Der Kunde: Eigentümer Herr H. aus Duisburg
Der Eigentümer eines Hauses, Herr H. aus Duisburg, stellte in einem seiner Kellerräume eine ausgeprägte Schimmelbildung fest. Besonders im mittleren und oberen Wandbereich waren deutliche Schimmelflecken sichtbar, während sich im oberen Bereich zusätzlich die Tapete bereits löste und abblätterte.
Die Schäden beeinträchtigten die Nutzung des Kellerraums massiv. Um die Ursache der Problematik fachgerecht klären zu lassen und eine nachhaltige Lösung zu finden, vereinbarte Herr H. einen Vor-Ort-Termin, bei dem ein individuelles Sanierungskonzept erstellt werden sollte.
Die Ausgangssituation: Stark durchfeuchtete Wand
Im Rahmen des Vor-Ort-Termins wurde das Schadensbild im betroffenen Kellerraum analysiert. Dabei zeigte sich insbesondere im unteren Wandbereich eine ausgeprägte Durchfeuchtung, die sich durch dunkle Verfärbungen, Putzschäden und Schimmelbildung bemerkbar machte. Die Feuchtigkeit zog sich entlang der gesamten Wandfläche. Zusätzlich waren auch im mittleren Wandbereich Feuchtespuren erkennbar, während sich im oberen Bereich bereits Ablösungen von Beschichtungen und Tapeten zeigten. Diese Kombination aus Durchfeuchtung, Materialschäden und Schimmelbildung führte zu einem insgesamt stark beeinträchtigten Raumklima und machte eine Nutzung des Kellerraums kaum noch möglich.
Auf Grundlage der Schadensanalyse sowie unter Berücksichtigung der Gegebenheiten wurde gemeinsam mit dem Eigentümer eine geeignete Sanierungslösung festgelegt. In diesem Fall fiel die Entscheidung auf eine ISOTEC-Innenabdichtung. Diese stellt eine technisch bewährte und wirtschaftlich sinnvolle Maßnahme dar, um die betroffenen Wandflächen dauerhaft gegen eindringende Feuchtigkeit zu schützen und den Keller nachhaltig zu sanieren.
Die Lösung: ISOTEC-Innenabdichtung
Zur nachhaltigen Beseitigung der Feuchtigkeitsproblematik wurde eine Innenabdichtung der betroffenen Kellerwand durchgeführt. Im ersten Schritt erfolgte eine gründliche Vorbereitung des Untergrunds: Lose Bestandteile wurden entfernt und die Wandfläche sorgfältig gereinigt, um eine optimale Basis für den weiteren Aufbau zu schaffen. Im Anschluss wurde im Übergangsbereich zwischen Wand und Boden eine Nut hergestellt und eine Hohlkehle ausgebildet. Diese sorgt dafür, dass gerade in diesem besonders sensiblen Bereich eine sichere und dauerhaft dichte Verbindung entsteht. Daraufhin wurde ein spezieller Dichtputz aufgetragen, der als haftvermittelnde Schicht für die nachfolgende Abdichtung dient.
Auf dieser Grundlage wurde anschließend eine mehrlagige, flexible Dichtschlämme aufgebracht. Diese bildet die eigentliche Abdichtungsebene und verhindert zuverlässig, dass seitlich eindringende Feuchtigkeit in den Innenraum gelangt. Abschließend wurde die Fläche mit einer Schutzschicht versehen, die die Abdichtung dauerhaft sichert und die Wand wieder nutzbar macht.
Im Vergleich zur Außenabdichtung, bei der das Mauerwerk von außen freigelegt und gegen das Erdreich abgedichtet wird, erfolgt die Innenabdichtung direkt raumseitig. Sie bietet insbesondere dann Vorteile, wenn eine Außenabdichtung aufgrund baulicher Gegebenheiten – wie Überbauungen, angrenzender Bebauung oder aufwendiger Erdarbeiten – nur schwer oder mit hohem Aufwand umsetzbar ist. Die Innenabdichtung stellt in solchen Fällen eine technisch bewährte und wirtschaftliche Alternative dar, um den Keller dauerhaft trocken zu legen.
Das Ergebnis: Wiederherstellung eines trockenen und nutzbaren Kellerraums
Durch die ausgeführte Innenabdichtung ist der Kellerraum von Herrn H. nun dauerhaft gegen seitlich eindringende Feuchtigkeit geschützt. Die betroffene Wandfläche wurde nachhaltig abgedichtet. Damit ist der Keller wieder nutzbar und langfristig vor weiteren Feuchte- und Schimmelschäden geschützt.