Bei dem Objekt handelt es sich um ein Mehrfamilienhaus. In der Dachgeschoßwohnung hatte der Mieter das Problem, dass in der kalten Jahreszeit die Wandoberflächen soweit abkühlten, dass sich Schimmelpilzwachstum einstellte. Der Eigentümer war auf der Suche nach einer Alternative zu einer aufwändigen Fassadendämmung.
Ausgangssituation
Bei der Analyse der Schimmelpilzschäden stellte sich heraus, dass es sich hier um baubedingte Wärmebrücken handelte. Es war dem Kunden allerdings besonders wichtig, nur unmittelbar betroffene Wand- und Deckenteile zu verkleiden und nicht die gesamte Fassade. Zudem war zu gewährleisten, dass die Sanierungsmaßnahmen auch unabhängig von speziellem Lüftungsverhalten zum Erfolg führen.
Lösung
Die optimale Lösung bietet die ISOTEC-Klimaplatte.
Nach vollständiger Beseitigung der schimmelpilzbefallenen Stellen wurde der Untergrund für den Klimaplattenauftrag vorbereitet. Durch diese Maßnahme wurde die Oberflächentemperatur der Wand erhöht und eine Kondensatbildung an diesen Stellen nachhaltig war auszuschließen. Somit wurde dem Schimmelpilz der Nährboden entzogen und die zukünftige Neubildung verhindert.
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