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ISOTEC
Die ISOTEC-Gruppe
Objektberichte

Vom Sorgenhaus zum Traumhaus

Die Eigentümerin dieses alten Bauernhauses mit einem Gewölbekeller aus dem Jahre 1880 klagte über feuchte Wände im Keller und im Erdgeschoss. Ein muffiger Geruch im Haus machte sich bemerkbar . Sie wandte sich an den Isotec-Fachbetrieb Fuss, weil sie die Wände dauerhaft getrocknet haben möchte und sich somit auch zukünftig davor schützen möchte, dass die Bausubstanz durch die Feuchtigkeit dauerhaft geschädigt wird. Sie hat ebenfalls Sorge, dass dieser Zustand zu gesundheitlichen Problemen führen kann. Nach der Besichtigung des Objektes durch Herrn Fuss stand fest: Die kapillar aufsteigende Feuchtigkeit hatte dazu geführt, dass der Durchfeuchtegrad an der oberen Sättigungsgrenze lag. Bauschädliche Salze waren in das Mauerwerk gelangt und haben zu Zerstörungen des Mauerwerkes geführt.

Steckbrief

PLZ, Ort 46459 Rees
Auftraggeber Privatperson
Baujahr 1880
Sanierung ISOTEC-Horizontalsperre
ISOTEC-Sanierputz
Jahr der Sanierung 2017
Fachinformationen ISOTEC-Horizontalsperre
ISOTEC-Sanierputz

Die Lösung

Durch den Einbau einer ISOTEC-Horizontalsperre mittels Paraffininjektion wurde das Problem dauerhaft gelöst. Heizstäbe wurden zur Mauerwerkstrocknung in das Mauerwerk eingebracht. ISOTEC-Spezialparaffin wurde als nachträgliche Horizontalsperre gegen kapillar aufsteigende Feuchtigkeit injiziert. Nach dem Verschließen der Bohrlöcher wurde der mit Salzen belastete Altputz gegen einen Spezialputz ausgetauscht.

Kundenmeinung:

"Dank ISOTEC  haben wir  jetzt ein gutes Gefühl für uns und unser Haus."

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