Morscheck_Abdichtungstechnik_Neukirchen_Vluyn
Abdichtungstechnik Dipl.Ing. Morscheck GmbH
Ursachen von Feuchteschäden
Ursachen von

Feuchteschäden

Feuchteschäden an Gebäuden sind nicht erst
ein Problem unserer Zeit. Bereits in vorchristlicher
Zeit wurden bei der Konstruktion von Bauwerken
bewusst Materialien ausgewählt, die eine möglichst
hohe Resistenz gegen Feuchte bieten.

Anspruch an Wohnräume

Auch heute spielt der Schutz gegen Feuchte eine wesentliche Rolle. Denn Baustofffeuchte zerstört nicht nur die Substanz eines Gebäudes, sondern kann auch – etwa bei der Bildung von Schimmel – die Gesundheit der Bewohner gefährden.

Vergleicht man den heutigen Wohnkomfort mit den Wohnbedingungen, die vor etlichen hundert Jahren herrschten, haben sich die Ansprüche an das Raumluftklima und damit auch die maximal zulässige Baustofffeuchte völlig verändert. Dies gilt auch für erdberührte Räume, denn der Keller wird heutzutage mehr und mehr als zusätzlicher Wohnraum genutzt. Seitlich eindringende oder kapillar aufsteigende Feuchte ist in solchen Räumen inakzeptabel.

Ziel einer Bauwerksabdichtung ist deshalb die Einhaltung bzw. das Erreichen der so genannten Ausgleichsfeuchte, die nach DIN 4108 für einen „Neubauziegel“ bei einem maximal zulässigen Feuchtegehalt von etwa 1 Masseprozent liegt. Im WTA-Merkblatt 4-5, „Mauerwerksdiagnostik“, wird für „Bestands-Ziegel“ ein maximal zulässiger Feuchtegehalt von 2 bis 3 Masseprozent angegeben, was eine Anreicherung des Ziegels mit bauschädlichen, hygroskopischen und somit luftfeuchtebindenden Salzen während der zurückliegenden Nutzungszeit bereits berücksichtigt.

Bei Einhaltung der heutzutage geltenden Normvorgaben für die Bauwerksabdichtung wird dieser Anspruch an die Ausgleichsfeuchte bei Neubauten in der Regel erfüllt. Anders sieht es jedoch bei Bestandsbauten aus, die beispielsweise in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts entstanden sind. Wird bei solchen Gebäuden eine Umnutzung der Kellerräume zu Wohnzwecken geplant, ist es eine Grundvoraussetzung, zunächst eine Analyse des Bauzustands durchzuführen. Diese dient u. a. dazu, bei Feuchteschäden ein objektspezifisches Sanierungskonzept zur Beseitigung der Feuchteursachen erstellen zu können.

Hygroskopische Ausgleichsfeuchte von Baustoffen gemäß WTA-Merkblatt 4-5, „Mauerwerksdiagnostik“, Tabelle 7

Hygroskopische Ausgleichsfeuchten unterschiedlicher Baustoffe (Angaben in Masseprozent)

Mit Analysetechnik und strukturierten Checklisten klären ISOTEC-Fachberater dabei objektspezifisch nachfolgende Sachverhalte:

  • Zustand eventuell bestehender Abdichtungen
  • die auf das Gebäude einwirkende Wassereinwirkungsklasse
  • Bauwerkskonstruktion (Streifenfundamente bzw. durchgehende, wasserundurchlässige Bodenplatte)
  • Mauerwerksbeschaffenheit (einschalig, mehrschalig, klüftig etc.)
  • Porosität (kapillare Leitfähigkeit) des Mauerwerks
  • Gehalt an bauschädlichen Salzen
  • Wärmedämmwert der vorhandenen Außenwandkonstruktion
  • nutzerbedingtes Raumklima und Lüftungsverhalten
  • Baustofffeuchte bzw. jahreszeitlich bedingte Schwankungen der Baustofffeuchte
  • Zustand wasserführender Leitungen (Leckagen etc.)

Die Bauzustandsanalyse ermöglicht dem ISOTEC-Fachberater, die Gründe für eine unzulässig hohe Durchfeuchtung der Bausubstanz zu klären. Denn eine Durchfeuchtung des Baustoffes kann unterschiedliche bzw. eine Kombination mehrerer Feuchteursachen haben.

1. Kapillar aufsteigende Feuchte

Kapillar aufsteigende Feuchte entsteht durch das kapillare Saugvermögen poröser Baustoffe. Der Feuchtetransport findet in den miteinander verbundenen Baustoffporen statt und funktioniert auch entgegen der Schwerkraft. Eine kapillare Durchfeuchtung ist aber nicht nur vertikal, sondern auch horizontal möglich. Grundvoraussetzungen für diesen dreidimensionalen Feuchtetransport sind ein maximaler Durchmesser der vernetzten Baustoffporen von 0,1 Millimetern sowie eine gewisse Rauigkeit (Randwinkel < 90°) der Porenwandung.

Sind diese Bedingungen gegeben und sind erdberührte Kellerwände nur unzureichend abgedichtet oder haben die Wandaufstandsflächen Kontakt zum feuchten Erdreich, kommt es zu einer kapillaren Durchfeuchtung der Wand. Charakteristisch für aufsteigende Feuchte ist dabei eine höhere Durchfeuchtung in der Wandmitte als in den oberflächennahen Bereichen. Zudem nimmt der Durchfeuchtungsgrad bei einer Wand, die kapillar über die Wandaufstandsfläche Feuchte aufnimmt, ab, je weiter der Messpunkt vom Fußboden entfernt ist.

Die Ursache für eine kapillare Durchfeuchtung von Wänden über die Wandaufstandsfläche ist im Regelfall eine defekte oder nicht vorhandene Horizontalabdichtung gegen kapillar aufsteigende Feuchte.

Zudem muss nach der Definition in den Regelwerken für eine Durchfeuchtung ausschließlich durch kapillaren Feuchtetransport der höchste Bemessungswasserstand ≥ 50 cm unter der Unterkante der Abdichtungsebene liegen.

2. Seitlich eindringende Feuchte

Seitlich über das Erdreich in den Baukörper eindringende Feuchte kann durch Bodenfeuchte und nichtdrückendes Wasser sowie durch drückendes Wasser verursacht werden.

In der DIN 18533 „Abdichtung von erdberührten Bauteilen“, bzw. in der PMBC-Richtlinie wird prinzipiell zwischen vier Klassen der Wassereinwirkung, die auf den erdberührten Bereich, bzw. Spritzwasserbereich eines Gebäudes einwirken können, unterschieden:

  • Bodenfeuchte und nichtdrückendes Wasser (W1-E)
  • Drückendes Wasser (W2-E) Mäßige Einwirkung von drückendem Wasser ≤ 3 m Eintauchtiefe (W2.1-E) Hohe Einwirkung von drückendem Wasser > 3 m Eintauchtiefe (W2.2-E)
  • Nichtdrückendes Wasser auf erdüberschütteten Decken (W3-E)
  • Spritzwasser und Bodenfeuchte am Wandsockel sowie Kapillarwasser in und unter Wänden (W4-E)

Die vier o. a. Wassereinwirkungen sind dabei wie folgt definiert:

Bodenfeuchte und nicht drückendes Wasser (W1-E)

Mit der auf den erdberührten Bereich eines Gebäudes einwirkenden Wassereinwirkungsklasse „Bodenfeuchte und nichtdrückendes Wasser” darf nur geplant werden, wenn das Baugelände bis > 50 cm unter der Unterkante der Abdichtungsebene und auch das Verfüllmaterial der Arbeitsräume aus stark wasserdurchlässigen Böden, wie z. B. Sand oder Kies (Durchlässigkeitsbeiwert kf > 10-4 m/s (Wasserfließgeschwindigkeit > 0,1 mm/s)), bestehen. Oder, wenn bei wenig wasserdurchlässigen Böden ein Dränsystem gemäß DIN 4095 vorhanden ist, dessen Funktionsfähigkeit auf Dauer gegeben ist.

Drückendes Wasser (W2-E)

Mäßige Einwirkung von
drückendem Wasser (W2.1-E)

Mit der auf den erdberührten Bereich eines Gebäudes einwirkenden Wassereinwirkungsklasse „Mäßige Einwirkung von drückendem Wasser” darf nur geplant werden, wenn die unterste Abdichtungsebene ≤ 3 m unter dem Bemessungswasserstand (HGW/HHW) liegt.

Im Gegensatz zur Wassereinwirkungsklasse W1-E, „Bodenfeuchte und nichtdrückendes Wasser”, darf bei der Wassereinwirkungsklasse W2-E, „Drückendes Wasser” jedoch der Durchlässigkeitsbeiwert kf des Baugeländes bzw. des Verfüllmaterials im Arbeitsraum < 10-4 m/s (Wasserfließgeschwindigkeit 0,1 mm/s) betragen.

Durchlässigkeitsbeiwert kf verschiedener Böden

Hohe Einwirkung von drückendem Wasser (W2.2-E)

Mit der auf den erdberührten Bereich eines Gebäudes einwirkenden Wassereinwirkungsklasse „Hohe Einwirkung von drückendem Wasser” plant man, wenn die unterste Abdichtungsebene > 3 m unter dem Bemessungswasserstand (HGW/HHW) liegt.

Nichtdrückendes Wasser auf erdüberschütteten Decken (W3-E)

Mit der auf erdüberschüttete Decken einwirkenden Wassereinwirkung „nichtdrückendes Wasser” plant man, wenn der tiefste Punkt der Deckenfläche mindestens 30 cm über dem HHW/HGW liegt und eine Anstauhöhe von 10 cm auf der Abdichtung nicht überschritten wird. Liegen diese Randbedingungen nicht vor, so ist die Abdichtung gemäß den Vorgaben für die Wasserbeanspruchungsklasse W2-E auszulegen.

Spritzwasser am Wandsockel sowie Kapillarwasser in und unter erdberührten Wänden (W4-E)

Die Wassereinwirkungsklasse „Spritzwasser und Bodenfeuchte am Wandsockel sowie Kapillarwasser in und unter Wänden” gilt für Wandsockel bei ein- und zweischaligem Mauerwerk im Bereich der Sockeloberfläche, der Bodenplatte und der Fundamente. Die Sockelabdichtung beginnt dabei ≥ 30 cm über Oberkante Gelände und endet ≥ 20 cm unter Oberkante Gelände. Die Abdichtung unter erdberührten Wänden erfolgt auf der Oberseite der Bodenplatte unter der Aufstandsfläche von erdberührten Wänden.

Unterscheidungsmerkmale zwischen der Wassereinwirkung Bodenfeuchte und nichtdrückendes Wasser und drückendem Wasser

Kommt es im Bauwerk zu Pfützenbildung durch von außen eindringender Feuchte, so liegt am Gebäude mindestens die Wassereinwirkungsklasse „mäßige Einwirkung von drückendem Wasser (W2.1-E)“ vor. Hier werden durch den auf das Gebäude einwirkenden (temporären) hydrostatischen Druck auch größere Baustoffporen und Hohlräume in den erdberührten Außenbauteilen mit Wasser gefüllt. Die Wassereinwirkungsklasse „Bodenfeuchte und nichtdrückendes Wasser” ist bei Pfützenbildung in erdberührten Räumen auszuschließen, da die Feuchte bei dieser Wassereinwirkungsklasse aufgrund der kapillaren Bindungskräfte nicht aus der Wand „herauslaufen“ kann.

3. Hygroskopische Feuchte

Hygroskopische Feuchte entsteht durch die Eigenschaft von Salzen, Luftfeuchte zu binden. So können im Wandbaustoff enthaltene Salze – insbesondere Sulfate, Chloride und Nitrate – zu einer Durchfeuchtung des Wandbaustoffs führen. In die Wandbereiche gelangen diese zum Teil durch Dünger- und Tausalzeinsatz sowie durch im Erdreich natürlich vorkommende Salze in gelöster Form über das Transportmittel Wasser, beispielsweise durch den kapillaren Feuchtetransport.

Verdunstet nun das Wasser an der Wandoberfläche, etwa durch Sonneneinstrahlung oder durch Trocknungsprozesse nach einer nachträglichen Außenabdichtung, bleiben die bauschädlichen Salze an der inneren Wandoberfläche zurück und kristallisieren in den oberflächennahen Baustoffporen aus. Durch die Kristallisation beim Übergang gelöster in kristalline Salze, entsteht ein regelrechter Sprengdruck, da sich das Volumen der Salze bei diesem Vorgang vergrößert. Als Folge brechen die Baustoffporen auf, Putz- und Farbanstriche platzen ab.

Abhilfe schafft hier – nach einer qualitativen und quantitativen Analyse der Salzart und der Salzkonzentration – z. B. der Auftrag eines Sanierputzsystems, das je nach Versalzungsgrad in Bezug auf Dicke und Schichtenfolge objektspezifisch aufgetragen wird.

4. Kondensation

Grundvoraussetzung für die Entstehung von Kondensation ist immer ein Temperaturunterschied. Beträgt beispielsweise die Temperatur der Raumluft 20 Grad Celsius bei einer relativen Luftfeuchte von 50 Prozent und streicht diese Luft an der inneren Oberfläche einer 10 Grad Celsius kalten Wand vorbei, kühlt sich die Luft dort ab. Als Folge steigt die relative Luftfeuchte wandoberflächennah an, da kalte Luft weniger Wasserdampf speichern kann als warme.

Ist bei diesem Abkühlprozess die maximale Wasserdampfsättigung der Luft erreicht (relative Luftfeuchte = 100 Prozent), kommt es bei einer weiteren Abkühlung zur so genannten Taupunktüberschreitung. Dabei entsteht aus dem Wasserdampf Tauwasser (Kondenswasser), das sich an der Bauteiloberfläche niederschlägt. Dieses Kondenswasser schafft dann die idealen Bedingungen für die Entstehung von Mikroorganismen wie etwa Schimmelpilzen und Bakterien.

Doch Kondenswasser ist keine notwendige Voraussetzung für die Entwicklung von Schimmelpilzen in Gebäuden. Bereits eine wandoberflächennahe relative Luftfeuchte von 70 bis 80 Prozent ist ausreichend, um das Wachstum von Schimmelpilzen zu ermöglichen. Häufige Ursachen für diese oberflächennahen hohen Raumluftfeuchten sind:

  • fehlerhaftes Heiz- und Lüftungsverhalten
  • unzureichende Wärmedämmung

Flächig begrenzte kühle Oberflächen an Bauteilen werden auch als Wärmebrücken bezeichnet. Sie können einen stofflichen (z. B. Stahlträger) oder geometrischen Ursprung (z. B. die Innenflächen von Gebäudeaußenecken) haben meistens die Verwendung eines falschen Außenwandputzsystems oder Beschädigungen wie Risse, schadhafte Fugen oder sonstige Wasserzutrittsöffnungen in der Fassadenoberfläche.

5. Schlagregenbeanspruchung

Schlagregen kann die äußere Gebäudehülle belasten, wenn der Feuchteschutz bzw. die Feuchtebilanz der Fassade nicht stimmt.

Grundsätzlich muss ein Fassadensystem immer in der Lage sein, mehr Feuchte durch Diffusion in der Trockenperiode abzugeben, als es bei der Beregnung aufgenommen hat. Eine funktionierende Fassade zeichnet sich weiterhin dadurch aus, dass sie verhindert, dass Regenwasser bis zur Innenseite der Außenwände durchtritt.

Je nach Region und der davon abhängigen Jahresniederschlagsmenge in Kombination mit der maximalen Windströmungsgeschwindigkeit – sie entscheidet über den Anpralldruck des Regenwassers auf die Fassade – werden unterschiedliche Fassadenformen gewählt. Man unterscheidet dabei zwischen:

  • einstufigen Fassaden (Pfosten-/Riegelkonstruktionen, Wärmedämmverbundsystemen etc.)
  • zweistufigen Fassaden (zweischaliges Mauerwerk, Mauerwerk mit Verschieferungen etc.)
  • Regenspeicherfassaden (historisches, unverputztes, dickes Mauerwerk, Sichtfachwerk etc.)

So bestehen etwa für die windreichen Regionen in Küstennähe und in den Mittelgebirgsregionen, die in der DIN 4108 der Schlagregenbeanspruchungsgruppe III zugeordnet werden, höhere Anforderungen an den Schlagregenschutz als, z. B. für die Kölner Bucht mit geringerer Windintensität (Schlagregenbeanspruchungsgruppe I).

Die Ursachen für einen schlagregenbedingten Feuchteeintritt in das Gebäudeinnere sind meistens die Verwendung eines falschen Außenwandputzsystems oder Beschädigungen wie Risse, schadhafte Fugen oder sonstige Wasserzutrittsöffnungen in der Fassadenoberfläche.

6. Wasserschäden

Wasserschäden entstehen durch einmalige Schadensereignisse, bei denen in relativ kurzer Zeit viel Wasser in den Baukörper eintritt. Ursachen dafür können defekte wasserführende Rohrleitungen oder Havarieschäden, etwa durch Hochwasser, sein.

Je jünger ein Gebäude ist, desto komplexer ist das oft nicht einsehbare Rohrleitungsnetz im Baukörper. Hatte man in der Vergangenheit in der Regel nur zwei Wasserentnahmestellen pro Wohneinheit und eine dementsprechende Anzahl an Zu- und Ableitungen, ist die Anzahl heute deutlich höher. Fußbodenheizung, Gäste-WC oder Sauna benötigen zusätzliche Leitungen, die das Potenzial für Wasserschäden erhöhen. Aber auch der Aufwand zur Wasserschadenbeseitigung hat aufgrund der fortschreitenden Komplexität und der objektspezifischen Sonderbauweisen (Leichtbauwände mit Hohlräumen, schwimmende Estrichkonstruktion) sowie durch den Einsatz biologischer Dämmungen zugenommen. So hat sich nach einer Studie der Westfälischen Provinzial Versicherungs AG die Summe zur Behebung eines Wasserschadens im Mittel von ca. 900 EUR im Jahr 1990 auf über ca. 1.600 EUR im Jahr 2009 gesteigert.

Grundsätzlich gilt: Vor der technischen Trocknung von Wasserschäden muss zunächst die Ursache lokalisiert werden.

Der Schadensursache auf den Grund gehen

Unsere Auflistung der wichtigsten Feuchteursachen zeigt: Es gibt zahlreiche Gründe, warum Gebäude feucht sein können. Darüber hinaus können sich Ursachen sowie deren Auswirkungen überlagern und dadurch den Durchfeuchtungsprozess beschleunigen bzw. verstärken.

Aus diesem Grund ist es wichtig, Fachleute zu Rate zu ziehen. ISOTEC-Fachbetriebe verfügen über eine umfassende Analyseausstattung und das entsprechende Know-how, die Schadensursache kompetent zu bestimmen.

Denn schließlich ist die korrekte Bestimmung der Schadensursache die Grundvoraussetzung für ein erfolgreiches Sanierungskonzept und die darauf basierenden anschließenden handwerklichen Arbeiten.

In den folgenden Kapiteln tauchen wir tiefer in die Materie ein: Verschiedene Schadensursachen sowie deren Hintergründe und Folgen werden näher erläutert und die dazu empfohlenen ISOTEC-Systemlösungen vorgestellt.