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Schimmelpilzschaden - erst ganz klein und dann sehr groß

Schimmelpilzschäden werden oft unterschätzt. Wir stellen immer wieder fest, dass am Anfang der Schaden einen relativ kleinen Umfang hat. Wenn dann damit begonnen wird, den Schimmelpilzbefall zu entfernen, nimmt der Schaden kein Ende. Es muss immer mehr von Wandverkleidungen oder vom Fußbodenaufbau zurück gebaut werden. Bei der Sanierung kommt es unter anderem darauf an, dass alle mit Schimmelpilz befallenen Materialien aus dem Haus entfernt werden, bis kein Schimmelpilzbefall mehr an Wänden oder Böden feststellbar ist. Das heißt, es muss in den "gesunden" Bereich hinein rückgebaut werden.

Hier ein Beispiel: Wir haben die Arbeiten im Dezember 2015 in Ockenheim, in Rheinhessen begonnen und konnten erste jetzt im Januar 2016 die Arbeiten abschließen. Der urspüngliche Auftrag beinhaltete etwa nur ein Drittel dessen, was tatsächlich gemacht werden musste.

Das UmweltBundesamt hat schon seit längerem Vorgaben entwickelt und ausgearbeitet, wie eine Schimmelpilzsanierung durchgeführt werden sollte. Deswegen führen wir unsere Sanierungsmaßnahmen gemäß diesem Leitfaden durch.

Im geschilderten Fall mussten daher in fast allen Räumen dieses Einfamilienhauses die gesamten Fußböden ausgebaut werden, sowie diverse Wandverkleidungen.

Ursache bei diesem Schaden war übrigens eine defekte Außenzapfstelle. Es lag eine kleine Undichtigkeit vor, die aber vermutlich über Monate Wasser in das Gebäude geführt und somit diesen doch recht großen Schaden verursacht hat.

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