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Objektberichte

Doppelhaushälfte aus den 1945er Jahren braucht Bremse gegen aufsteigende Feuchte

In dem Flur einer Doppelhaushälfte macht sich unangenehme Feuchtigkeit breit, die sogar den Putz von der Wand rieseln lässt. Dies soll nun geändert werden.
Irgendwann was es in dem naturgemäß viel frequentierten Flur nicht mehr zu übersehen: der Putz fiel von der Wand und das bedeutete ein Problem mit – in diesem Fall – aufsteigender Feuchtigkeit.

Steckbrief

PLZ, Ort 59755 Arnsberg
Auftraggeber Privatperson
Baujahr 1945
Sanierung ISOTEC-Horizontalsperre
ISOTEC-Sanierputz
Jahr der Sanierung 2021
Fachinformationen ISOTEC-Horizontalsperre
ISOTEC-Sanierputz

Die Aufgabe

Wie kann man die Feuchtigkeit aus der Wand bekommen und für immer verbannen – das war die Frage, die an den Isotec-Fachbetrieb Pläsken gestellt und von diesem gerne aufgegriffen und in die Praxis umgesetzt wurde.

Die Lösung

Gegen kapillar aufsteigende Feuchte hilft nur die Horizontalsperre. Dazu werden Bohrungen in die Wand im Abstand von 8 – 12 cm erstellt mit einer Tiefe vom Durchmesser des Wandquerschnittes abzüglich 5 cm.
In diese Bohrungen hinein kommt eine lösemittelfreie Injektionscreme auf Silanbasis. Der Wirkstoff wandert durch den Injektionsbereich und reagiert mit der Feuchtigkeit. Es können bis zum endgültigen Abschluss der Reaktion mehrere Monate vergehen. Dann aber ist ein auf Dauer trockener Wandabschnitt gewährleistet und ein Wohlfühlraumklima ebenso.

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