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Drainage Kosten

Drainage - diese Kosten sollten Sie einplanen

Sofern Feuchtigkeit durch die Wände dringt, Nässe bereits sichtbar ist und sich Schimmel ausbreitet, sollten Sie einen Experten zurate ziehen. Eine Drainage kann dabei eine Lösung sein, muss es aber nicht. Grundvoraussetzung für eine Drainage ist eine funktionstüchtige Abdichtung, welche durch Fachpersonal auf Funktionstüchtigkeit überprüft werden sollte. Kommt jedoch eine Drainage infrage, bestimmen folgende Faktoren die Kosten.

Drainage: Welche Faktoren sind abhängig für die Kosten?

Ein pauschaler Betrag lässt sich bei einer Drainage, egal in welcher Form nicht festlegen. Welche Faktoren ausschlaggebend für die Zusammensetzung des Preises sind, erfahren Sie hier:

  1. Wie lang soll die Drainage werden?
  2. Örtliche Gegebenheiten: Wie hoch ist das Ausmaß des vorhandenen Schadens. Wo findet sich das Objekt? Hanglage etc.
  3. Für welche Art von Drainage entscheiden Sie sich?
  4. Welche Bodenbeschaffenheit liegt vor?
  5. Welches Material kommt infrage?
  6. Anfahrtskosten

Nachdem diese Faktoren begutachtet wurden, erhalten Sie ein individuell auf Ihr Objekt und die bestehende Situation angepasstes Angebot unserer Experten. Bedenken Sie bitte, dass eine Drainage keine Abdichtung ersetzt.

Was sie für Ihr Geld erhalten: Drainage in 10 Schritten

Mit unseren ISOTEC-Standorten in ganz Deutschland bieten wir Ihnen gezielte Angebote einer Abdichtung in verschiedenen Formen an. Ziel dabei ist es, eine dauerhafte Beseitigung der vorhandenen Schäden zu gewährleisten und Sie als Kunde glücklich zu machen. Durch geschultes Personal, genauer gesagt, Experten im Bereich der Abdichtung, gewährleisten wir Ihnen höchste Qualitätsstandards auf unsere ausgeführten Leistungen.

Drainage in 10 Schritten:

Nachdem die Situation vor Ort begutachtet wurde und eine Ringdrainage tatsächlich infrage notwendig ist sind folgende Schritte wichtig:

  1. Aushub für die vorgesehene Drainage
  2. Auslegung des Aushubs durch spezielles Vlies
  3. Vlies abdecken mit einer mind. 10 cm Kiesschicht
  4. Drainagerohr mit 0,5 % Gefälle verlegen
  5. Präziser Zuschnitt der Drainagerohre
  6. Anschließendes Verbinden mit Spül-, Kontroll- und Sammelschächten. -> dabei wird der tiefste Punkt der Drainage (20 cm unter der Fundamentoberkante) berücksichtigt
  7. Ordnungsgemäßes Anschließen an den Kanal oder der Rigole
  8. Verlegung eines T-Stück in jedem Richtungswechsel (mindestens alle 50 m)
  9. Auffüllung des Aushubs mit weiterem Kies
  10. Eine Drainage ersetzt keine Abdichtung. Weshalb immer eine funktionstüchtige Abdichtung vorhanden sein muss.

FAQ Drainage Kosten

• Ab wann ist eine Drainage notwendig?

Eine Drainage wird in bestimmten Fällen in Altbauten (Objekte, die bis zu den 70er Jahren gebaut wurden) durchgeführt. Ältere Objekte verfügen in vielen Fällen über keine durchgängige Bodenplatte, sondern über wasserdurchlässige Bodenbeläge wie Lehm oder Ton verwendet wurden. In diesen Fällen kann eine Drainage zusätzlich zu einer funktionstüchtigen Abdichtung helfen die Wasserbeanspruchung auf das Mauerwerk zu senken. Allerdings sollte immer der erste Fokus auf einer funktionstüchtigen Abdichtung liegen.

• Ist es sinnvoll bei einer Drainage am Haus an den Rohren zu sparen?

Bei einer Drainage, egal welcher Art sollten Sie keinesfalls sparen. Weder am Material, noch an einer professionellen Ausführung. Es ist leider keine Seltenheit, dass Laien zu Drainagerohren aus Rollenware greifen und nicht zu Drainagerohren aus Stangenware. Die Rollenware ist selbstverständlich günstiger, jedoch nicht für eine Drainage am Haus geeignet. Daher ist es dringendst empfehlenswert sich an renommiertes Fachpersonal zu wenden, denn nur so werden Sie auf Dauer glücklich.