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Wie man ein behagliches Raumklima schafft

09.12.2013Erstellt von Thomas Bahne

Ob man sich in einem Raum wohlfühlt, wird im Wesentlichen durch drei äußere Faktoren bestimmt: die Raumtemperatur, die Oberflächentemperatur der umgebenden Flächen und die Luftfeuchtigkeit. Spielen diese Komponenten optimal zusammen, entsteht Behaglichkeit. Dazu gibt es intelligente Baustoffe, die ein gesundes und angenehmes Wohnen unterstützen.

Nachfolgend haben wir "Stolpersteine" aufgelistet, die ein angenehmes Raumklima verhindern. Und schließlich gibt es noch unseren Produkt-Tipp, der für ein schönes und gutes Raumklima sorgt:

Stolperstein 1: Wärmebrücken

Verfügen Gebäude über eine unzureichende Dämmung, entweicht die Wärme unkontrolliert aus dem Inneren nach außen. Das strapaziert den Geldbeutel durch hohe Heizkosten. Vor allem aber kühlen die Wandinnenflächen aus. Solche baulichen Wärmebrücken entstehen beispielsweise an Gebäudeaußenecken. Hier kann besonders viel Wärme abfließen. Folge: im Inneneckbereich entsteht die kälteste Stelle des Raumes. Diese ist dann besonders anfällig für Schimmelpilzbefall. Einen weiteren baulichen Knackpunkt bilden ins Freie herausragende Betonteile wie etwa schlecht gedämmte Balkonplatten.

Stolperstein 2: Erhöhte Luftfeuchtigkeit im Innenraum

Eine zweite Schwachstelle ist die erhöhte Luftfeuchtigkeit, die durch atmen, waschen, kochen, duschen oder schwitzen entsteht. "Durch die Atemluft des Menschen kommen 50 g pro Stunde und Person, durch Kochen rund 2.000 g pro Tag und durch Baden und Duschen 1.000 g pro Tag und Person zusammen", erklärt XY (Vor- und Nachname), Sanierungsfachmann von ISOTEC aus XY (Ort/Region eingeben). "An kalten Wandflächen und insbesondere im Inneneckbereich kann es dann zur Bildung von Kondenswasser und nachfolgend Schimmelpilzbefall kommen."

Stolperstein 3: Falsches Lüften

Die Spaltlüftung über gekippte Fenster ist die beliebteste, dabei aber die schlechteste Variante. Laut einer repräsentativen Umfrage von tsn Emnid lüften über 30 Prozent der Befragten ihr Zuhause nur über gekippte Fenster - und damit falsch. Besser geeignet ist die so genannte Stoßlüftung. Dabei wird das Fenster kurzzeitig geöffnet. Der Luftaustausch ist im gleichen Zeitraum 30 Mal höher als bei der Spaltlüftung. Die optimale Variante stellt die Querlüftung - einfach auch Durchzug genannt - dar, die mehrmals am Tag zwei bis fünfmal durchgeführt werden sollte. Der Raumluftaustausch erfolgt dadurch schneller, und der Energiebedarf für das Wiederaufheizen der Raumluft wird nochmals verringert.

Klimaplatten als intelligenter Problemlöser

Eine clevere Lösung für die Schaffung eines gesunden Raumklimas bietet die Dämmung mit ISOTEC-Klimaplatten. Sie erhöhen die Wandoberflächentemperatur um zwei bis drei Grad. Das hört sich gering an, ist aber für die Vermeidung von Schimmelpilzbefall erheblich. Vor allem nehmen die Klimaplatten automatisch überschüssiges Kondenswasser auf - was z.B. durch kochen, duschen und atmen entsteht - und speichern es in ihren Poren. "In der Heizperiode gibt die Klimaplatte die gespeicherte Feuchtigkeit bei Bedarf wieder an die Raumluft ab", unterstreicht XY (nur Nachname). Die ISOTEC-Klimaplatte ist somit ein intelligenter Baustoff, der einen perfekt klimaregulierenden Kreislauf erzeugt, Behaglichkeit schafft und dauerhaft vor Schimmelpilzbefall schützt.

Weitere Informationen und Beratung zu Feuchteschäden und der fachgerechten Beseitigung von Schimmelpilzbefall unter:

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