ISOTEC
Die ISOTEC-Gruppe
Detail

Marktforscher erkennen Trend zum „Homing“

16.05.2013Erstellt von Thomas Bahne

Bei Bauschäden unbedingt Scheinlösungen vermeiden/ Dann heißt es: erst Sanierung, dann Verschönerung.

Die Instandhaltung und Verschönerung von Wohnräumen hat in Deutschland Hochkonjunktur. Rund 73 Milliarden Euro investieren die privaten Haus- und Wohnungseigentümer jährlich dafür. Doch nicht jeder Euro davon ist gut angelegt. Denn zu oft werden Probleme wie Feuchteschäden übertüncht, anstatt ihre Ursachen zu beseitigen.

Etwa zwei Drittel der rund 18 Millionen Wohngebäude in Deutschland wurden bis zum Jahr 1978 errichtet. In diesen Gebäuden befinden sich nach Berechnungen von KfW-Research etwa zwei Drittel der insgesamt ca. 40 Millionen Wohneinheiten. Die Pflege dieses Bestands hat vor allem zwei Motivationen. "Der größte Auslöser der 'Home Maintenace' ist natürlich die zwingende Notwendigkeit, gewisse Dinge im Haus instand zu halten oder instand zu setzen", betont Marktforscher Oliver Schmitz von GfK SE in Nürnberg. "Aber auch der anhaltende Trend zum 'homing' sorgt dafür, dass sich zahlreiche Konsumenten motiviert fühlen, durch einzelne Maßnahmen die eigene Wohnsituation zu optimieren."

Dabei ist jedoch zu beachten, dass es oft mit reinen "Verschönerungsmaßnahmen" nicht getan ist. Beispiel Feuchteschäden: Mehr als 15 Millionen Bundesbürger leben in ihren Wohnungen mit Feuchtigkeitsproblemen und Schimmelpilz. So das Ergebnis einer Untersuchung der Jenaer Friedrich-Wilhelm-Universität aus dem Jahr 2002. "Diese Feuchteschäden müssen zeitlich unbedingt vor den Renovierungsarbeiten angegangen werden", rät xy (Vor- und Nachname) von der Unternehmensgruppe ISOTEC, die sich seit über zwei Jahrzehnten auf die Beseitigung von Feuchte- und Schimmelpilzschäden spezialisiert hat.

Als ersten und wichtigsten Schritt empfiehlt er eine genaue Schadensanalyse. Damit soll ausgeschlossen werden, dass nach einer anstehenden Renovierung die alten Schäden nach kurzer Zeit wieder auftreten. "Sanieren geht dabei vor kaschieren" lautet dabei seine Devise. "Überstreichen, übertapezieren oder das Anbringen von Gipskartonwänden sind nur Scheinlösungen für sehr kurze Zeit", so xy.

Die genaue Analyse ist nach Meinung des ISOTEC-Experten so wichtig, weil die Ursachen eines Feuchteschadens sehr verschieden sein können. Kondensationsfeuchte, Feuchte aus defekten Wasserleitungen oder aufsteigende Feuchte aus dem erdberührten Mauerwerk kommen in Frage und erfordern ganz unterschiedliche und aufeinander abgestimmte Maßnahmenpakete. "Erst wenn diese grundlegenden Schäden beseitigt sind, macht die Renovierung und Verschönerung des Wohnraumes Sinn und trägt zum Wohlfühlen in den eigenen vier Wänden bei", so xy (nur Nachname). Die ISOTEC-Außenabdichtung etwa packt das Feuchtigkeitsproblem bei der Wurzel, indem das Mauerwerk gesäubert, egalisiert und mit dem zweifachen Auftrag einer wasserundurchlässigen Beschichtung abgedichtet wird. "Nicht nur unsere Produktforschung, sondern gerade unsere Kunden berichten nach der Sanierung von einem dauerhaft trockenen Mauerwerk", sagt xy (nur Nachname). Über 6000 Referenzobjekte und viele Kundenmeinungen sind unter www.isotec.de zu finden.

Weitere Informationen erhalten Sie beim ISOTEC-Fachbetrieb:

XY