Der Kunde: Familie S. aus Duisburg
Familie S. aus Duisburg lebt in einem Einfamilienhaus aus dem Jahr 1938. Als der Regen stärker wurde, blieb die Sorge nicht mehr draußen. Feuchtigkeit drang über den Balkon ein, und mit jedem Starkregen wuchs die Unsicherheit, was als Nächstes passieren würde. Beim Termin vor Ort traf unser Bausachverständiger beide Eheleute und ihre Tochter an. Man merkte schnell, dass die Familie das Problem nicht länger aufschieben wollte.
Die Eigentümer wollten verstehen, was am Balkon los ist und welcher Schritt jetzt wirklich sinnvoll ist. Parallel lief bereits eine Trocknung über die Hausverwaltung, anschließend war ein Putztausch vorgesehen. Vor Ort ging es deshalb nicht nur um die schadhaften Stellen, sondern auch um die richtige Reihenfolge, damit am Ende nicht erst innen etwas erneuert wird, während von außen weiter Feuchtigkeit nachkommt.
Die Ausgangssituation: Balkonsanierung in Duisburg
Die Familie suchte nach einer Balkonsanierung in Duisburg, weil die Schäden am Balkon längst sichtbar waren. Einige Fliesen waren gebrochen, andere lagen nicht mehr sauber in einer Ebene, sondern hatten sich deutlich gesetzt. An manchen Stellen hatten die Fliesen kaum noch Haftung. In den Fugen zeigten sich bereits Salzkristalle.
Für Familie S. war vor allem eines belastend: Bei Starkregen kam Wasser ins Haus.
Unser Bausachverständiger hat sich die Situation deshalb genau angesehen. Dabei spielte auch der Ablauf rund um die bereits begonnene Trocknung eine Rolle. Seine Empfehlung war klar: Erst die Abdichtung am Balkon ausführen, danach den Putz erneuern. Diese Abstimmung sollte die Familie mit der Hausverwaltung besprechen. So konnten die Arbeiten in einer Reihenfolge geplant werden, die zum Schadensbild passt.
Die Lösung: Abdichtung am Balkon mit Flüssigkunststoff
Für Familie S. stand am Ende fest, dass wir die Abdichtung des Balkons als nächsten wichtigen Schritt angehen. Geplant war eine PMMA Flüssigkunststoffabdichtung mit Microchip-Abstreuung, also ISOTEC-Balkonsanierung. Dieses Abdichtungsverfahren eignet sich für solche beanspruchten Flächen, weil es den Balkon an der Oberfläche wieder sicher schützt.
Wichtig war hier nicht nur das Material, sondern die sorgfältige Vorbereitung.
Beim Termin vor Ort wurde außerdem angesprochen, dass der Speier geprüft werden muss. Dabei ging es um die Frage, ob er weiterverwendet werden kann oder ob eine neue Kernbohrung sinnvoll wird. Auch das gehört zu einer ehrlichen Bestandsaufnahme dazu: nicht vorschnell etwas versprechen, sondern erst prüfen, was am vorhandenen Bauteil möglich ist.
Weil bei Starkregen bereits Wasser eintrat, gab es einen spürbaren Zeitdruck. Gleichzeitig sollte die Ausführung flexibel möglich sein. Genau das war für die Familie wichtig. Nicht lange um das Problem herumreden, sondern einen klaren Weg haben, wie es weitergeht.
Das Ergebnis: Wieder Ruhe bei Regen
Für Familie S. bedeutete diese Lösung vor allem eines: wieder ein Gefühl von Ordnung in einer Situation, die vorher unruhig und schwer greifbar war. Der Balkon wurde nicht mehr nur als schöne Außenfläche gesehen, sondern als Bauteil, das dicht sein muss, damit im Hausinneren überhaupt Ruhe einkehren kann.
So blieb am Ende nicht einfach nur das Bild einer technischen Sanierung, sondern das gute Gefühl, dass jemand das Problem vor Ort verständlich eingeordnet hat. Für Hausbesitzer in Duisburg, die bei Regen ähnliche Sorgen haben, ist genau das oft der wichtigste erste Schritt: den Schaden ansehen lassen, die richtigen Maßnahmen in die richtige Reihenfolge bringen und dann sauber umsetzen.