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Sanierung eines Mehrfamilienhauses in Bochum mittels Horizontalsperre

In diesem Monat präsentieren wir Ihnen dieses Dreifamilienhaus aus Bochum als Referenz des Monats.

Auftraggeber: Privat

Ausgeführte Arbeiten: 11,50 lfdm ISOTEC-Horizontalsperre

In diesem Haus aus dem Baujahr 1995 ist Feuchtigkeit in das Mauerwerk des Kellers eingedrungen. Deshalb sollte die ISOTEC-Horizontalsperre den Wohnbereich im Erdgeschoss vor Feuchtigkeit schützen.

Zunächst wurde die Baustelle eingerichtet. Abgesehen von der Absicherung des Arbeitsbereiches gehörte dazu auch die Montage eines Starkstromanschlusses sowie das Entfernen von Pflastersteinen im Bereich der einzubringenden Horizontalsperre.

Eine erfolgreiche Sättigung durch das bei der Horizontalsperre verwendete Spezialparaffin gelingt nur bei Austrocknung des durchfeuchteten Mauerwerks. Dabei kommen temperaturgeregelte Entfeuchtungsheizstäbe zum Einsatz, für die zunächst alle 10-12 cm Bohrlöcher mit einem verfahrensspezifischen Winkel von 20° bis 45° im Durchmesser von 18-26 mm hergestellt werden. Auf einem Steuergerät wird die Temperatur im Mauerwerk angezeigt.

An der Seitenwand des Kellers mussten die Entfeuchtungsheizstäbe von innen angebracht werden. Von außen war das wegen des zu nahe gelegenen Nachbarhauses nicht möglich. Die Horizontalsperre muss über dem vorhandenen Erdreich eingebracht werden.

Anschließend wurde das Spezialparaffin injiziert und die Bohrlöcher schließlich mit einem speziellen Bohrlochverfüllmörtel umschlossen.

Lediglich ein bisschen Sand vor dem Haus weist nun noch darauf hin, dass hier eine Baustelle war.

Die Wand ist nun gegen aufsteigende Feuchtigkeit abgedichtet.

Haben Sie zu dieser Referenz noch Fragen? Bitte hinterlassen Sie einfach einen Kommentar.

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