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ISOTEC
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Objektberichte

ISOTEC-Horizontalsperre für unzureichende Bodenplatte

Im Zuge einer Badsanierung fielen dem Eigentümer die durchfeuchteten Wände auf. Im Jahr 1940 wurde noch keine durchgehende Bodenplatte verbaut, sodass die tragenden Außenwände im Erdreich stehen. Der Teil unter dem Badezimmer wurde durch die Erdberührung so feucht, dass durch den Kapillareffekt die Feuchtigkeit bis ins Erdgeschoss zog.

Steckbrief

PLZ, Ort 42329 Wuppertal
Auftraggeber Privatperson
Baujahr 1963
Schaden Stark durchfeuchtete Außenwände eines Objektes in Wuppertal.
Sanierung ISOTEC-Horizontalsperre
ISOTEC-Außenabdichtung
ISOTEC-Fassaden-Sanierung
ISOTEC-Austrocknungssysteme
ISOTEC-Schimmelpilzschaden-Beseitigung
Jahr der Sanierung 2021
Fachinformationen ISOTEC-Horizontalsperre

Die Aufgabe

Nach unserer Analyse erhielten wir den Auftrag, die Feuchtigkeit aus den Wänden zu entfernen und ein weiteres Wandern kapillar aufsteigender Feuchtigkeit zu verhindern. So wird das Badezimmer wieder geschützt und die Sanierung kann fortgesetzt werden.

Die Lösung

Im Rahmen unserer ISOTEC-Horizontalsperre werden alle 10-12cm Bohrlöcher erstellt, welche das Einführen unserer Heizstäbe ermöglicht. Mit Temperaturen von bis zu 500° C trocknen sie den betroffenen Wandbereich vollständig aus. Anschließend wird unser patentiertes Spezialparaffin erhitzt und in die getrockneten Bohrlöcher gegeben. Der natürliche Saugeffekt des Steines nimmt das heiße Paraffin auf und schließt mit der Erkältung die offenen Poren und verhindert so das Wandern von Feuchtigkeit. Zum Schluss werden die Löcher wieder verschlossen und die Sanierung kann weiter fortgesetzt werden.

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