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Vorstellungsgespräche - Worauf es wirklich ankommt

Jeder kennt es, dass berühmt berüchtigte Vorstellungsgespräch bei einem potenziellen Arbeitgeber. Ist die Einladung erstmal in der Tasche und hat man sich für einen kurzen Moment selbst gefeiert, kommen auch schon die Gedanken….    

Gesprächsregeln

Was wird mich erwarten? Komme ich gut an? Was denkt mein Gegenüber von mir? Was ziehe ich an? ….. Fragen über Fragen überschatten auf einmal die anfängliche Euphorie und nun heißt es Ruhe bewahren. Was kann im schlimmsten Fall passieren? Stimme dich positiv und atme einmal tief durch, du hast die erste Hürde geschafft. Du kannst dir auf die Schulter klopfen, denn man scheint an deiner Person interessiert zu sein.

 

Was denken Personaler eigentlich?

  • Passt der oder die Kandidat/in ins Team und kann das Team gut mit ihm bzw. ihr zusammenarbeiten?
  • Weiß der oder die Kandidat/in, was wir von ihm/ihr erwarten?
  • Wird er/sie unsere Erwartungen erfüllen können?
  • Will die Person überhaupt bei uns arbeiten? 
  • Wie wirkt sich eine Einstellung auf uns als Personalabteilung aus?

Wenn du dir bewusstmachst, was dein Gegenüber von dir erwarten könnte, bist du schon mal einen guten Schritt weiter. Das A und O ist die Authentizität; nichts ist schlimmer als in eine Rolle zu schlüpfen und dein Gesprächspartner merkt, dass „Du“ eigentlich gar nicht wirklich anwesend bist, sondern nur deine äußere Fassade. 

Belege deine Aussagen in dem du Referenzen einholst. Nichts ist besser, als eine Empfehlung der eigenen Person, die du durch jemand anderen bekommen kannst. 

Wenn du in der Vergangenheit schon viel geleistet hast, wird man sich wohlwollend an dich erinnern und diese Karte ist dein Trumpf! Stell dir ganz bewusst die Frage „Kann ich mir vorstellen, hier zu arbeiten?“

Wenn du diese Frage für dich mit einem „Ja“ beantworten kannst, steigt automatisch deine innere Motivation und dies wirkt sich positiv auf deine Ausstrahlung aus. 

Und nicht zuletzt, beschäftige dich mit dem Unternehmen. Versuch soviel wie möglich in Erfahrung zu bringen, denn das bringt dir Pluspunkte ein. Wenn dein Gegenüber merkt, du bist gut vorbereitet und hast den richtigen Biss, ist in den meisten Fällen der Knoten geplatzt.

Mach dir eine Checkliste über die wichtigsten Punkte bevor du in das Gespräch gehst:

Recherche und Studieren der Firmenhomepage

Sonstige News im Netz?

Was steht genau in der Stellenbeschreibung?

Habe ich Fragen?

Gehaltsvorstellung – ist der Punkt geklärt?

Den Gesprächspartner mit einem Lächeln und einem Händedruck begrüßen

Blickkontakt und Körperspannung halten

Erhältst du nach dem Gespräch trotzdem eine Absage, wirf nicht direkt die Flinte ins Korn. Oftmals ist eine Einstellungsentscheidung tatsächlich eine Frage der Sympathie. 

Wusstest Du, dass eine Entscheidung für eine Einstellung oft schon nach wenigen Sekunden entschieden wird? 

Diese Entscheidung geschieht meist unbewusst, denn hier geht es sprichwörtlich darum, ob die Chemie zwischen den Gesprächspartnern stimmt und wie gut eine Stelle mit der Person zusammenpasst. Mach dir bewusst, dass es nicht an deinen Fähigkeiten oder Kompetenzen liegt, denn dann hättest du erst gar nicht die erste Hürde zum Gespräch geschafft.

 

Ihr wollt euch bei ISOTEC bewerben? Dann schaut euch unser Video an, denn hier erhaltet Ihr zusätzlich wertvolle Tipps, rund um unseren Bewerbungsprozess!

 

Über die Autorin:

Jennifer Kokoschka

Personalfachkauffrau

 

Nach meiner Ausbildung zur Industriekauffrau und langjähriger Tätigkeit im Research und Recruiting für eine Personal- und Unternehmensberatung habe ich eine berufsbegleitende Weiterbildung zur Personalfachkauffrau abgeschlossen. Nun bin ich seit Anfang September 2017 ein neues Mitglied der ISOTEC-Familie. In meiner täglichen Arbeit unterstütze ich das Team der HR-Abteilung in Recruitingprozessen und Personalmarketing. Die tägliche Arbeit mit Menschen, das Erkennen von Potentialen und dort anzusetzen um Menschen zu fördern und Sie zu wertvollen und unverzichtbaren Mitarbeitern zu formen ist das schönste Feedback was man als Geschenk bekommen kann. Genau deshalb schätze und liebe ich die Arbeit im HR-Bereich.

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