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Tipp: So lässt sich Schimmelpilz im Wohnraum vermeiden

14.01.2015Erstellt von Thomas Bahne

Im Winter hat der Schimmelpilz Hochsaison. Er wächst immer dann, wenn es in Wohnungen zu kalt und zu feucht ist. Manchmal lässt sich der Befall schon mit einigen Handgriffen vermeiden. Es gibt aber auch Schäden, da ist fachmännische Hilfe gefragt.

Um Energiekosten zu sparen, begehen viele Menschen den gleichen Fehler: Sie drehen tagsüber die Heizung runter und abends drastisch auf. Auf den ausgekühlten Wänden schlägt sich dann die Feuchtigkeit nieder, die beim ganz normalen Wohnen - etwa durch Atmen, Kochen, Duschen usw. - entsteht. "Bei Wohnräumen sollte deshalb eine stabile Temperatur von mindestens 19 bis 21°C, bei wenig genutzten Zimmern wie etwa Gästezimmer, Abstellkammer oder Hauswirtschaftsraum von mindestens 16 °C herrschen", empfiehlt XY (Vor- und Zuname) vom ISOTEC-Fachbetrieb in (Ort oder Region). Außerdem ist es ratsam, die Türen zwischen normal beheizten und wenig beheizten Räumen geschlossen zu halten, da sich sonst die hohe Luftfeuchte der beheizten Zimmer auf den kühlen Wänden der weniger temperierten niederschlägt.

Der zweite Trugschluss: Viele lüften im Winter wenig oder gar nicht, um die Wärme in den Räumen zu halten. Dabei ist gerade in der kalten Jahreszeit mehrmaliges Stoßlüften (je nach Außentemperatur für 2 bis 5 Minuten pro Tag) besonders wichtig. Dabei werden die Fenster bzw. Türen weit geöffnet. Anders als viele vermuten, kostet dieses Vorgehen kaum Heizenergie und hat entscheidende positive Wirkungen: Die warme und feuchte Raumluft wird hinaus befördert, die einfließende kühle und trockene Außenluft kann Feuchtigkeit aufnehmen - und sie beim nächsten Lüften wieder nach draußen transportieren.

Nicht jeder Schimmelpilzbefall ist auf falsches Lüftungsverhalten zurückzuführen. Bei baukonstruktiven Schwachstellen, also wenn Wände durch eindringende Feuchte betroffen sind, sollte ein Fachmann gerufen werden. Das gilt auch für den Fall, dass sich Schimmelpilzbefall zeigt. Ab einer Fläche von mehr als 0,5 Quadratmetern, so empfiehlt es das Umweltbundesamt, ist unbedingt eine Fachfirma einzuschalten.

"Die Vermeidung von Schimmelpilz kann auch durch Bauprodukte unterstützt werden", berichtet XY (nur Zuname). Die ISOTEC-Klimaplatte aus Calciumsilikat ist ein intelligenter Baustoff. Sie wird flächendeckend aufgeklebt und kann überschüssige Feuchtigkeit aufnehmen und gibt diese automatisch bei erhöhter Innenraumtemperatur wieder ab. So entsteht zusätzlich zum Lüften ein perfekter klimaregulierender Kreislauf. Zudem sorgt sie für ein angenehmes Wohnklima, das ein gesundes Wohnen unterstützt. Schäden, die durch Kondensationsfeuchte entstehen, wie etwa Schimmelpilzbefall, gehören damit endgültig der Vergangenheit an.

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