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Wenn ein altes Haus nasse Füße hat...

In einem alten Gebäude führt nasses Mauerwerk oft zur "aufsteigenden Feuchte". Ein klarer Fall für Experten!

Aufsteigende Feuchte kann grundsätzlich überall dort auftreten, wo der so genannte Kapillareffekt Wasser im Mauerwerk wie in einem Schwamm über kleine Hohlräume (Kapillaren) nach oben transportiert. Dies geschieht vorwiegend in älteren Gebäuden mit Natursteinfundament aus Bruch-, Sand- oder Ziegelstein, die bis in die 1960er Jahre ohne eine durchgehende Bodenplatte errichtet wurden.

Selbst von Laien ist das Schadensbild von außen oft leicht zu erkennen: oberhalb des erdberührten Fundaments löst sich der Naturstein oder der Putz fällt ab.

Der Einbau von kleinen Lüftungsöffnungen oder das Verkleiden mit Fliesen oder anderen Platten sind verzweifelte Versuche, das Problem zu beheben und führen meist nicht zum Erfolg, wie auf den beiden nachfolgenden Bildern gut zu erkennen ist.

Eine sichere und garantiert dauerhafte Lösung gegen aufsteigende Feuchte ist die nachträgliche ISOTEC-Horizontalsperre. Dazu wird flüssiges Spezialparaffin (wachsähnliches Material) über Bohrlöcher in das Mauerwerk eingebracht und bildet nach dem Erkalten eine wasserundurchlässige Wachssperre.

Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne persönlich zur Verfügung:

ISOTEC Abdichtungstechnik Dipl.-Ing. Tilo Probsthain

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