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Wärmebrücke verursacht Schimmelpilzproblem

Wärmebrücke in einem Haus, Baujahr 197x verursacht Schimmelpilzproblem

Klimaplatte als Lösung des Problems Wärmebrücke

Wie kann festgestellt werden, dass eine Wärmebrücke den Schimmelpilzbefall verursacht?

Es müssen Messwerte ermittelt und dokumentiert werden

  1. Raumtemperatur
  2. Luftfeuchte
  3. Oberflächentemperatur
  4. Feuchtemessungen auf und ggf. in der Wand

Die Feuchtewerte auf und ggf. in der Wand deuten darauf hin, dass der Wandquerschnitt durchnässt ist oder nicht und deswegen der Schimmelpilzbefall entstanden ist.

In diesem Fall hier, war der Wandquerschnitt nicht feucht. Die Messung der Wandoberflächentemperaturen (macht nur Sinn bei kalten klimatischen Bedingungen z. Bsp. im Winter) gab den entscheidenden Hinweis darauf, dass der Schimmellpilzbefall wegen einer Wärmebrückenproblematik entstanden ist.

Wie sieht die Lösung dieses Wärmebrückenproblems aus?

Es muss auf jeden Fall eine Dämmmaßnahme durchgeführt werden.

  1. Es kann das Gebäude von Außen gedämmt werden. Das verursacht häufig hohe Kosten.
  2. Es gibt die Möglichkeit den erneuten Schimmelpilzbefall mit Isotec-Klimaplatten von Innen zu vermeiden. Das ist mit geringeren Kosten verbunden. Es wird jedoch das gleiche Ergebnis erreicht.

Der moderne Baustoff der Isotec-Klimaplatten machen eine Innendämmung zur Schimmelpilzvermeidung möglich.

Es sollte aber ein wichtiges Detail berücksichtigt werden.

  • Der Übergang Wand / Decke

Wir stellen häufig fest, dass der Übergang Wand / Decke nicht mit Klimaplatten bearbeitet wird. Aufgrund dieses Fehlers entsteht später an genau dieser Stelle erneut Schimmellpilzbefall.

Deswegen bringen wir fast immer an diesem Übergangsbereich Isotec-Klimaplatten an. Diese dämmen genau diesen kritischen Bereich, ohne dass sie für den Laien sichtbar sind.

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