Kunden wollen persönliche Beratung

Ergebnisse einer Meinungsumfrage / Gefahr von Schimmelpilz (ugs. Schimmel) ist inzwischen bekannt

Im Sommer letzten Jahren haben wir eine repräsentative Umfrage gestartet. Wir wollten wissen: was erwarten die Deutschen von einem guten Handwerksbetrieb, was ist ihnen wichtig, vor allem, wenn es um die Sanierung von Feuchte- und Schimmelpilzschäden geht. Das Ergebnis ist eindeutig. Ganz oben auf der Skala steht die persönliche, ausführliche Beratung. 44% der Befragten wünschen sich dies – und eben keine Ferndiagnose oder allgemeine Standardaussagen. Überraschen kann das eigentlich nicht. Heute kann man sich alles im Internet kaufen, selbst Handwerksleistungen. Aber der persönliche Kontakt, ein echtes Beratungsgespräch, bei dem es Raum für die eigenen Fragen und Anliegen gibt, all dies kann das Internet nicht bieten. Der Vorteil liegt auf der Hand: im direkten Dialog kann der Auftraggeber unterstreichen, was ihm besonders am Herzen liegt, was er bei der Sanierung gar nicht wünscht, welcher zeitliche Ablauf für ihn wichtig ist. Da kommt die schöne Welt des Internets dann an ihre Grenzen - dafür braucht man einen Fachmann vor Ort.

 

Was hat unsere Umfrage noch ergeben?

Transparenz ist ja eines der Schlagwörter unserer Zeit. Und das zeigt sich in dem Punkt, der den Menschen bei Handwerksleistungen am Zweitwichtigsten ist. 42% möchten in jedem Fall einen garantierten Festpreis gesagt bekommen, der auch der tatsächliche Endpreis ist. Und zwar, bevor man sich für einen Anbieter entscheidet. Wer von uns möchte sich schon an Verträge binden, bei denen der wirkliche Umfang und auch die Kosten im Dunkeln liegen? Genau das fühlt sich nicht gut an! Das ist bestenfalls: intransparent.

Erstaunt waren wir bei einem weiteren Ergebnis unserer Studie – und dabei geht es um die Wohngesundheit. 96% der Deutschen sehen in Schimmelpilzbefall (ugs. Schimmel) eine echte Bedrohung für die eigene Lebensqualität. Wir hatten befürchtet, dass Schimmel) im Wohnraum hier und dort noch toleriert wird. Die Aufklärungsarbeit – auch durch die Medien – hat in den vergangenen Jahren aber Früchte getragen. Denn Schimmelpilz (ugs. Schimmel) hat in der Tat im Wohnraum nichts zu suchen. Er kann nicht nur allergische Reaktionen auslösen. Einige Schimmelpilze sind giftig, und gelangen ihre Sporen über die Atmung ins Blut der Bewohner, können sie toxische Reaktionen hervorrufen. Bis hin zu Herzrhythmusstörungen. Ab einem Befall von mehr als einem halben Quadratmeter gilt: unbedingt einen Fachmann hinzuholen! Warum? – Wer den Schimmelpilz (ugs. Schimmel) eigenhändig entfernt, weiß oft gar nicht, was er tut. Für das bloße Auge unsichtbar, verteilen sich beim Entfernen des Pilzes Hundertausende von Sporen im gesamten Wohnraum. Jetzt besteht gesundheitliches Risiko nicht nur im befallenen Raum, sondern in allen Räumen, wohin die Sporen fliegen konnten (und Sporen sind sehr flugfähig). Wer dieses Risiko für sich und seine Familie verhindern will, ruft bei einem Befall von mehr als einem halben Quadratmeter den Fachmann.

Die zitierte Umfrage wurde 2015 durchgeführt von dem Kölner Marktforschungsinstitut “Heute & Morgen“ im Auftrag von ISOTEC.
 

Thomas Bahne
Pressesprecher ISOTEC-Gruppe

Presse und Medien haben mich schon früh begeistert. Zunächst arbeitete ich als Rundfundredakteur, danach wechselte ich zu ISOTEC. In den letzten 10 Jahren habe ich den Bereich PR und Pressearbeit aufgebaut. Aktuell beschäftige ich mich intensiv mit der Berichterstattung über Bewegtbilder. Ein Thema, das mich fasziniert.