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Ratgeber Schimmel

Schimmelpilze begegnen uns allerorts und jederzeit, denn sie sind ein natürlicher Bestandteil unserer Umwelt. Darum sind die Sporen des Schimmelpilzes auch beinahe überall zu finden, auch in Gebäuden und Wohnräumen. Eigentlich sind sie harmlos – übersteigt aber die Konzentration an Schimmelpilzsporen ein bestimmtes Maß, besteht ein potentielles Gesundheitsrisiko für die Bewohner.

Schimmel im Wohnraum erkennen & beseitigen

So kann eine Dauerbelastung von Schimmelpilzbefall etwaige Atemwegserkrankungen und Allergien auslösen. Ganz abgesehen von dem enormen Verlust an Wohn- und Lebensqualität, den Betroffene erleiden.

Weiterführende Informationen zu Schimmelarten: 

Schimmelpilz im Wohnraum: Gesundheitsrisiko erkennen

Schimmel in der Wohnung hat häufig gravierende Auswirkungen auf die Gesundheit der Betroffenen. Zahlreiche Studien belegen, dass eine erhöhte Schimmelpilzbelastung die Gesundheit gefährden und Allergien auslösen kann. Wie der menschliche Organismus auf Schimmelpilze reagiert, lässt sich nicht für alle Menschen pauschal prognostizieren. Fest steht jedoch: Insbesondere Kinder, ältere Menschen und Kranke reagieren oft allergisch auf Schimmelpilzbefall, da ihr Immunsystem nicht mehr bzw. noch nicht voll ausgebildet ist. Hinzu kommt, dass es auch giftige Schimmelpilzarten gibt, die in Abhängigkeit von ihrer Konzentration die Gesundheit aller Menschen negativ beeinflussen – unabhängig von der Beschaffenheit des Immunsystems. Als Folge können Atemwegserkrankungen, Haut- und Augenreizungen oder Infekte auftreten.

Schimmelpilze und Schimmelpilzsporen benötigen ein gewisses Maß an Feuchte. Da Schimmelpilzsporen jederzeit und überall in der Umgebungsluft vorkommen, reicht eine erhöhte Baustofffeuchte bzw. eine erhöhte Luftfeuchte aus, damit Schimmelpilzwachstum einsetzt. Schon die kleinsten Anzeichen von Schimmel sollten genauer geprüft werden, denn dahinter kann sich ein weitaus größerer Schaden verbergen, als es auf den ersten Blick den Anschein hat. Schimmel lässt sich gerne an Wänden, im Deckenbereich oder an Fugen nieder. Insbesondere Feuchträume (Bad, Küche, Waschraum) sind recht anfällig für Schimmelbefall, wenn die Feuchtigkeit nicht entweichen kann. Häufig zeigen sich Schimmelspuren auch hinter Möbeln oder am Deckenübergang.

Schimmel und seine Ursachen

Jede fünfte Wohnung in Deutschland weist Feuchtigkeitsschäden mit Schimmelbildung auf, so die aktuelle Schätzung des Schornsteinfegerverbandes und das Ergebnis einer Studie an der Universität Jena (Quelle)

Ein nasser Keller sei dabei noch häufiger die Ursache als feuchte Wohnräume, heißt es. Experten sind sich jedenfalls darüber einig: Das Schimmelproblem nimmt immer mehr zu. Darum sollten sich Betroffene über die Ursachen des

Feuchtigkeit im Keller und in der Wohnung

Meist ist Feuchtigkeit in der Wohnung oder Wasser im Keller die Hauptursache für Schimmelpilze. Schimmel braucht nämlich das feuchte Klima und findet gerade in Gebäuden ein breites Spektrum an Nährböden wie Zellulose in Tapeten, Kleister, Holz und Gipskartonplatten sowie Kunststoffe in Wandbeschichtung, Teppichböden, Bodenbeläge und vieles mehr. Außerdem kann der Schimmel auch auf Staub, Kleidung, Bücher, Körbe und andere Gegenstände übergreifen.

Hauptursachen für einem Schimmelbefall


1. Wasserschaden und Schimmelbildung durch Baumängel

In 20-25 % der Fälle sind es physikalische Baumängel, die eine hohe Feuchtigkeit im Keller und in Räumen begünstigen und so zur Schimmelbildung führen können. Entweder es wurde schon beim Hausbau an sich gepfuscht oder feuchtes Mauerwerk konnte in der Bauzeit nicht richtig austrocknen. In jedem Fall bleibt Feuchtigkeit im Mauerwerk bzw. eine feuchte Kellerwand zurück und Schimmel entsteht. Gefährlich sind vor allem sogenannte Wärmebrücken, an denen sich Kondenswasser bildet. Typische Beispiele für Bauteile mit Wärmebrücken sind Balkone, Rollläden-Kästen, Fensterrahmen, Heizkörper-Nischen, Stahlträger und Deckenanschlüsse. Aber auch ein nasser Keller kann auf Kondenswasser hinweisen, beispielsweise weil falsch gelüftet wurde. Zu den baulichen Mängeln zählt außerdem eine schlechte Instandhaltung des Gebäudes: Gerade Altbauten sind von dem Umstand betroffen, dass alte Rohre oder Leitungen zu Bruch gehen ohne dass es von den Bewohnern bemerkt wird. So kommt es zu einem Wasserschaden, der Feuchtigkeit im Mauerwerk und Wasser im Keller verursachen kann.


2. Falsches Lüft- und Heizverhalten

Der Bundesverband der Verbraucherzentralen schätzt, dass zu ca. 20-25 % die Bewohner selbst für feuchtes Mauerwerk mit Schimmelbildung verantwortlich sind (Quelle). Denn meist wird nicht oder zu wenig gelüftet und falsch geheizt. Insbesondere unbeheizte Räume wie der Keller sind oft von Schimmelpilz befallen. Gerade in den Sommermonaten kann sich bei offenen Kellerfenstern, Kondenswasser absetzen und dadurch die Feuchte im Keller erhöhen. Die Folge: Eine feuchte Kellerwand, generelle Feuchtigkeit im Mauerwerk und Schimmelpilz. 


3. Kondenswasser

Ein Wasserschaden, Wasser im Keller oder eine feuchte Kellerwand sind die offensichtlichsten Ursachen von Schimmelbildung. Mauerfeuchtigkeit kann aber auch völlig unbewusst zustande kommen. So erhöhen beispielsweise Aquarien die Luftfeuchtigkeit und der Mieter selbst bekommt davon nichts mit. Ein weiterer Punkt sind Duschen und Badezimmer, die mangels Fenster nicht ausreichend belüftet werden können: Die eingebauten Lüftungen sind oft nicht in der Lage, die angestaute Feuchtigkeit zu kompensieren. Doch auch viele Grünpflanzen im Zimmer, Mauerfeuchte bei Renovierungsarbeiten sowie tagtägliche Ausdünstungen von Mensch und Tier (Atmung, Schweiß) tragen zu einer hohen Luftfeuchtigkeit bei. Ideale Bedingungen also für die Schimmelbildung.

Der unkomplizierte Schimmeltest - Für mehr Sicherheit

Sie haben in Ihrem Haus Schimmel festgestellt? Schimmelpilzbefall wird nach wie vor gerne unterschätzt. Um Art und Umfang der potentiellen Gefährdung einschätzen zu können, haben wir eine Kooperation mit dem Labor BiolytiQs in Düsseldorf.

Schimmelpilz entsteht z.B. wenn sich Feuchtigkeit an kalten Wänden niederschlagen kann oder nach Wasserschäden. Typisch sind schwarze Flecken und der muffige Geruch. Schimmelpilzbefallener Putz und Tapeten müssen im Ernstfall sorgfältig und ggf. vom Fachmann entfernt und fachgerecht entsorgt werden. Schimmelpilze können sich auch in Form von Sporen in der Raumluft verteilen und sind meist mit dem bloßen Auge nicht zu erkennen. Deshalb wird bei einer Schimmelpilzsanierung von ISOTEC bei der Baustelleneinrichtung schon darauf geachtet, dass sich die Schimmelpilzsporen nicht in der Raumluft der unbetroffenen Räume ausbreiten können.

Für mehr Sicherheit - Der ISOTEC-Folienträgertest für eine wohngesunde Entscheidung.

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Schimmelpilzarten im Überblick

Ein Schimmelpilz muss nicht zwangsläufig gefährlich sein. So sind bestimmte, in der Natur vorkommende Arten nicht nur völlig harmlos, sondern oft sogar erwünscht. Man denke hier beispielsweise an Edelschimmel auf besonderen Käsesorten. Auf der anderen Seite existieren Schimmelpilze, die unter Umständen sehr schwerwiegende Probleme hervorrufen können. Dies betrifft in besonderer Weise Schimmelpilzvorkommen in den Innenräumen von Wohngebäuden. Kommt es hier zu einer übermäßigen Konzentration von Schimmelpilz, besteht eine nicht zu unterschätzende Gefahr für die Gesundheit der im Hause lebenden Menschen. Doch was gibt es eigentlich für Schimmelpilzarten und wann wird Schimmelbefall bedrohlich?

Wissen, wann es gefährlich wird

Der Name "Schimmel" in Verbindung mit sichtbaren Farberscheinungen auf bestimmten Materialien stammt aus dem Mittelhochdeutschen. Er ist etwa seit dem 9. Jahrhundert nachweislich belegt. Seinerzeit konnte noch nicht erklärt werden, warum sich bestimmte, bei Feuchtigkeit entstandene Flecken, von selbst vergrößern und verändern. Heute ist das Wissen über Schimmel deutlich größer. Die Bedingungen für eine Entstehung von gefährlichem Schimmelpilz in Gebäuden sind bekannt und es wurden wirksame Maßnahmen zur Prävention sowie zur Bekämpfung von Schimmelpilzen entwickelt. Vor allem Hausbesitzer und Wohnungseigentümer können von diesem Wissen profitieren, da sie die verschieden Arten von Schimmelpilzen erkennen können und wissen, wann es für die Bewohner möglicherweise gefährlich wird. 

Allergiequelle und Risiko für Atemwegserkrankungen

Findet sich in Wohnräumen Schimmelpilz, ist dies nicht nur eine optisch unschöne Sache. Die an Außenwänden, im Bad oder an der Zimmerdecke auftauchenden Flecken stellen vielmehr häufig eine Gefahr für die Entstehung bestimmter Allergien dar. Auch Atemwegserkrankungen und weitere, zum Teil schwere Störungen können im Zusammenhang mit dem Vorhandensein von Schimmel auftreten. Es ist daher wichtig, etwas über die Lebensbedingungen, die Ursachen sowie die erfolgreiche Bekämpfung von Schimmelpilzen zu wissen. 

Der Schimmelpilz, das unbekannte Wesen

Unter dem Sammelbegriff Schimmelpilz verbergen sich Pilze, die typischerweise Pilzfäden (Hyphen) sowie Sporen bilden. Grundsätzlich existiert keine einheitliche systematische Gruppierung, sondern es werden unter diesem Begriff sogenannte Fadenpilze zusammengefasst, die aus unterschiedlichen taxonomischen Gruppen (wie beispielsweise aus Ascomyceten und Zygomyceten) bestehen. Die genaue Fachbezeichnung des einzelnen Schimmelpilzes wird stets aus einem lateinischen Doppelnamen gebildet. Hierbei lässt der erste Teil die Pilzgattung erkennen, der zweite Teile gibt Auskunft über die jeweilige Pilzart (Beispiel: Aspergillus penicillioides). Die Verbreitung des Schimmelpilzes erfolgt über seine Sporen, die meist in großem Umfang produziert werden und überwiegend farbig sind. 

An und für sich ist ein Schimmelpilz nichts Unnatürliches. Er ist an der Zersetzung organischer Stoffe beteiligt und spielt eine große Rolle innerhalb des Kohlenstoffkreislaufes. Daher ist eine gewisse Schimmelpilz-Konzentration in der Außenluft, aber auch innerhalb von Gebäuden völlig normal. Schimmelpilze können zudem Aufschluss über die Luftqualität geben. Bestimmte Schimmelpilze (wie Acremonium spp., Chaetomium spp. oder auch Phialophora spp.) gelten als Indikator für mögliche Feuchteschäden.

Nicht überall gibt's Schimmelpilz!

Auf einigen Materialien hat der Schimmelpilz keine Chance. So zum Beispiel auf Oberflächen mit hoher Dichte wie Glas, Metall oder Keramik. Sollte sich auf diesen Flächen allerdings eine Staub- oder Schmutzschicht bzw. Feuchtigkeit befinden, sieht es schon anders aus. Wichtig: Damit Schimmelpilze wachsen können, muss meist eine mehr als 70-prozentige relative Luftfeuchte auf der Oberfläche bestehen. Bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt können Schimmelpilze nicht wachsen. Und: der pH-Wert muss in der Regel in einem Bereich zwischen 3 und 9 liegen, bei einigen Schimmelarten auch zwischen 2 und 11.

Sollten Sie in ihrem Haus Probleme mit Schimmel haben, korreliert dies oft mit einem Feuchteschaden. Eindringende Feuchtigkeit von außen bietet günstige Wachstumsbedingungen für Schimmelpilze! Wir von ISOTEC können die Ursache Ihres Schimmelproblems schnell beheben und Ihre feuchten Wände wieder abdichten. Sprechen Sie uns einfach an - wir beraten Sie gern. 

Schimmel im Keller – die lauernde Gefahr im Untergrund

Schimmelpilz im Keller

Schimmel im Keller wird von vielen Hausbesitzern und Hausbewohnern einfach hingenommen, insbesondere dann, wenn der Keller nur als Lagerraum gebraucht wird und nicht zum Aufenthalt dient. Dabei wird oft übersehen, dass der Schimmelpilz im Keller nicht im Untergrund bleibt, sondern sich rasch über Flur und Treppenhaus im gesamten Gebäude ausbreiten kann. Daraus ergeben sich gesundheitliche Risiken: Denn Schimmelpilze können gesunden Menschen ebenso gefährlich werden wie Allergikern, Kindern und Senioren oder chronisch Kranken. Die Bedrohung durch einen Schimmelpilz im Keller sollte also zum eigenen Besten niemals unterschätzt werden.

Schimmel im Keller oder doch etwas anderes? Der Profi weiß Rat!

Auch in den Kellerräumen begünstigen mangelnde Luftzirkulation, falsche Belüftungsmethoden, bauliche Mängel und Wasserschäden die Ausbildung von Schimmel im Keller. Doch Vorsicht: Nicht alles, was der Laie als Schimmel einschätzt ist auch wirklich ein Schimmelpilz. Denn durch Feuchtigkeit können sich auch Salz- oder Salpeterausblühungen an den Wänden entstehen, die auf den ersten Blick wie Schimmelflecken wirken. Egal ob nun Schimmel oder nicht – die Feuchteursachen müssen unter allen Umständen behoben werden, um die Ausbildung bzw. Ausbreitung von Schimmel oder anderen gesundheitsgefährdenden Mikroorganismen zu verhindern. Zur sachgerechten Sanierung und Instandsetzung der Kellerräume braucht es jedoch immer einen Fachmann. 

Schimmel entfernen - aber richtig!

Eine Schimmelentfernung in der Wohnung sollte nie auf eigene Faust und schon gar nicht ohne professionellen Rat erfolgen. Denn auch hier lauern allerlei Gefahren, da mit chemischen Mitteln hantiert wird, die nur mit Fachkenntnis richtig angewandt werden können.

So ist der oft gehörte Vorschlag, der Schimmel könne ganz einfach mit einem Anti-Schimmelmittel aus dem Baumarkt abgewischt werden, alles andere als ratsam. Denn der Schimmelpilz kann durch das Abwischen schädliche Sporen freisetzen, die mit bloßem Auge nicht zu erkennen sind und die sich im ganzen Wohnraum verbreiten.

Noch schlimmer ist aber, dass der Schimmelpilz so nur oberflächlich entfernt wird, die Ursache aber nicht behoben wird. Darum sollte ein Schimmelpilzschadenbefall stets von einem Fachmann bewertet und behandelt werden.

Gemäß dem Bundesamt für Umwelt ist dies ohnehin unumgänglich, sobald eine Fläche von einem halben Quadratmeter Schimmelbefall aufweist. Zudem beginnt ein Fachmann stets mit der Analyse des Problems: Ist die Ursache erst einmal gefunden und das Ausmaß der Gefährdung festgestellt (zum Beispiel mit dem ISOTEC-Folienträgertest), dann erst beginnt der Fachmann mit einer Schimmelpilz-Schadenssanierung. Auf diese Weise können Kunden sicher gehen, dass der Schimmel nicht nur fachgerecht, sondern auch dauerhaft entfernt wird.

Weiterführende Informationen: Schimmelbeseitigung

Schimmelbefall vorbeugen

Wasserschäden kann man schlecht unterbinden, denn sie geschehen unvermittelt. Doch andere Feuchtigkeitsschäden können wir bewusst vermeiden, um Schimmelpilzen vorzubeugen:

Richtiges Lüften, am besten mehrmals am Tag stoßweise für je 10 Minuten, ist dabei das A und O. Die Anschaffung eines Hygrometers kann auch helfen, die empfohlene Luftfeuchtigkeit von 50-60 % einzuhalten. Auch gut zu wissen: Luft muss zirkulieren, damit sich kein Kondenswasser an anfälligen Stellen bildet und so Schimmel entsteht. Möbel sollten darum nie direkt an der Wand anschließen, sondern einige Zentimeter entfernt aufgestellt werden.

Ein häufiger Fehler ist auch das Aufhängen der nassen Wäsche in Wohnräumen, was zu einer immens hohen Luftfeuchtigkeit und logischerweise zur Schimmelbildung führt.

  • optimale Raumtemperatur liegt zwischen 19°C und 21°C;
  • die Raumtemperatur sollte nicht unter 16°C sein
  • Schränke & große Möbel in 5 – 10 cm Abstand zu den Außenwänden aufstellen
  • Kein indirektes Heizen von kälteren durch wärmere Räume
  • 5 – 10 Minuten Stoßlüften, jeden Tag
  • Wäsche nicht in der Wohnung trocknen
  • Isolierende Wärmedämmung des Hauses

Schimmel an der Wand – Ein weit verbreitetes Problem

Niemand ist über kurz oder lang davor gefeit: Schimmel an der Wand trifft heute fast jeden Wohnungs- und Hausbewohner. Mal sind die unschönen Flecken etwas mehr, mal weniger augenscheinlich – doch in jedem Fall unhygienisch und gefährlich!

Die Ursachen sind denkbar vielfältig. Während früher die Annahme galt, dass nur in Altbauten das Schimmelproblem wegen mangelnder Dämmung und undichten Fenstern auftrete, weiß man es heute besser. Oftmals ist genau das Gegenteil der Fall. Gerade auch bei gut isolierten und abgedichteten Gebäuden kommt es zu Problemen mit Schimmel. Ein Klassiker in diesem Zusammenhang sind Fachwerkhäuser, deren Fenster erneuert wurden. 

Jeder zweite Neubau weist nach Angaben des VPB (Verband Privater Bauherren e.V.) im Nachhinein Probleme mit Schimmelbefall auf (http://www.vpb.de/download/VPB-Ratgeber-Schimmel-im-Neubau.pdf). Und das alles zum gesundheitlichen Nachteil der Bewohner!

Dank Expertenarbeit nie wieder Schimmel an der Wand

Zeigen sich Schimmelflecken an der Wandoberfläche, so hat sich der Schimmel in der Wand bereits ausgebreitet. Unter diesen Umständen sollten auch die restlichen Räume nach versteckten und unentdeckten Schimmelstellen genauestens untersucht werden – denn womöglich haben sich die Schimmelsporen über die Raumluft schon in mehreren Räumlichkeiten verteilt. In jedem Fall empfiehlt es sich, fachmännische Hilfe in Anspruch zu nehmen. Denn Experten verfügen über bewährte Methoden, um Schimmel an der Wand aufzuspüren und zu beseitigen. Neben der Schimmelbekämpfung kümmern sich die Experten von ISOTEC außerdem um die Ursachenbeseitigung – damit Ihr Heim nicht nur jetzt, sondern auch in Zukunft schimmelfrei bleibt. 

SCHIMMEL AN DER WAND

SCHNELLES HANDELN -

FÜR IHRE GESUNDHEIT

Wenn der Schimmel erstmal
sichtbar ist, steckt der Schimmelbefall
oft bereits viel tiefer.

Schimmel an der Wand – jetzt handeln!

Schimmelbefall an der Wand ist keine Seltenheit mehr. Dabei sind vom Schimmelbefall betroffene Wohnräume nicht nur ein optisches Problem, sondern in erster Linie ein gesundheitliches! Schimmel im Wohnraum kann über kurz oder lang schwere Erkrankungen der Atemwege, des Immunsystems und der Haut bei Bewohnern hervorrufen, die in kontaminierten Räumen leben müssen.

Dabei ist es völlig egal, in welchem Zimmer sich Schimmel an der Wand befindet: Schimmel im Bad, im Schlafzimmer oder in der Küche – die giftigen Sporen verteilen sich wie kleinste Staubkörnchen über die Raumluft in der gesamten Wohnung, wo sie tagtäglich vom Menschen eingeatmet werden.

Schimmel an der Wand entdeckt?

Ist der Schimmel an der Wand erst einmal für das bloße Auge sichtbar, so ist in der Regel bereits mehr Wandfläche vom Schimmelpilz befallen als es oberflächlich den Anschein hat. Wie Sie am besten gegen den Schimmel an der Wand vorgehen, hängt jedoch vom Ausmaß der Schimmelbildung ab.

Genügt es den Schimmel an der Wand mit einem chemischen Mittel zu behandeln? Oder muss die ganze Tapete heruntergerissen werden, um die Wand vollständig zu sanieren?

Die konkreten Maßnahmen bei Schimmel an der Wand kann schlussendlich nur ein Experte bestimmen und durchführen. Verschwenden Sie keine wertvolle Zeit! Finden Sie hier Ihren ISOTEC-Fachbetrieb in der Nähe.

Schimmel selbst entfernen - Tipps vom Fachmann