Die Kunden: Familie H. aus Tönisvorst
Die Eigentümer eines Neubauhauses aus Tönisvorst wandten sich an uns, nachdem sie Undichtigkeiten im Keller festgestellt hatten. Trotz der noch jungen Bausubstanz zeigten sich bereits erste Feuchtigkeitsprobleme an den Bauteilfugen. Infolge der anhaltenden Durchfeuchtung wurde zudem erste Schimmelbildung festgestellt, was die Nutzung des Kellers zusätzlich beeinträchtigte und ein schnelles Handeln erforderlich machte.
Die Ausgangssituation: Undichte Bauteilfugen im Neubaukeller
Bei der Besichtigung vor Ort analysierte Björn Morscheck die Feuchtigkeitsproblematik im Keller. Dabei stellte sich heraus, dass an mehreren Stellen Feuchtigkeit über undichte Bauteilfugen in den Baukörper eindrang und sich teilweise auch unter dem Estrich ausbreitete.
Aus diesem Grund wurde in Absprache mit den Kunden der Estrich entfernt, um das Schadensausmaß vollständig sichtbar zu machen. Gleichzeitig war dieser Schritt notwendig, um die Bauteilfugen im Wand-Sohlen-Anschlussbereich freizulegen und eine fachgerechte Abdichtung überhaupt durchführen zu können.
Das Bild zeigt: Beim Injizieren tritt das Harz an den undichten Fugen wieder aus. Dies machte deutlich, über welche Schwachstellen die Feuchtigkeit in den Keller eindringen konnte.
Die Lösung: Betonabdichtung in Tönisvorst mit Rissinjektion und Flexband
Zur dauerhaften Abdichtung der undichten Bauteilfugen wurde zunächst eine Rissinjektion mit Spezialharz durchgeführt. Über gezielt gesetzte Bohrkanäle und Injektionspacker wurde das Harz tief in die Fugen eingebracht. Dadurch konnten die vorhandenen Hohlräume geschlossen und ein erster wirksamer Schutz gegen eindringendes Wasser geschaffen werden.
Im nächsten Schritt erfolgte Abdichtung mit dem flexiblen ISOTEC-Flexband. Hierfür wurden die angrenzenden Betonflächen vorbereitet, aufgeraut und gründlich gereinigt, um eine optimale Haftung zu gewährleisten. Anschließend wurde ein spezieller Flexbandkleber aufgetragen und das elastische Flexband mittig über der Bauteilfuge eingebettet und überarbeitet.
Diese Kombination aus Rissinjektion und Flexband ist entscheidend für eine langfristig sichere Betonabdichtung. Während das Injektionsharz die akute Wasserführung stoppt, sorgt das flexible Flexband dafür, dass Bewegungen im Bauwerk aufgenommen werden können. So wird verhindert, dass sich Risse oder Fugen erneut öffnen und Feuchtigkeit wieder in den Keller eindringt.
Das Ergebnis: Erfolgreiche Betonabdichtung in Tönisvorst
Durch die Kombination aus Rissinjektion und Flexband konnte eine dauerhaft dichte Lösung für die undichten Bauteilfugen im Beton geschaffen werden, selbst bei möglichen Bewegungen im Baukörper.
Für die Eigentümer in Tönisvorst bedeutet dies eine deutliche Verbesserung der Wohn- und Nutzqualität: Der Keller ist nun wieder trocken und kann ohne Einschränkungen genutzt werden. Auch die zuvor festgestellte Schimmelbildung hat damit keine Grundlage mehr.
Nach erfolgreicher Abdichtung kann nun der Estrich im betroffenen Bereich wieder fachgerecht aufgebaut werden. Damit ist der Keller nicht nur technisch saniert, sondern auch vollständig wiederhergestellt.
Insgesamt wurde eine langfristige und sichere Lösung geschaffen, die den Baukörper schützt und den Kunden vor weiteren Feuchtigkeitsschäden bewahrt.