WZ_Abdichtungstechnik_Paderborn
Waltermann & Zwiener GmbH
Blog

Aus dem Leben eines ISOTEC - Azubis

Im Azubi-Blog erzählt Johannes von einem ganz normalen Azubi-Alltag in der ISOTEC-Zentrale.

Morgens, meistens gegen 8 Uhr, fahre ich auf das ISOTEC-Gelände, parke mein Auto parallel zu den anderen Autos und betrete das Gebäude. Um diese Uhrzeit ist es noch relativ ruhig, und ich höre die Tür hinter mir langsam zugehen. Mein erster Weg führt in Richtung der Technik-Abteilung, ich schaue kurz in jedes Büro und begrüße alle Kollegen, deren Wecker wohl scheinbar etwas früher als meiner geklingelt hat. Im ersten Stock angekommen, ist es manchmal noch dunkel, da noch nicht alle Jalousien hochgefahren wurden. Gewiss ist aber, dass dies im Büro unseres Ausbilders Uwe Neumann und im Büro von Tim Spiegel, der vor kurzem die Ausbildung beendet hat und nun im Marketing arbeitet, schon geschehen ist, denn Morgenstund hat bekanntlich Gold im Mund – und für die beiden ganz besonders. Während ich meine Jacke aufhänge, höre ich den Computer langsam hochfahren, und damit startet nun der Arbeitstag.

Im letzten Ausbildungsjahr habe ich bereits das Personal und die Partnerentwicklung ausführlich kennengelernt. Derzeit befinde ich mich jetzt im Marketing. Nachdem alle Mails gecheckt und langsam auch die Spätaufsteher und Langschläfer in der Zentrale eingetrudelt sind, kommt es meistens zur Tagesbesprechung mit meinen Kollegen. Wer übernimmt heute welche Aufgaben? Zurzeit bedeutet das für mich, dass ich mich mit Marcel Kluge aus dem Marketing abstimme, was heute dringend erledigt werden muss. Dazu zählt häufig das Bearbeiten von Kundenmeinungen und Referenzen. Daneben stehen auch allgemeine Azubi-Aufgaben und eigene Projekte, wie die Planung des Azubi-Wochenendes im September auf meiner Tages-Agenda.

Spätestens gegen neun Uhr sind dann (fast) alle Kollegen vor Ort und die Zentrale erwacht zu vollem Leben. Überall telefonieren Leute, Kollegen laufen zu Meetings oder Besucher kommen in die Zentrale.

Schnell ist schon Mittagszeit. Man bildet Gruppen, sammelt Bestellungen ein und steuert die umliegenden Supermärkte, Döner-Buden oder Metzgereien an. Ab ein Uhr sitzt man dann in der Küche beisammen und es wird lecker gegessen. Während unser Werksstudent Yannik jeden Mittag (aber auch wirklich JEDEN Mittag) Nudeln mit Pesto isst, gibt’s auch eine Salatfraktion, eine „Brötchen mit Dip“-Abteilung und Vertreter von „Hauptsache gesund“. Lange Azubi-Tradition ist es jedoch, dass der Freitag der „Metzi-Tag“ ist, Mett- und Schnitzelbrötchen stehen fest auf dem Plan, sie sind sozusagen fest im Ausbildungsvertrag verankert.

Nach dem Mittagessen geht es wieder gestärkt an die Arbeit. Der zweite Teil des Tages beginnt. Für mich heißt das aktuell, dass nun die Mails an unsere Partner rausgehen und dass die Referenzen nun auf der Homepage der Partnerbetriebe eingepflegt sind. Im Anschluss werden noch ein paar Blogbeiträge geplant und die Recherchen für künftige Beiträge begonnen. 

Am Ende eines Arbeitstages steht die Pflege des Berichtsheftes an. Ist dies geschehen, neigt sich der Tag eines Azubis bei ISOTEC langsam dem Ende entgegen. Man regelt noch ein paar Kleinigkeiten für den folgenden Tag, räumt seinen Schreibtisch kurz auf, und dann heißt es auch schon „Auf zum Fußball“. 

Als Azubi bei ISOTEC wird einem auf jeden Fall nicht langweilig. Die Tage vergehen wie im Flug und man hat neben den alltäglichen Aufgaben eigene Projekte, deren Status man täglich im Auge behält.

Hättest Du auch Lust auf eine Ausbildung bei ISOTEC? Dann mach Dich schon einmal bereit, denn ab September beginnt unsere Azubi-Suche für 2018! Auch hier haben wir Azubis uns ausgetobt und unseren eigenen Auswahlprozess kreiert!

Bei Fragen, ruf einfach auf unserem Azubi-Handy an oder schreib bequem eine Whats-App-Nachricht. 0171-22 55 244!

 

Über den Autor

Johannes Otten

Zurzeit bin ich im 2. Ausbildungsjahr zum Industriekaufmann. Derzeit bin ich im Marketing tätig. Die Ausbildung zum/zur Industriekaufmann/frau kann ich nur empfehlen.

Beliebte Artikel