Älteres Einfamilienhaus aus dem Jahr 1936 in Bielefeld.
Ausgangssituation
Um den Wert des 72 Jahre alten Hauses zu erhalten, musste der bestehende Feuchtigkeitsschaden beseitigt werden. Das Sanierungskonzept unseres Sachverständigen beinhaltete die ISOTEC-Horizontalsperre und die ISOTEC-Innenabdichtung. Als Ergänzung wurde das
ISOTEC-Sanierputzsystem nach Abschluss der eigentlichen Abdichtungsmaßnahmen aufgetragen. Es unterstützt die Abdichtung zusätzlich und garantiert somit einen dauerhaften Schutz gegen jede Art von Feuchtigkeit.
Lösung
Nach dem Entfernen des Altbelags auf den betroffenen Kelleraußenwänden wurde die ISOTEC-Horizontalsperre durchgeführt. Dazu wurden Bohrlöcher erstellt, in die Heizstäbe eingebracht werden, die die feuchten Kellerwände innerhalb von 24 Stunden komplett austrocknen. Nachdem die Wände trocken gelegt wurden, konnte mit der Paraffininjektion begonnen werden. Das, durch Erhitzen, verflüssigte ISOTEC-Paraffin wird tief in das Mauerwerk eingesogen. Dort härtet es aus und sorgt somit für eine wasserdichte Sperrschicht.
Im Anschluss wird mit der ISOTEC-Innenabdichtung begonnen. Sie besteht aus mehreren Lagen flexibler Dichtungsschlämme und stellt somit eine Barriere für seitlich eindringende Feuchtigkeit dar. Um das Abdichtungssystem optimal zu versiegeln und einen zusätzlichen Schutz zu erhalten, wurde im Anschluss der Arbeiten das ISOTEC-Sanierputzsystem aufgetragen. Der ISOTEC-Sanierputz sorgt durch seine Diffusionsfähigkeit für eine schnelle Austrocknung der noch vorhandenen Restfeuchte im frisch sanierten Mauerwerk. Er ist eine ergänzende Maßnahme und stützt zusätzlich die Abdichtung.
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