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Gebäudesanierung als lohnende Investition.

31.03.2014Erstellt von Thomas Bahne

Für Gebäude und eine gesunde Bausubstanz gibt es drei große Feinde: nasse Wände, Kondensationsprobleme und Schimmelpilzbefall. Eigenheimbesitzer sollten deshalb handeln, um den Wert ihrer Immobilie und zu erhalten. Die gute Nachricht: Der Staat gewährt einen jährlichen Steuerbonus von bis zu 1.200 Euro für Sanierungen am selbstgenutzten Wohneigentum.

"Für Sanierungsleistungen gibt es jährlich bis zu 20 Prozent von 6.000 Euro vom Staat zurück", erläutert XY, Inhaber/Geschäftsführer des Sanierungsfachbetriebs ISOTEC in (XY/ Ort). Der sogenannte Sanier-Bonus erfasst dabei sämtliche Arbeitskosten der Maßnahme und kann auch zusätzlich zum Steuerbonus für haushaltsnahe Dienstleistungen geltend gemacht werden.

Viele Gebäude sind von Feuchteschäden betroffen

Die Fachleute von ISOTEC schätzen, dass jedes zweite Gebäude im Laufe seines Lebenszyklus von Feuchte betroffen ist. Häufig kommt dann die so genannte Außenabdichtung zum Einsatz, bei der ein Abdichtungssystem schützend auf das Mauerwerk aufgetragen wird. Die Feuchte hat dann gar keine Chance mehr, in das Mauerwerk einzudringen und die Bausubstanz zu schädigen. Auch für diese Maßnahme kann der Sanier-Bonus geltend gemacht werden, und zwar bei der jährlichen Einkommenssteuererklärung. So können Immobilienbesitzer Vater Staat an ihrer wertsteigernden Gebäudesanierung beteiligen.

Wichtig: da die Materialkosten nicht erstattet werden, müssen die Arbeitskosten auf der Rechnung gesondert ausgewiesen werden. Dabei sollte auch die Mehrwertsteuer auf die Arbeitskosten separat aufgeführt sein. Nicht zuletzt muss die Bezahlung der Rechnung per Bankbeleg oder Kontoauszug dokumentiert werden.

Beispiel zur Außenabdichtung

Eigenheimbesitzer Max Mustermann will die feuchten Außenwände seines Kellers sanieren lassen. Die Rechnung setzt sich wie folgt zusammen: Die Materialkosten belaufen sich auf 2.000 Euro, die Lohnkosten auf 6.100 Euro. Die Materialkosten sind nicht erstattungsfähig, die brutto Lohnkosten in Höhe von 6.100 Euro sind dagegen voll erstattungsfähig (inklusive des Anteils der Mehrwertsteuer an den Lohnkosten). Damit können bei der Einkommensteuererklärung 20 Prozent von 6.100 Euro geltend gemacht werden, also 1.220 Euro. Das Finanzamt erstattet diesen Betrag bis zur gedeckelten Summe von 1.200 Euro. Die Eigenheimsanierung kostet Max Mustermann also nicht 8.100 Euro, sondern letztendlich nur 6.900 Euro.

Für Eigentümer, die das Thema Feuchteschaden im eigenen Haus schon lange anpacken wollen, ist der Sanierbonus vielleicht der entscheidende Impuls. "Zu unserem Service gehört es, dass Eigenheimbesitzer zunächst eine kostenlose Vor-Ort-Analyse erhalten", betont ISOTEC-Fachmann XY (nur Nachname).

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