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Smart Home gegen Schimmelpilz und Feuchteschäden

01.01.2019 Erstellt von Thomas Bahne

Das „Internet der Dinge“ erobert langsam aber sicher viele Häuser und Wohnungen. Dazu gehören auch „Smart Home Systeme“, mit denen Energie eingespart und die Sicherheit des Zuhauses verbessert werden kann. Auch das Raumklima kann mit entsprechendem Zubehör jederzeit überwacht und optimiert werden.

Mit der “Home App“ von Apple und den Apps anderer Anbieter lässt sich mit entsprechendem Zubehör ein Zuhause “smart“ machen. Das bedeutet Licht ausschalten, Heizung regulieren und nachschauen, wer vor der Haustür steht, all dies kann inzwischen problemlos von unterwegs geprüft und gesteuert werden.

Das Raumklima immer im Blick

Auch Raumklimafaktoren lassen sich mit einem Smart Home System jederzeit im Blick behalten. Smarte Wetterstationen, Thermostate, Luftfeuchtigkeitsmesser tragen hierfür aktuelle Wetter- und Innenrauminformationen zusammen, die für das Raumklima wichtig sind: Wie sind gerade Außentemperatur und Feuchtigkeitsgehalt der Außenluft? Wie hoch sind Temperatur und Luftfeuchtigkeit in den verschiedenen Innenräumen? Sollen die Fenster geschlossen, geöffnet oder auf Kipp gestellt werden?

Es gibt unterschiedlich komplexe Smart Home Ausführungen: von der reinen Information bis hin zur intelligenten und automatischen Steuerung von Lüftung und Temperatur ist alles möglich. Das Ziel ist die Herstellung eines optimalen Raumklimas. Einmal programmiert, stellt das System die gewünschte „Szene“ her: angenehm warm im Wohnzimmer, ausreichend kühl im Schlafzimmer, mollig warm im Badezimmer – und das immer mit der festgelegten optimalen Luftfeuchtigkeit. Denn die richtige Balance dieser Faktoren ist der Garant für ein gesundes Raumklima – und gegen Feuchtigkeitsschäden.

Klimaplatte – intelligenter Baustoff reguliert Raumklima

Neben digitalen Innovationen gibt es auch Baustoffe, die „smart“ sind, weil sie automatisch das Raumklima beeinflussen. „Um etwa der Kondensationsfeuchte Einhalt zu gebieten sowie Schimmelpilzbefall vorzubeugen, empfiehlt sich das Anbringen von unseren Klimaplatten“, berichtet Dipl.-Ing. Thomas Molitor, stellvertretender Technischer Leiter bei ISOTEC. Das Unternehmen ist auf die Beseitigung von Feuchteschäden spezialisiert. Die ISOTEC-Klimaplatten bestehen aus Calciumsilikat und haben eine gebäudedämmende Wirkung (Erhöhung der Oberflächentemperatur von Außenwänden um bis zu 5°C). Vor allem aber erzeugen sie einen Kreislauf, der das Raumklima automatisch reguliert: Bei fallender Temperatur nehmen sie die erhöhte Raumluftfeuchte auf. „Nach erfolgter Lüftung geben sie die Feuchtigkeit automatisch wieder an die Raumluft ab, so dass ein angenehmes Wohnklima entsteht“, erklärt Ingenieur Molitor. Egal ob “Internet der Dinge“ oder intelligente Baustoffe wie die Klimaplatte, für ein gutes Raumklima und gesundes Wohnen gibt es Produkte am Markt wie selten zuvor.

Weitere Informationen unter www.isotec.de