Klein_Abdichtungstechnik_Moenchengladbach
Abdichtungstechnik Klein GmbH
Objektberichte

Mehrfamilienhaus aus den Anfängen des letzten Jahrhunderts saniert.

Es handelt sich um ein Mehrfamilienhaus, dass kurz nach der Jahrhundertwende erbaut wurde.
Im alten Ziegelkeller waren erhöhte Feuchtigkeitsmesswerte festzustellen, die bis in das Erdgeschoss reichten. Auf der Gartenseite war ebenfalls an einer Innenwand, die Kontakt zur Außenwand hat, Feuchtigkeit messbar und es war bereits zu Ausblühungen gekommen. An dieser Stelle war auch die Stoßkante der Gartenmauer zum Hausmauerwerk.

Steckbrief

PLZ, Ort41464 Neuss
AuftraggeberPrivatperson
SchadenAufsteigende Feuchtigkeit
Sanierung ISOTEC-Horizontalsperre
Jahr der Sanierung2012
Fachinformationen

Die Aufgabe

Bei der Analyse kam heraus, dass es sich hier um mehrere Feuchtigkeitsursachen handelte. Zum einen war der Keller aufgrund einer fehlenden Außenabdichtung feucht und wegen der Bauweise gab es auch kapillar aufsteigende Feuchtigkeit. Im Bereich der Gartenmauer war festzustellen, dass bei Niederschlag Feuchtigkeit über die Gartenmauer in das Hausmauerwerk transportiert wurde. Aufgrund der einfachen Kellernutzung ging es Frau Z. nur darum, das Erdgeschoss vor der aufsteigenden Feuchtigkeit zu schützen. Daher entschied sie sich für das ISOTEC-Spezialparaffin als Horizontalsperre im Injektionsverfahren. Die Gartenmauer durfte keine Feuchtigkeit mehr in das Hausmauerwerk transportieren, weshalb sie voneinander getrennt werden mussten.

Die Lösung

Es wurde mit Frau Z. ein schlüssiges Sanierungskonzept erarbeitet, um auch bei einem hohen Durchfeuchtungsgrad der Kelleraußenwand ein gutes und nachhaltiges Sanierungsergebnis zu erzielen. Dafür wurde der gesamte Injektionsbereich mittels Heizstäbe auf über 100°C erhitzt und ausgetrocknet um die Ziegel für die maximale Paraffinaufnahme vorzubereiten. Nach einer mehrstündigen Injektionsphase konnten die Löscher dann wieder verschlossen werden. Jetzt war der Sockelbereich der Hausfassade fertig um wieder neu gestrichen zu werden. Um die Gartenmauer über die gesamte Höhe zu trennen musste zunächst das auf der Wand befindliche Wärmedämmverbundsystem demontiert werden. Daraufhin kam eine spezielle Mauerwerkssäge zum Einsatz, die einen ca. 2-3 cm breiten Spalt herstellte. Dieser Spalt wurde danach mit einem schwundarmen Spezialmörtel vergossen, der den Feuchtigkeitstransport in das Hausmauerwerk stoppt. Nun konnte auch das Wärmedämmverbundsystem wieder auf der Wand ausgebracht werden. Feuchtigkeitsschäden im Erdgeschoss sind für Frau Z. jetzt kein Thema mehr.

Die Meinung der Kundin:

„Während der Beratung wurde ich unter anderem auf alle Risiken der Sanierungsmaßnahme aufmerksam gemacht, was mich sehr überzeugte. Mein Haus wurde von außen abdichtet und es handelte sich um eine sehr große Maßnahme. Die Monteure arbeiteten auffallend sauber. Isotec ist überhaupt eine absolut zuverlässige und kompetente Firma. Die Zusammenarbeit bereue ich keinen einzigen Augenblick, weil sie 100% nach Plan verlief. Isotec kann ich aus ganzem Herzen empfehlen.“ Zurück