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Detail

Hochwertiges Objekt – hochwertige Sanierung

12.07.2012 Pressemeldungen,  Objektberichte Erstellt von Thomas Bahne

Auch beste Gebäudepflege schützt vor Feuchtigkeit nicht. Diese Erfahrung machten auch die Eigentümer einer schmucken Immobilie in der Fußgängerzone von Bad Oeynhausen. Die Voreigentümerin des Gebäudes hat die wechselhafte Geschichte des Gebäudes hautnah miterlebt. Wo heute ein Bekleidungsgeschäft seine Waren anbietet, bewirtete früher die familieneigene „Jacobsschänke“ Einheimische und Kurgäste.

Die Voreigentümerin zeigt ISOTEC-Fachman Samland wie das Gebäude vor Jahrzehnten aussah

Die liebenswürdige Dame erklärt dem ISOTEC-Sachverständigen Karsten Samland die Pläne des Hauses, das über fünf Wohnungen und eine Gewerbeeinheit verfügt. Trotz jahrzehntelanger Pflege des schmucken Objektes, hatte sich im Kellerbereich eine ungute Situation entwickeln können. Das ganze Geschoss war feucht, die Vorsatzplatten an den meisten Wänden waren von Schimmel befallen, der Putz fiel herunter und der Boden war nass. In einem Gebäudeteil floss bei starken Regenfällen sogar Wasser vom unteren Wandbereich in den Raum.
Die Situation war nicht nur für das Kellergeschoss prekär. Der gesundheitsge-fährdende Schimmel musste beseitigt, das Erdgeschoss mit seinem Textilhandel schleunigst vor aufsteigender Feuchtigkeit geschützt und schließlich der Wert der Immobilie nachhaltig gesichert werden.

Dipl.-Ing. Karsten Samland, vom ISOTEC-Fachbetrieb Waltermann und Zwiener GmbH Paderborn, analysierte den Schaden und entwarf ein Sanierungskonzept. Das Westfälische Amt für Denkmalpflege in Münster gab dafür grünes Licht, so dass zeitnah mit den Arbeiten begonnen werden konnte.

Als erstes stand die sorgfältige Beseitigung des gesundheitsgefährdenden Schimmels auf der Tagesordnung. Danach wurde die ISOTEC-Horizontalsperre in allen Außenwänden direkt unterhalb der Decke und in allen Innenwänden im Bereich des Wand-Sohlenanschlusses eingebracht. Dafür wurden die betroffenen Wandabschnitte getrocknet und anschließend mit ISOTEC-Paraffin verfüllt. „Dieses Verfahren setzt die ISOTEC-Gruppe seit 20 Jahren ein und es stellt si-cher, dass keine Feuchtigkeit in den betroffenen Gebäudeteilen mehr aufsteigen kann“ so Samland. Weiterhin wurde eine Innenabdichtung aufgetragen, die wirkt wie eine zweite feuchtigkeitschützende Wand, sowie ein Sanierputz, der einerseits eine Schutzschicht darstellt sowie generell Feuchtigkeit-anziehende Salze aus dem Mauerwerk bindet.

„Dieses Gebäude besteht seit der Kaiserzeit und hat eine ganz wechselvolle Ge-schichte erlebt“, erklärt die Vorbesitzrein beim Blick auf Fotos, die vor mehreren Jahrzehnten gemacht wurden. „Ich bin wirklich glücklich, dass jetzt und für die Zukunft wieder alles in bester Ordnung ist.“