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Fragezeichen bei Energiepreisen im Winter

17.09.2014 Erstellt von Thomas Bahne

Experten: So bleiben die Kosten im Rahmen

Gedanklich befassen sich viele Eigenheimbesitzer schon jetzt mit dem Winter und der entsprechenden Heizperiode. Nach der Kostenexplosion bei den Energiepreisen innerhalb der letzten 10 Jahre lautet die "Preisfrage": wie entwickeln sich Preise und Kosten im Winter 2014/15? Im Jahr 2013 stiegen die Kosten gegenüber 2012 mit ca. 5 Prozent immer noch weiter, allerdings nicht mehr so stark wie in den Jahren zuvor. Grund dafür waren relative hohe Außentemperaturen in den Monaten Oktober, November und Dezember 2013. Ohne diese "Energiebremse" hätte der Mehrverbrauch laut Experten in 2013 sehr wahrscheinlich bei mehr als 10 Prozent gelegen. Eine exakte Prognose der Preisentwicklung ist daher nahezu unmöglich. Denn zu der nicht vorhersagbaren Temperaturentwicklung kommt die politisch instabile Lage im mittleren Osten und in Osteuropa hinzu, die sich erheblich auf die Energiepreise auswirkt. "Was der Eigenheimbesitzer allerdings deutlich beeinflussen kann, sind Einsparmöglichkeiten durch das Wohnverhalten und die Beseitigung bau-physikalischer Mängel", berichtet Fachmann XY (Vor- und Zuname), der mit seinem Unternehmen ISOTEC auf die Sanierung von Immobilien spezialisiert ist.

Kurze Stoßlüftung spart Energie

"Geld sparen kann man direkt bei der Einsparung von Heizenergie", betont XY (nur Nachname). Etwa, indem Bewohner die Räume drei Mal täglich für 5 bis 10 Minuten stoßartig lüften - anstelle einer energieraubenden Lüftung, bei der die Fenster stundenlang in Kipp-Stellung verharren. Zudem sollten die Bewohner unbedingt darauf achten, dass sämtliche Wände des Hauses trocken sind. Denn bei Feuchtigkeit im Haus "müssen Sie damit rechnen, dass Sie unnötig viel Energie verbrauchen."

Trockenes Mauerwerk ist echter Dämmstoff

Der Grund liegt in der erhöhten Wärmeleitfähigkeit, die feuchte Wände mit sich bringen. Bei Nässe wird vorhandene Wärme schnell aus dem Wohnraum ins Freie transportiert, weil Feuchtigkeit die Wärme erheblich besser leitet als etwa Luft. "Trockene Luftporen im Mauerwerk des Hauses sind ein echter Dämmstoff", erklärt XY (nur Nachname). Die Spezialisten von ISOTEC verfügen im Falle von eindringender Feuchtigkeit über verschiedene Verfahren, um das Mauerwerk dauerhaft und sicher zu trocknen. Wer die Energiekosten spürbar senken wolle, müsse auf ein getrocknetes Mauerwerk gesteigerten Wert legen. Und nicht zuletzt sind trockene Wände der beste Schutz gegen Schimmelbefall in Herbst und Winter.

Heizkosten reduzieren mit ISOTEC-Innendämmung

Natürlich lassen sich die Einsparmöglichkeiten noch optimieren. Die ISOTEC-Innendämmung verfügt über hervorragende Wärmedämmwerte, die so gut sind, dass selbst bauphysikalische Fehler dauerhaft ausgeglichen werden können. Auch eine Oberflächenkondensation - häufig Quelle des Schimmelbefalls - findet nicht mehr statt. "Die Heizkosten lassen sich so deutlich senken - Jahr für Jahr", betont XY (nur Nachname) den langfristigen finanziellen Vorteil. Diese und weitere Arbeiten können besonders im Winter problemlos durchgeführt werden. Und dank des "ISOTEC-Sauberkeits-Standards" wird die Staubentwicklung während der Arbeiten für die Hausbewohner auf ein Minimum reduziert.

Weitere Infos unter www.isotec.de

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