Es handelt sich um ein Zweifamilienhaus aus den 30ger Jahren in Lippstadt, in dem aufsteigende Feuchtigkeit zur Ursache von feuchten Wänden und Schimmelbefall wurde.
Ausgangssituation
Um das Eigenheim der Familie S. wieder gefahrlos bewohnbar zu machen musste der Sanierungsbereich vom Schimmel befreit und gegen erneute aufsteigende Feuchtigkeit, die die Ursache des ganzen Schadens war, geschützt werden.
Lösung
Zuerst wurde die Schimmelsanierung durchgeführt um die Kontamination zu beseitigen. Dazu wurde streng nach Richtlinie des Umweltbundesamtes Berlin und des Landesgesundheitsamtes Baden Württemberg vorgegangen (Unterdruck, Schleuse Abschottung, Hepafilter, Vollschutz der Mitarbeiter, Resitution mit Isopropyhlalkohol).
Im Anschluss wurde mit der Austrocknung der Wände begonnen um diese wieder saugfähig für die anschließende Paraffininjektion zu machen. Nachdem die Wände mit ISOTEC-Spezialparaffin vollkommen gefüllt wurden und diese nun keine weitere aufsteigende Feuchtigkeit mehr annehmen, wurde der alte Putz entfernt. Nach dem Entfernen des Altputzes wurde die gesamte Fläche desinfiziert und mit einem Anti-Schimmelputz versehen.
Nach Abschluss der Arbeiten kann Familie S. wieder beruhigt und ohne gesundheitliches Risiko den sanierten Wohnbereich nutzen.
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