vor Ort durch. Nach umfassender Untersuchung der Bausubstanz entwickelte er ein maßgeschneidertes Sanierungskonzept. Ziel war eine dauerhafte Bauwerksabdichtung und Kellertrockenlegung trotz der schwierigen baulichen Gegebenheiten.
Für die zugänglichen Bereiche wurde eine Außenabdichtung vorgesehen. Dort, wo aufgrund des Nachbargebäudes keine Erdarbeiten möglich waren, empfahl ISOTEC eine Innenabdichtung. Um beide Abdichtungssysteme dauerhaft miteinander zu verbinden, wurde zusätzlich eine vertikale Sperre im Übergangsbereich geplant. Die Kundin zeigte sich von der kompetenten Beratung und dem durchdachten Konzept überzeugt.
Innen- und Außenabdichtung zur nachhaltigen Abdichtung des feuchten Kellers
Im ersten Schritt erfolgte die Außenabdichtung der zugänglichen Kellerwandbereiche. Diese schützt das Mauerwerk dauerhaft vor seitlich eindringender Feuchtigkeit aus dem Erdreich und sorgt für einen langfristigen Feuchtigkeitsschutz.
An der nicht zugänglichen Nachbarseite kam die bewährte ISOTEC-Innenabdichtung zum Einsatz. Diese Form der Kellerabdichtung ermöglicht eine zuverlässige Abdichtung von innen, wenn eine Abdichtung von außen nicht möglich ist. Durch die Verbindung beider Maßnahmen mittels einer vertikalen Sperre entstand ein durchgängiges Abdichtungssystem.
Anschließend wurde der durchfeuchtete Bereich professionell getrocknet. Die Bautrocknung entzog dem Mauerwerk und den betroffenen Bauteilen die gespeicherte Feuchtigkeit und schuf die Grundlage für dauerhaft trockene Kellerwände.
Vom feuchten Keller zum vollwertigen Wohn- und Nutzraum
Nach Abschluss der Sanierungsarbeiten sind sämtliche Feuchtigkeitsprobleme behoben. Die feuchten Wände wurden dauerhaft abgedichtet und der Wassereintritt gestoppt. Die Kellerräume sind heute trocken, angenehm nutzbar und bieten der Familie wertvollen zusätzlichen Wohn- und Stauraum.
Die Kinder können die Räume wie geplant nutzen, die Großmutter erhält ein komfortables Gästezimmer und zusätzliche Lagerflächen stehen ebenfalls wieder zur Verfügung. Familie M. zeigte sich mit dem Ergebnis der Sanierung äußerst zufrieden und freut sich über die neu gewonnene Sicherheit sowie die deutlich verbesserte Wohnqualität.