Familie S. erfüllt sich den Traum vom Eigenheim
Für Familie S. aus Oerlinghausen war der Kauf ihrer Doppelhaushälfte aus dem Jahr 1927 die Erfüllung eines lang gehegten Traums. Allerdings war schon vor dem Kauf bekannt, dass es im Keller Feuchtigkeitsprobleme gab - ein Gutachter hatte die Familie darauf hingewiesen. Zunächst hofften die neuen Eigentümer, dass sich die Feuchtigkeit mit überschaubarem Aufwand in den Griff bekommen lässt. Mit der Zeit zeigte sich jedoch, dass das Problem größer war als zunächst gedacht: Die Feuchtigkeit machte sich inzwischen auch im Erdgeschoss bemerkbar. Damit war klar, dass eine fachgerechte Sanierung notwendig werden würde. Schließlich wollte die Familie nicht nur die Bausubstanz ihres neuen Zuhauses schützen, sondern sich auch langfristig darin wohlfühlen.
Feuchtigkeit im Hanghaus: Die Ursache lag tiefer
Die Doppelhaushälfte aus dem Jahr 1927 liegt in Hanglage. Gerade bei älteren Gebäuden können Feuchtigkeit und Wasser, die seitlich auf das Gebäude einwirken, zu Problemen führen. Im Keller waren die feuchten Wände bereits deutlich sichtbar. Im Laufe der Zeit zeigten sich die Folgen schließlich auch im Erdgeschoss. Für die Familie war deshalb wichtig, nicht nur die sichtbaren Schäden zu beseitigen. Die Ursache der Feuchtigkeit sollte gezielt angegangen werden, damit das Problem nicht nach kurzer Zeit wieder auftritt. „Uns war wichtig, nicht einfach nur die feuchten Stellen zu behandeln. Wir wollten eine Lösung, bei der die Ursache des Problems berücksichtigt wird und wir langfristig Ruhe haben,“ berichtet Herr S.
Auf Empfehlung der Nachbarschaft zu ISOTEC
Bei der Suche nach einem geeigneten Fachbetrieb erhielt die Familie eine Empfehlung aus der Nachbarschaft und wurde so auf die Waltermann & Zwiener GmbH aufmerksam. Beim ersten Termin vor Ort nahm sich Sachverständiger Alexander Rabbeau viel Zeit, um sich die Situation genau anzusehen. „Bei einem Gebäude aus dieser Zeit ist es besonders wichtig, sich die Situation vor Ort genau anzusehen. Entscheidend ist, woher die Feuchtigkeit kommt und wie sie sich im Gebäude ausbreitet. Erst auf dieser Grundlage lässt sich eine passende Sanierung planen,“ so Sachverständiger Alexander Rabbeau. Gemeinsam mit der Familie besprach er die Ursachen der Feuchtigkeit und die verschiedenen Möglichkeiten für eine nachhaltige Sanierung. Besonders wichtig war den Eigentümern eine Lösung, die nachvollziehbar geplant und fachgerecht umgesetzt werden konnte. Nach der ausführlichen Beratung entschied sich die Familie schließlich für die Sanierung mit ISOTEC. Herr S. berichtet: „Wir hatten von Anfang an das Gefühl, dass hier genau hingeschaut wird. Die einzelnen Schritte wurden uns verständlich erklärt und wir wussten, was gemacht wird und warum.“
Die Sanierung: Horizontalsperre und Innenabdichtung
Für die Sanierung kamen mehrere aufeinander abgestimmte ISOTEC-Systemlösungen zum Einsatz. Zunächst wurde eine ISOTEC-Horizontalsperre eingebaut. Dafür brachten die Techniker Waldemar Urbach und Artrit Shijaku präzise Bohrungen in das Mauerwerk ein. Anschließend wurde ISOTEC-Spezialparaffin injiziert. Auf diese Weise entstand eine Sperrschicht, die das weitere Aufsteigen von Feuchtigkeit im Mauerwerk verhindert. „Bei der Horizontalsperre kommt es darauf an, sehr präzise zu arbeiten. Die Bohrungen müssen entsprechend der Gegebenheiten des Mauerwerks gesetzt werden, damit die Sperre ihre Funktion zuverlässig erfüllen kann,“ so ISOTEC-Techniker Waldemar Urbach. Zusätzlich wurde der Keller mit der ISOTEC-Innenabdichtung von innen abgedichtet. Dafür bereiteten die Techniker den Untergrund zunächst sorgfältig vor und entfernten Verunreinigungen und lose Bestandteile. Anschließend kamen der ISOTEC-Dichtputz und die ISOTEC-Kombiflexabdichtung zum Einsatz. Zum Abschluss wurde ein ISOTEC-Sanierputz aufgetragen. Er unterstützt die Austrocknung des Mauerwerks und kann gleichzeitig mit den im Mauerwerk vorhandenen bauschädlichen Salzen umgehen. Durch die Kombination der verschiedenen Maßnahmen konnte die Feuchtigkeit gezielt dort bekämpft werden, wo sie entstanden beziehungsweise in das Gebäude eingedrungen war.
Heute kann die Familie ihren Keller wieder nutzen
Nach Abschluss der Arbeiten hat sich die Situation für Familie S. deutlich verändert. Die zuvor feuchten Bereiche sind saniert und der Keller kann wieder genutzt werden. Damit steht der Familie zusätzlicher Platz zur Verfügung – beispielsweise für ein Hobbyraum, als Lagerfläche oder einfach als weiterer Bereich des Hauses. Auch die Feuchtigkeitsprobleme im Erdgeschoss gehören der Vergangenheit an. „Heute können wir den Keller wieder ganz anders nutzen. Vorher war die Feuchtigkeit immer im Hinterkopf – jetzt können wir uns auf die schönen Dinge konzentrieren,“ so Herr S. Für die Familie bedeutet die Sanierung vor allem eines: mehr Sicherheit und ein besseres Gefühl im eigenen Zuhause. Aus einem anfänglichen Problem beim Hauskauf ist eine Lösung geworden, mit der die Eigentümer langfristig gut leben können. Dass die Familie mit der Zusammenarbeit zufrieden war, zeigt sich auch daran, dass sie den ISOTEC-Fachbetrieb bereits im eigenen Umfeld weiterempfohlen hat. Heute kann Familie S. ihr Zuhause wieder unbeschwert genießen – trocken, geschützt und mit einem guten Gefühl für die Zukunft.