Der Kunde: Eigentümer eines Einfamilienhauses mit Geschichte – Baujahr 1956
Der Eigentümer nutzte den Keller wie so oft üblich als zusätzlichen Wohn- und Stauraum und wollte diesen langfristig trocken und funktional erhalten. Über unser Kontaktformular erreichte uns im Mai 2026 die Anfrage mit einem Schadensbild, dass vielen Hausbesitzern bekannt vorkommen dürfte.
Die Ausgangssituation: Wenn bei Regen Wasser durch die Kellerwand dringt
Bei starkem Regen zeigte sich an der Gartenseite des Kellers immer wieder Feuchtigkeit, stellenweise drang sogar Wasser durch die Wand ins Innere. Der Eigentümer wusste nicht, woran das lag und welche Lösung infrage kommt, und bat um eine fachmännische Einschätzung.
Bei unserem Analysetermin noch im selben Monat zeigte sich schnell ein klares Bild: Sowohl an den Wandflächen als auch am Übergang von Wand zu Boden drang seitlich Feuchtigkeit ein. Das feststellbare Schadensbild waren feuchte Wände im Keller, ein typisches Anzeichen für eine nicht mehr intakte Abdichtung gegen seitlich anstehende Feuchtigkeit.
Der geeignete Partner: Analyse, Lösung und Ausführung aus einer Hand ISOTEC-Fachbetrieb Gehrmeyer Abdichtungstechnik GmbH & Co. KG
Von der ersten Kontaktaufnahme über die fundierte Analyse bis zur fachgerechten Umsetzung nach anerkannten Regeln der Technik: Dieses Projekt zeigt, worauf es bei einer nachhaltigen Kellerabdichtung ankommt. Eine sorgfältige Ursachenanalyse, eine technisch passende Lösung und eine saubere, normgerechte Ausführung. Mit der ISOTEC-Innenabdichtung bieten wir Hausbesitzern eine geprüfte und alltagstaugliche Lösung gegen seitlich eindringende Feuchtigkeit. Schnell, planbar und ohne Eingriff ins Erdreich rund ums Haus.
Die Lösung: ISOTEC-Innenabdichtung statt aufwendiger Erdarbeiten
Auf Basis der Messergebnisse empfahlen wir die ISOTEC-Innenabdichtung – eine technisch durchdachte und oft kostengünstigere Alternative zur klassischen Außenabdichtung, die denselben zuverlässigen Schutz bietet, ohne dass Erdreich rund ums Haus aufgegraben werden muss.
Die Sanierung erfolgte im Juni 2026 und dauerte vier Tage. Nach sorgfältiger Vorbereitung der Wandflächen und des Wand-Boden-Übergangs wurde eine Vertikal- und Horizontalsperre auf Silanbasis eingebracht, um ein Weiterwandern der Feuchtigkeit dauerhaft zu unterbinden. Anschließend entstand am Wand-Boden-Übergang eine fachgerechte Hohlkehle, bevor die zweilagige ISOTEC-Innenabdichtung nach anerkannter Qualitätsrichtlinie und WTA-Norm aufgebracht wurde. Ein widerstandsfähiger Schutzputz an Wand und Boden rundete die Maßnahme ab und schützt die neue Abdichtungsebene dauerhaft vor mechanischer Beanspruchung.
Das Ergebnis: In vier Tagen zum dauerhaft trockenen Keller
Nach nur vier Tagen war aus dem feuchten Sorgenkeller wieder ein trockener, nutzbarer Raum geworden. Die seitlich eindringende Feuchtigkeit an Wand und Wand-Boden-Übergang gehört der Vergangenheit an – selbst bei starkem Regen bleibt der Keller jetzt zuverlässig trocken. Der Eigentümer kann seinen Keller nun wieder unbesorgt als Stau- oder Wohnraum nutzen.