Mehrfamilienhaus aus den Anfängen des letzten Jahrhunderts saniert.
ObjektMehrfamilienhaus
OrtNeuss
Jahr der Sanierung2012
Schaden
feuchte Wand
PartnerAbdichtungstechnik Klein GmbH
Kunde
Es handelt sich um ein Mehrfamilienhaus, dass kurz nach der Jahrhundertwende erbaut wurde.
Im alten Ziegelkeller waren erhöhte Feuchtigkeitsmesswerte festzustellen, die bis in das Erdgeschoss reichten. Auf der Gartenseite war ebenfalls an einer Innenwand, die Kontakt zur Außenwand hat, Feuchtigkeit messbar und es war bereits zu Ausblühungen gekommen. An dieser Stelle war auch die Stoßkante der Gartenmauer zum Hausmauerwerk.
Ausgangssituation
Bei der Analyse kam heraus, dass es sich hier um mehrere Feuchtigkeitsursachen handelte. Zum einen war der Keller aufgrund einer fehlenden Außenabdichtung feucht und wegen der Bauweise gab es auch kapillar aufsteigende Feuchtigkeit. Im Bereich der Gartenmauer war festzustellen, dass bei Niederschlag Feuchtigkeit über die Gartenmauer in das Hausmauerwerk transportiert wurde. Aufgrund der einfachen Kellernutzung ging es Frau Z. nur darum, das Erdgeschoss vor der aufsteigenden Feuchtigkeit zu schützen. Daher entschied sie sich für das ISOTEC-Spezialparaffin als Horizontalsperre im Injektionsverfahren. Die Gartenmauer durfte keine Feuchtigkeit mehr in das Hausmauerwerk transportieren, weshalb sie voneinander getrennt werden mussten.
Lösung
Es wurde mit Frau Z. ein schlüssiges Sanierungskonzept erarbeitet, um auch bei einem hohen Durchfeuchtungsgrad der Kelleraußenwand ein gutes und nachhaltiges Sanierungsergebnis zu erzielen. Dafür wurde der gesamte Injektionsbereich mittels Heizstäbe auf über 100°C erhitzt und ausgetrocknet um die Ziegel für die maximale Paraffinaufnahme vorzubereiten. Nach einer mehrstündigen Injektionsphase konnten die Löscher dann wieder verschlossen werden. Jetzt war der Sockelbereich der Hausfassade fertig um wieder neu gestrichen zu werden. Um die Gartenmauer über die gesamte Höhe zu trennen musste zunächst das auf der Wand befindliche Wärmedämmverbundsystem demontiert werden. Daraufhin kam eine spezielle Mauerwerkssäge zum Einsatz, die einen ca. 2-3 cm breiten Spalt herstellte. Dieser Spalt wurde danach mit einem schwundarmen Spezialmörtel vergossen, der den Feuchtigkeitstransport in das Hausmauerwerk stoppt. Nun konnte auch das Wärmedämmverbundsystem wieder auf der Wand ausgebracht werden. Feuchtigkeitsschäden im Erdgeschoss sind für Frau Z. jetzt kein Thema mehr.
Passt und sieht gut aus. Die Schimmelsanierung mit Isotec lief super.
Passt und sieht gut aus. Die Schimmelsanierung mit Isotec lief super. Im Vorfeld wurde mir alles erklärt, was ich wissen wollte und musste. Die Zeit, die ich für die Internetrecherche investiert habe, hat sich gelohnt.
Positiv überrascht - wunderbar gelaufen.
Positiv überrascht - wunderbar gelaufen. Beratung und Ausführung waren perfekt. Es ging schnell vorwärts. Am Ende waren die Kosten sogar niedriger als gedacht. Also ich bin positiv überrascht.
Sie haben einen Schaden entdeckt und wissen nicht, wie Sie vorgehen sollen? Kein Problem. Nehmen Sie hier Kontakt mit uns auf, unsere Profis haben die Lösung.