Feuchter Keller in Wallenfels – drückendes Wasser belastet Keller eines Wohnhauses
Das Ehepaar aus Wallenfels lebt in einem Wohnhaus aus dem Baujahr 1980, das teilunterkellert ist. In den 1980er-Jahren wurde der Kellerbereich zusätzlich erweitert und ein weiterer Kelleranbau errichtet. Dieser nachträgliche Keller ist jedoch nicht dauerhaft gegen Feuchtigkeit geschützt und zeigte im Laufe der Zeit massive Probleme mit eindringendem Wasser.
Durch die stark geneigte Hanglage des Grundstücks sowie die hohe Wasserbelastung aus dem umliegenden Gelände sammelt sich viel Niederschlagswasser am Gebäude. Dadurch entsteht drückendes Wasser, das erheblichen Druck auf den Keller ausübt.
Ursache: drückendes Wasser und undichte Bodenplatte
Das Wasser dringt nicht nur seitlich in den Keller ein, sondern tritt insbesondere durch den Kellerboden ein und sammelt sich dort großflächig. Der Keller stand regelmäßig unter Wasser, sodass dieser Zustand für die Eigentümer dauerhaft belastend war.
Das Ehepaar war gezwungen, das eindringende Wasser regelmäßig manuell abzupumpen. Eine längere Abwesenheit, beispielsweise im Urlaub, war dadurch kaum möglich, da stets die Sorge bestand, dass der Keller erneut vollläuft.
Für die Eigentümer stand vor allem der Wunsch im Vordergrund, endlich Ruhe und Sicherheit zu gewinnen. Der ständige Kontroll- und Pumpaufwand sollte beendet werden, um den Ruhestand unbeschwert genießen zu können – ohne die permanente Sorge um den Wasserstand im Keller.
Sanierung: Kellerbodenabdichtung gegen drückendes Wasser
Zur dauerhaften Lösung wurde eine Rissverpressung sowie eine Kellerbodenabdichtung gegen drückendes Wasser ausgeführt. Diese Maßnahme schützt den Keller zuverlässig vor dem eindringenden Wasser und verhindert, dass Feuchtigkeit weiterhin über den Boden in das Gebäude gelangt.
Ergebnis: trockener Keller und neue Lebensqualität
Nach der fachgerechten Abdichtung ist der Keller dauerhaft trocken und gegen drückendes Wasser geschützt. Das Ehepaar hat nun die gewünschte Sicherheit und kann sich im Ruhestand wieder auf andere Dinge konzentrieren – ohne die ständige Sorge vor erneutem Wassereintritt im Keller.