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Nasse Wände? So sichern Sie den Werterhalt Ihrer Immobilie

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Feuchte Wände sind gerade für Immobilienbesitzer ein Gräuel. Laut einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungs-Instituts „Heute und Morgen“ haben 75% der Immobilienbesitzer Angst davor,  dass ihre Immobilie durch einen Feuchteschaden drastisch an Wert verliert.

Diese Angst ist laut Dipl.-Ing. Architekt Jörg Schiefelbein, Geschäftsführer von ISOTEC-Tutzing, nicht unbegründet. Denn Feuchtigkeit findet sich tatsächlich in vielen Gebäuden, selbst Neubauten sind davon leider nicht verschont. Und Feuchte im Gebäude kann mehrere Folgen haben: das Wohnklima verschlechtert sich, gesundheitliche Probleme können auftreten, im schlimmsten Fall entsteht Schimmel, der die betroffenen Räume unbewohnbar macht.

 

Der ISOTEC Fachmann empfiehlt daher: „Entdecken Sie Feuchteschäden an Ihrem Gebäude, werden Sie schnell aktiv! Denn Wasser kann über längeren Zeitraum nicht nur das Wohlfühl-Gefühl mindern, es kann auch das Mauerwerk nachhaltig zerstören! Und das kann erhebliche wirtschaftliche Folgen nach sich ziehen: Vielleicht wollen Sie Ihre Immobilie irgendwann verkaufen? Dann könnte der Schaden sich je nach Lage der Immobilie und dem Baujahr des Gebäudes beträchtlich auf den Verkaufserlös auswirken.

 

Deshalb: Rufen Sie uns zeitnah an, wenn Sie eine feuchte Stelle bemerken! Richard Andrä, unser technischer Leiter von ISOTEC-Tutzing, kommt gerne für eine kostenlose Schadensanalyse vorbei. Bereits beim ersten Gespräch können wir den Umfang des Schadens ziemlich genau abschätzen und Ihnen eine Vorstellung vom Schadensumfang und den auf Sie zukommenden Arbeiten sowie den Kosten geben. Denn, so Dipl.-Ing. Architekt Jörg Schiefelbein, häufig wird auch nichts unternommen, weil die Eigentümer befürchten, eine Sanierung wäre „ein Fass ohne Boden“. „Die meisten unserer Kunden sind überrascht, wie genau wir bereits beim Analyse-Termin die Kosten einschätzen können, bevor schließlich ein paar Tage später das konkrete Angebot bei Ihnen auf dem Tisch liegt.“

 

Natürlich kostet eine Sanierung Geld. Aber verglichen mit dem Schaden, der über Jahre entstehen kann, lohnt sich diese Investition! Gerade erst wurde Jörg Schiefelbein mit seinem Team für einen derartigen Sanierungsfall beaufragt: In einer vermieteten Erdgeschosswohnung trat monatelang über den Sockel Feuchtigkeit ein. Mehrere Außenwände waren nass, es begann zu schimmeln. Am Ende fielen Kosten für die Trocknung des Mauerwerks, eine umfangreiche Beseitigung des Schimmels sowie die Sanierung an. „Die Kosten hätten bei einem raschen Reagieren deutlich geringer gehalten werden können, ganz abgesehen von dem Ärger mit dem Mieter, so Dipl.-Ing. Architekt Jörg Schiefelbein. „Deshalb raten wir unseren Kunden, bei der Entscheidung für oder gegen eine Sanierung nicht nur den Sanierungsbetrag, sondern auch die möglichen Folgekosten einer nicht stattgefundenen Sanierung zu berücksichtigen!

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