Das im Familienbesitz befindliche Mehrfamilienhaus dient den Eigentümern als Renditeprojekt. Aufgrund von Schimmelbefall und muffigen Geruch in einem nachträglich erfolgten, unterkellerten Anbau kam es zu Streitigkeiten und Mietkürzungen zwischen den Mietparteien.
Ausgangssituation
Der Kellerbereich war bis unter die Decke durchfeuchtet, die Deckenkonstruktion wies bereits Kosrosionsschäden auf. Aufgrund der aufsteigenden Feuchtigkeit und fehlerhafter Dämmmaßnahmen kam es in der darüber liegenden Wohnung zu Schimmelbildung und muffigen Geruch. Ziel der Sanierung war die nachhaltige Schimmelbeseitigung im Wohnbereich, der Kellerraum sollte wie bisher auch genutzt werden.
Lösung
Voraussetzung für einen trockenen Wohnraum war die Unterbindung der aufsteigenden Feuchtigkeit aus dem Erdreich. Mit der ISOTEC-Paraffininjektion als nachträgliche Horizontalsperre, die unterhalb der Deckenkonstruktion eingebracht wurde, damit zusätzlich die tragende Konstruktion geschützt wird. In einem 2. Schritt erfolgte die Sanierung des Wohnbereichs. Die mangelhafte Dämmung wurde ausgebaut und entsorgt, schadhafter und schimmelbefallener Putz vollständig beseitigt und erneuert und die ISOTEC-Klimaplatte auf den Wänden aufgebracht. Neben ihrer schimmelpilzprohylaktischen Wirkung wurde somit auch eine gute Wärmedämmung erzielt, die für ein behagliches Wohnklima sorgt.
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