Einfamilienhaus mit Grundmauern aus dem Jahr 1800 in Herford.
Ausgangssituation
Durch das klüftige Sandstein-/Mischmauerwerk kam es bei Regen immer wieder zu starken Wassereinbrüchen durch die Kelleraußenwände. Bei besonders starkem Niederschlag stand das Wasser teilweise Zentimeter hoch im Keller. Als Gegenmaßnahme kam nur die ISOTEC-Innenabdichtung in Frage. Durch diese Abdichtungssperre kann in Zukunft kein Wasser mehr in den Keller eindringen.
Lösung
Zusätzlich zur Innenabdichtung wurde eine ISOTEC-Horizontalsperre durchgeführt, um das Erdgeschoss vor aufsteigender Feuchte zu schützen.
Im Anschluss konnte mit der ISOTEC–Innenabdichtung begonnen werden. Nach dem Auftragen des Haftgrundes wurde ein Ausgleichsputz aufgetragen, um Unebenheiten im Mauerwerk auszugleichen.
Anschließend wurde der ISOTEC–Dichtputz aufgetragen. Er ist nur eine von mehreren Abdichtungsebenen der Sanierungsmaßnahmen.
Auf den Dichtputz werden nun mehrlagige, flexible Dichtungsschlämme aufgetragen. Um einen zuverlässigen nahtlosen Übergang zur Bodenplatte zu gewährleisten, werden die Abdichtungsschichten 30 cm auf die Bodenplatte weitergeführt.
Zuletzt wird der ISOTEC-Sanierputz auf die Innenabdichtung aufgetragen. Durch ihn können die sanierten Räume sofort wieder genutzt werden. Außerdem wirkt er austrocknungsfördernd und spart zum Teil lange Wartezeiten bis zur vollständigen Austrocknung des sanierten Mauerwerks.
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