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Schimmelpilzschaden im Winter sanieren – Ist das möglich?

Jetzt noch den Feuchteschaden beheben oder besser bis zum Frühjahr warten?

Der ein oder andere Kunde kontaktiert nicht direkt den ISOTEC-Fachbetrieb, sondern landet schon mal in der ISOTEC-Zentrale am Telefon. Gerade jetzt zum Winter, werde ich dann des Öfteren gefragt, ob wir denn auch im Winter sanieren. Aus meiner Erfahrung bei ISOTEC weiss ich, dass wir das ganze Jahr sanieren. Aber wie funktioniert das eigentlich?

Schimmelpilzschaden im Winter sanieren

Die Verbreitung von Schimmel schreitet vor allem jetzt zu der feuchteren Jahreszeit wieder voran. Grundsätzlich gilt: Schimmelpilz kann dort wachsen, wo es feucht ist. Schimmelpilz breitet sich vor allem im Inneren von Gebäuden aus, z.B. durch eine niedrige innere Ober-flächentemperatur auf der Wandinnenseite in den Wintermonaten, aufgrund unzureichender Wärmedämmung, durch Wärmebrücken oder falsches Heizverhalten der Bewohner. Aber auch unzureichendes Lüften sorgt für eine zu hohe Luftfeuchte, die einen Schimmelpilzschaden im Winter begünstigt. Das Vorgehen bei einer Schimmelschadensanierung im Winter gleicht dem Vorgehen zu wärmeren Jahreszeiten. Nach der Analyse und Planung werden erste Sofortmassnahmen ergriffen, damit sich die Schimmelpilzsporen nicht weiterverbreiten, es folgt die Baustelleneinrichtung mit der Abschottung des befallenen Raums, von den restlichen Räumlichkeiten, der Schimmelpilz wird von Profis entfernt und befallenes Material und Möbel sorgfältig gereinigt oder fachgerecht entsorgt. Mit einer Desinfektionsmassnahme an den betroffenen Flächen, werden mögliche Pilzreste vorsorglich abgetötet. Mit weiteren Massnahmen wie die ISOTEC-Klimaplatte können Sie für ein angenehmeres Raumklima sorgen und kondensationsbedingtem Schimmelpilzbefall vorbeugen.

Aussenabdichtung bei kalten Temperaturen

Natürlich kann die Ursache für Feuchte- und Schimmelpilzschäden auch aussen liegen durch Feuchte im Baukörper, die durch eine mangelhafte oder fehlende Aussenabdichtung den Schaden verursacht hat. Bodenfrost kann für notwendige Erdarbeiten eine Hürde sein, aber sowohl die ISOTEC-Aussenabdichtung, als auch die nachträgliche Horizontalsperre ist bei Wintertemperaturen bis wenige Grade über 0 Grad Celsius ganz klar möglich. Unsere Technik und Materialien werden nicht nur durch unsere hauseigene Forschung und Entwicklung auf die ISOTEC-Qualitätsstandards geprüft, sondern die Verarbeitung bei unterschiedlichen Gegebenheiten in der Praxis getestet. So wie unser ISOTEC-Spezialparaffin, das mit unseren Vorkehrungen auch vor Witterung professionell geschützt wird und so auch im Winter verarbeitet werden kann. Mit einer nachträglichen Horizontalsperre können Sie Ihr Haus auch im Winter gegen kapillar aufsteigende Feuchte schützen. Unseren technischen Mitarbeitern wird bei besonders kalten Temperaturen, sowie bei extremer Hitze im Sommer manchmal viel abverlangt und benötigt ein besonderes Leistungsengagement. Ihre Arbeitskleidung wird von Hose, über Pullover und Jacken, wie Zuhause die privaten Klamotten im Winter einmal durchgewechselt.

Wenn Sie also bei sich in den kommenden kalten Monaten einen Feuchteschaden vermuten oder einen Schimmelpilzschaden im Winter entdecken, zögern Sie nicht und wenden Sie sich an den nächsten ISOTEC-Fachbetrieb. Wir nehmen uns dem gerne an.

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