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Schimmelprävention

Verhinderung eines erneuten Schimmelbefalls durch Innendämmung

Geben Sie Schimmel keine Chance

Feuchtigkeit im Haus verursacht nicht nur ein unangenehmes Raumklima für seine Bewohner, sondern fördert ebenfalls die Entstehung und Ausbreitung von Schimmelpilzen. Wie genau hilft da eine Innendämmung, um Schimmel im Haus oder in der Wohnung zu vermeiden?

Schimmel vorbeugen

Die Aufgabe einer Innendämmung ist die innenseitigen Wandorberflächentemperaturen von Außenwänden in den Wintermonaten zu erhöhen, um kondensationsbedingtem Schimmelbefall vorzubeugen. Außerdem wird dem Schimmel im oberflächennahen Bereich der Dämmplatten durch die Kapillarleitfähigkeit die Feuchte entzogen. Die Erwärmung der innenseitigen Oberfläche führt außerdem zu einem geringeren Wärmeverlust.

Energieeinsparung durch Dämmung

Innendämmung
Innendämmung

Laut der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen haben private Haushalte im Jahr einen Anteil von ca. 28% an der gesamten Energienutzung in Deutschland.

Das Umweltbundesamt hat ermittelt, dass ganze 70% davon für das Heizen einer Immobilie verwendet werden.

Wer also viel Energie durch schlechte Isolierung verliert, sollte über eine Innendämmung nachdenken. Damit kann man nicht nur sich, sondern auch der Umwelt etwas Gutes tun.

Energieeinsparungen durch Dämmung lohnen sich auf das Jahr hochgerechnet, denn je nach Art der Dämmung können bis zu 60% CO2 im Bereich „Wohnen“ gespart werden teilt das Umwelt Bundesamt mit. 

Schimmel trotz Innendämmung?

Ein weit verbreiteter Mythos: Wer zu viel dämmt, riskiert Schimmelbildung, da die Wände nicht mehr richtig atmen können. Doch stimmt das überhaupt? Es wird öfters vor Innendämmungen gewarnt, weil diese bei falscher und unprofessioneller Anbringung tatsächlich Schaden anrichten können. Innendämmungen halten die Wärme im Haus und gleichzeitig von der Innenseite der Außenwand ab. Diese kühlt daraufhin aus. Ist die Innendämmung falsch oder nicht richtig angebracht worden, kann sich nun der sogenannte Taupunkt verlagern und es bildet sich Feuchtigkeit zwischen der Wand und der Innendämmung.

Fakt: Dies kann bei konventionellen Innendämmungen mit nicht feuchtebeständigen Stoffen wie zum Beispiel Polystyrol oder Dämmwolle die Folge sein. Eine korrekt angebrachte kapillaraktive Innendämmung verursacht keinen Schimmel, weil sie feuchteregulierend wirkt.

Richtiges Lüften

Trotzdem gilt: Mit richtigem Lüften kann man Schimmel vorbeugen. Nach der Anbringung einer Innendämmung sollten Sie Ihr Lüftungsverhalten unbedingt anpassen, damit die von der Innendämmung aufgenommene erhöhte Luftfeuchte wieder abgegeben werden kann. Wir empfehlen zur kalten Jahreszeit das Fenster drei mal täglich komplett zu öffnen, denn Stoßlüften ist effektiver als Kipplüften und sorgt für einen kompletten Luftaustausch.