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Häuser sanieren: umweltgerecht und gesundheitsschonend

02.11.2010 Abdichtung Erstellt von Thomas Bahne

Lebensqualität durch gesundes Wohnklima

Ein gesundes Wohnumfeld, das frei von giftigen Baumaterialien ist, trägt entscheidend zur Lebensqualität bei. Doch nicht nur beim Hausbau, auch bei einer Sanierung sollte auf gesundheitsscho-nende Methoden geachtet werden. Das Isotec-Paraffin, das bei der Feuchtigkeitssanierung eingesetzt wird, kommt ganz ohne schäd-lich-chemische und flüchtige Bestandteile aus.

Die eigenen vier Wände verbinden viele Menschen mit Begriffen wie "Geborgenheit", "Wohlergehen" und "Gesundheit" – vorausgesetzt, der Innenraum ist nicht durch versteckte Wohngifte belastet. Hierzu gehören insbesondere Baumaterialien, die ausdünsten oder Partikel freisetzen können, wie zum Beispiel Asbest. Seit den achtziger Jahren hat sich in diesem Bereich jedoch eine Menge getan: Anstriche enthalten kaum noch giftige Lösungsmittel, Asbest wurde aus den meisten Gebäuden entfernt. Heute achten Bauherren verstärkt darauf, dass die verwende-ten Materialien möglichst keine Gifte enthalten. Doch Achtsamkeit emp-fiehlt sich ebenso für Eigenheimbesitzer und Vermieter, die ihre Häuser und Wohnungen baulich verändern oder sanieren wollen.

"Im Wohnbereich gibt es eine Vielzahl von Stoffen, die Allergien auslösen und reizend auf die Schleimhäute wirken können", berichtet Dr. Herbert Lichtnecker, Allergologe und Umweltmediziner. Besonders vorsichtig sollten Bewohner mit chemischen Substanzen sein, die beispielsweise bei der Feuchtigkeitssanierung von einigen Unternehmen in das Mauerwerk eingebracht werden. Meist werden diese Mittel extra mit einem Atemschutzgerät verarbeitet. Eine derartige Sanierungsmaß-nahme für den Lebensbereich und Wohnraum ist jedoch kritisch zu hinterfragen, denn die Chemie lässt sich kaum mehr aus dem Mauerwerk entfernen.

"Man hat als Eigentümer wenig gewonnen, wenn die Wohnung zwar sauber saniert ist, aber die Bewohner anschließend unter Husten, Schnupfen oder einem Kratzen im Hals leiden", so Dipl.-Ing. Stephan Keppeler, Technischer Leiter von Isotec. Das Unternehmen ist auf die Sanierung von Feuchtigkeitsschäden spezialisiert und nutzt seit jeher bei der Abdichtung von feuchten Wänden ein spezielles Paraffin. Der Stoff ist frei von schädlich-chemischen und flüchtigen Bestandteilen und hat vor allem keine sensibilisierende Wirkung, löst also keinerlei Allergien aus. "Genau darauf sollten Hausbesitzer bei der Sanierung achten", unterstreicht Umweltmediziner Dr. Lichtnecker. "Denn sogar einige mei-ner Kollegen erkennen oft zu spät, dass viele Reizungen aus dem persönlichen Wohnumfeld resultieren." Wer dauerhaft müde, abgespannt oder kraftlos ist, sollte bei der Ursachenfindung daher die eigenen vier Wände mit in Betracht ziehen. Denn nicht alle im Haus verbauten Mate-rialien sind so umweltverträglich und gesundheitsschonend wie das Isotec-Paraffin – es entspricht sogar den Vorgaben des Lebensmit-telgesetzes und wird beispielsweise in Kaugummi eingesetzt.