Familie aus Trebur suchte fachgerechte Hilfe bei Feuchtigkeit im Haus
Eine Familie aus Trebur mit ihrem kleinen Kind hatte seit längerer Zeit mit Feuchtigkeit im Haus und insbesondere im Keller zu kämpfen. Die Familie wollte ihr Haus langfristig als Zuhause nutzen und den Keller beispielsweise als zusätzlichen Spiel- und Nutzraum gestalten. Die vorhandene Feuchtigkeit erschwerte diese Pläne.
Daher war es den Eigentümern wichtig, die Ursache der Feuchtigkeit fachgerecht zu beheben und den Keller dauerhaft vor weiteren Feuchtigkeitsschäden zu schützen.
Feuchtigkeitsschäden im Keller und nasse Wände: Herausforderung für das Einfamilienhaus in Trebur
Im Einfamilienhaus in Trebur zeigten sich deutliche Feuchtigkeitsschäden. Seitlich eindringende Feuchtigkeit hatte zu Verfärbungen und Putzabplatzungen geführt.
Im Laufe der Zeit zeigten sich zunehmend Salzausblühungen am Mauerwerk. Die vorhandene Kellerabdichtung entsprach nicht mehr den Anforderungen, sodass eine fachgerechte Sanierung erforderlich war.
Fachgerechte Beratung durch den ISOTEC-Fachbetrieb in Trebur
Die Eigentümer entschieden sich für die Abdichtungstechnik Neputé und Büning GmbH, einen ISOTEC-Fachbetrieb im Raum Wiesbaden, Darmstadt, Bad Homburg, Eschborn, Hünfelden (Limburg), Eltville und Bischofsheim.
Nach einer detaillierten Bestandsaufnahme wurden die Schadensursachen analysiert und verschiedene Sanierungsmöglichkeiten vorgestellt.
Das Sanierungskonzept kombinierte eine ISOTEC-Außenabdichtung mit einer ergänzenden Innenabdichtung für die von außen nicht zugänglichen Kellerwandbereiche. Besonders die ISOTEC-Kombiflexabdichtung wurde als geeignete Lösung für die Abdichtung der betroffenen Bereiche vorgesehen.
Die klare Vorgehensweise, die fachliche Beratung und das auf das Gebäude abgestimmte Sanierungskonzept überzeugten die Eigentümer. Anschließend konnte die Außen- und Innenabdichtung in die Wege geleitet werden.
Außen- und Innenabdichtung mit Drainage in Trebur
ISOTEC-Außenabdichtung auf knapp 60 m² Wandfläche
Die Sanierung begann mit der fachgerechten ISOTEC-Außenabdichtung auf knapp 60 m² Wandfläche. Dafür wurden die betroffenen Außenwände zunächst freigelegt und gründlich gereinigt. Vorhandene, nicht mehr ausreichende Abdichtungen wurden entfernt.
Anschließend wurde der Untergrund vorbereitet und mit einem Ausgleichsputz versehen. So entstand eine geeignete, ebene Oberfläche für die nachfolgende Abdichtung.
Danach wurde die ISOTEC-Kombiflexabdichtung in zwei separaten Lagen auf jeweils knapp 60 m² aufgetragen. Die rissüberbrückende Abdichtung bildet dabei einen wesentlichen Bestandteil des Sanierungssystems.
Zusätzlich wurde im Rahmen der Sanierungsarbeiten eine Drainage verlegt. Sie ergänzt das Abdichtungskonzept und trägt dazu bei, anfallendes Wasser gezielt abzuleiten.
Nach ausreichender Durchtrocknung der Abdichtung wurden spezielle Wärmedämmplatten angebracht. Sie schützen die Abdichtung beim anschließenden Verfüllen des Arbeitsraums vor mechanischen Beschädigungen. Gleichzeitig verbessern sie die Wärmedämmung der betroffenen Kellerwandbereiche.
Ergänzende Innenabdichtung für nicht zugängliche Kellerwandbereiche
Ergänzend wurde eine Innenabdichtung an den Kellerwandbereichen ausgeführt, die von außen nicht zugänglich waren.
Für die Untergrundvorbereitung kamen ein Spritzbewurf und ein kunststoffvergüteter Dichtputz zum Einsatz. Dadurch wurde ein geeigneter Untergrund für die anschließende ISOTEC-Kombiflexabdichtung geschaffen.
Durch die Kombination der Außen- und Innenabdichtung mit Drainage konnten die unterschiedlichen baulichen Gegebenheiten des Einfamilienhauses berücksichtigt und die betroffenen Kellerbereiche gezielt gegen seitlich eindringende Feuchtigkeit abgedichtet werden.
Trockenes Haus und besser nutzbarer Wohnraum in Trebur
Nach Abschluss der Sanierungsarbeiten steht der Familie in Trebur wieder ein trockenes Haus und ein besser nutzbarer Keller zur Verfügung. Die zuvor durch Feuchtigkeit beeinträchtigten Bereiche wurden fachgerecht abgedichtet.
Die Sanierung schafft damit die Voraussetzungen dafür, den Keller wieder als zusätzlichen Nutzraum zu verwenden und die Bausubstanz des Hauses langfristig vor weiteren Feuchtigkeitsschäden zu schützen.
Das Projekt zeigt: Bei Feuchtigkeit im Keller, nassen Wänden und seitlich eindringender Feuchtigkeit in Trebur kommt es auf eine genaue Analyse der Schadensursache und ein individuell abgestimmtes Abdichtungskonzept an.