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Deckendämmung innen

Unterdeckendämmung: Decke unterseitig von innen dämmen

Interessant, und oftmals unterschätzt: Decke ist nicht gleich Decke. Sie dient meist zugleich als Fußboden und benötigt daher eine besonders gut durchdachte Dämmung – egal ob Trittschutz-, Schallschutz-, oder Wärmedämmung. Mit dem System der Unterdeckendämmung, können Sie jederzeit, problemlos die gewünschte Decke von der Unterseite dämmen lassen.

Arten der Deckendämmung

Bei der klassischen Aufteilung eines Hauses unterscheidet man zwischen folgenden Deckentypen:

  • die Kellerdecke
  • die Zimmer-/ Geschossdecke
  • die oberste Geschossdecke

Die Deckendämmung ist Teil der Innendämmung und lässt sich problemlos – ähnlich wie Wände – nachträglich isolieren. Achten Sie darauf, dass Decke nicht gleich Decke ist. Eine Zimmerdecke dient grundsätzlich als Decke und Fußboden zugleich, dass ist bei der obersten Geschossdecke nicht der Fall. Dämmen einer Zimmerdecke ist nur sinnvoll, wenn darüber ein ungedämmter Raum (Dachboden, Flachdach, oder ein anderer nicht beheizter Raum) ist, denn eine Deckendämmung die auf eine bereits verlegte Fußbodendämmung trifft, macht keinen Sinn.

Kellerdecke: Sofern Sie den Keller als bewohnten (beheizten) Raum nutzen möchten, sollten Sie sich mit der Deckendämmung auseinandersetzen. Dient der Keller lediglich als Lager, benötigen Sie nicht zwingend eine ausgewogene Dämmung, da die Räume dann kühler bleiben können.

Oberste Geschossdecke: Die Oberste Geschossdecke ist zugleich der Fußboden des Dachraums. Auch hier, sollten Sie ähnlich wie bei der Kellerdecke handeln und wissen ob der Raum bewohnt (beheizt) oder als Lager genutzt werden soll. Je nach geplanter Nutzung wählt man eine andere Dämmmethode. Betrachtet man Kellerdecke oder Geschossdecke als Decken zwischen Geschossen, kann man sie aus dem Raum darunter (Unterdeckendämmung), aus dem Raum darüber (Aufdeckendämmung) und in besonderen Fällen innerhalb der Geschossdecke (Zwischendeckendämmung) dämmen.

Betrachtet man Kellerdecke oder Geschossdecke als Decken zwischen Geschossen, kann man sie aus dem Raum darunter (Unterdeckendämmung), aus dem Raum darüber (Aufdeckendämmung) und in besonderen Fällen innerhalb der Geschossdecke (Zwischendeckendämmung) dämmen.

Geeignete Materialien zur Unterdeckendämmung im Innenbereich:

Um Ihrer Decke einen optimalen Schutz zu verleihen, kommen folgende Dämmstoffe in Frage. Die einzelnen Stoffe unterscheiden sich in der jeweiligen isolierenden Wirkung, grundsätzlich erzielen Sie aber mit all den folgenden Dämmstoffen die gewünschte Wirkung:

Hartschaumplatten

  • EPS (expandiertes Polystyrol)
  • XPS (extrudiertes Polystyrol)
  • PUR (Polyurethan)

Mineraldämmplatten

  • Mineralwolle
  • Glaswolle

Unterdeckendämmung … professionell mit ISOTEC

Bei uns kommt die Innendämmung im Zuge einer Schimmelschadenbeseitigung zum Einsatz. Besonders bei denkmalgeschützter oder aufwendig gestalteter Fassade ist die Innendämmung eine Möglichkeit, die Oberflächentemperatur zu erhöhen, um somit einem erneuten Schimmelbefall vorzubeugen und zusätzlich den Dämmwert der Außenwand zu verbessern.

Wird die Unterdeckendämmung im Innenbereich nicht durch einen ausgebildeten Profi angebracht, können viele Fehler passieren, die im Extremfall sogar Schimmel verursachen können. Nutzen Sie unsere Expertise! Wir von ISOTEC lassen nur professionell geschulte Mitarbeiter an Ihre Decken.
 

Häufige Fragen „Unterdeckendämmung – Decke unterseitig von innen dämmen“:
 

• Was bringt eine Deckendämmung?

Neben der enormen Einsparung von Energie bietet die Wärmedämmung einer Decke auch einen bewährten Tritt- und Schallschutz.

• Welches Material zur Deckendämmung?

Greifen Sie in jedem Falle zu einem trittschallfesten Material wie z.B., Polystyrol. Denn Decke ist nicht gleich Decke, sie dient in den meisten Fällen auch als Fußboden.