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ISOTEC
Die ISOTEC-Gruppe
Objektberichte

Mehrfamilienhaus Metelen

Steckbrief

PLZ, Ort 48629 Metelen
Auftraggeber Privatperson
Baujahr 1970
Schaden Der Keller war seit einigen Jahren an mehreren Stellen feucht.
Sanierung ISOTEC-Innenabdichtung ISOTEC-Wand-/Sohlenabschluss ISOTEC-Bodenabdichtung
Jahr der Sanierung 2018
Fachinformationen ISOTEC-Innenabdichtung

Die Aufgabe

Unser Ziel bestand darin die seitlichen Wände, den Wand-/ Sohlenanschluß und den Kellerboden gegen eindringendes Wasser abzudichten.

Die Lösung

Für die seitlichen Wände kam eine raumhohe Isotec Innenabdichtung mit einem 4-lagigen Abdichtungssystem sowie die Isotec Kapillarsperre, zur Abwendung seitlich auswandernder Feuchtigkeit zum Einsatz. Zur Untergrundvorbereitung wurde der Estrich entlang der abzudichtenden Wandfläche bis auf die Bodenfläche entfernt und anschließend nach Abschluss der Abdichtungsarbeiten wiederhergestellt. Um die Wände gegen die kapillar wandernde Feuchtigkeit abzudichten wurden zunächst Bohrlöcher mit einem Abstand von 10 cm hergestellt und anschließend mit Injektionscreme gefüllt. Dieses Material bildet eine chemisch resistente und kapillardichte Abdichtung über den Mauerwerksquerschnitt. Die vorbehandelten Mauern wurden flächendeckend mit einem hydraulisch abbindenden Zementspritzbewurf als Haftuntergrund versehen. Als nächstes wurde der Dichtputz flächig aufgebracht. Durch dieses feuchtigkeitsbeständige und wasserabweisende Spezialputzsystem wird sichergestellt, dass der Untergrund eine gleichmäßige Schichtstärke für das nachfolgende Abdichtungssystem hat. Anschließend wurde eine zweilagige Kombiflexabdichtung aufgetragen. Der darauffolgende Rillenspachtel dient als Haftvermittler für den anschließenden Schutzputz. Zum Schluß wurde mit Schutzputz eine mechanisch geschützte Oberfläche hergestellt. Die Grundfläche wurde mit der Isotec-Kellerbodensanierung abgedichtet. Zur Untergrundvorbereitung wurde die Bodenfläche gereinigt und mittels Betonschleifer oberflächlich geglättet. Anschließend wurde eine Versiegelung über die gesamte Bodenfläche angebracht. Als nächstes wurde eine Haftbrücke aufgetragen. Hierauf folgte die Bodenverlaufsmasse als schützende Nutzschicht. Zum Schluss erhielt der Untergrund noch einen 2-lagigen Bodenanstrich.

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