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Mauerwerkssanierung schützt das Portemonnaie

02.11.2010Pressemeldungen, AbdichtungErstellt von Thomas Bahne

Feuchte Wände fressen Geld

Prüfend fährt der Isotec-Fachmann mit seiner Hand über die Wand. Mit einem speziellen Analysegerät misst er den Feuchtigkeitsgrad der Mau-er. Als ausgewiesener Spezialist, wenn es um Feuchteschäden geht, erkennt er rasch das fast immer gleiche Bild: Feuchte oder nasse Wände im Wohnbereich, die ein unbehagliches Raumklima verursachen.

Durchfeuchtete Wände haben für Hausbesitzer jedoch oft weitere nega-tive Folgen: Der Wärmedämmwert lässt umso stärker nach, je feuchter die Wand ist. Was im Sommer noch recht unproblematisch ist, erweist sich spätestens ab September oder Oktober als echte Energie-Falle – der Ressourcenverbrauch steigt deutlich an. Doch nicht nur in selbstge-nutzten Immobilien macht sich das "Mehr" negativ bemerkbar; auch Vermieter kennen seine "geldfressende Wirkung". Gerichte sprachen Mietern bereits das Recht auf eine bis zu 20-prozentige Mietminderung zu, wenn die Wohnung beispielsweise infolge einer mangelhaften Au-ßenisolierung feucht wurde. Bares Geld, das besser direkt in eine wer-terhaltende Sanierung investiert wird.

Trotzdem fällt vielen Hausbesitzern der Gang zum Gebäudesanierer schwer. Und: Häufig bleibt es nicht bei einem. Drei, vier oder sogar fünf Sanierungen eines Hauses sind keine Seltenheit. "Ich kann den Kunden nur raten, von den Anbietern Wirksamkeitsnachweise zu verlangen", rät Isotec-Geschäftsführer Horst Becker. "Dem von unseren Fachbetrieben sehr häufig verwendeten Paraffin-Injektions-Verfahren beispielsweise hat die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung höchste Wirk-samkeit gegen aufsteigende Feuchtigkeit bescheinigt. Nach solchen Qualitätsmerkmalen sollte man als Hausbesitzer unbedingt Ausschau halten." Ansonsten besteht die Gefahr, dass die erste Sanierung nur eine von vielen ist. Denn einige Handwerksbetriebe erledigen anspruchsvolle Sanierungsarbeiten an Wohnhäusern einfach mal so nebenbei – zum Schaden ihrer Kunden.