Verwechslungsgefahr: Allergie ist nicht gleich Allergie

Jedes Jahr beginnt für die Allergiker die Leidenszeit aufs Neue. Je mehr es in Richtung Frühjahr und Hochsommer geht, desto stärker fliegen die Pollen. Was viele aber nicht wissen: Schimmelpilzallergien können die gleichen Beschwerden wie die Pollenallergien auslösen.

Heuschnupfen wird oft mit Schimmelpilzallergie verwechselt

Bereits jetzt ist die Allergie-Saison in vollem Gange; ihren Höhepunkt erreicht sie jetzt in den Monaten Mai und Juni. Dann befinden sich bis zu 20 allergieauslösende Substanzen in der Luft. Darunter Ulme, Weide, Pappel und Birke. Und als wäre das nicht genug, sind auch Gräser, Roggen und Spitzwegerich zu dieser Zeit in der Hauptblüte. Die Symptome sind bekannt, jeder Allergiker weiß davon ein Klagelied zu singen: Augenjucken, Schnupfen, Husten, andauernde Müdigkeit und Abgeschlagenheit.

Schimmelpilzallergien zeigen jedoch die gleichen Symptome wie Pollenallergien. In vielen Fällen wird angenommen, es handelt sich um „Heuschnupfen“ – und die tatsächliche Schimmelpilz-Allergie bleibt unentdeckt und damit auch unbehandelt. Wird dies nicht erkannt, verlängert sich die Leidenszeit des Allergikers, weil nicht der Hauptauslöser der Allergie bekämpft wird.

Feuchtigkeit als Übeltäter für Schimmelpilzbildung

In Wohnräumen und Kellern sind feuchte Wände die Hauptursache für Schimmelpilzbefall. Alle anderen Stoffe, die der Pilz zu seiner Existenz benötigt, zieht er sich aus Wand oder Tapete. Sind Gebäudeflächen dauerhaft feucht, so muss man diese Feuchtigkeit bekämpfen, um dem Schimmelpilz die Grundlage zu entziehen.

Dies bestätigt auch der deutschlandweit anerkannte Facharzt und Allergologe Dr. Herbert Lichtnecker. Er warnt davor, dass ein monatelanger Aufenthalt in einer mit Schimmelpilzen belasteten Wohnung mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einer Allergie führt.

Dabei wissen viele Bewohner gar nicht, dass sich der Schimmelpilz in ihrer Wohnung versteckt hält und sie sich mit diesem unheimlichen Bewohner ihre Räume teilen. Oftmals verbirgt sich der Pilz unter der Tapete oder hinter Schränken und Möbeln, die zu dicht an der Wand stehen und keine Luftzirkulation zulassen.

Was tun?

Wenn Sie die Symptome einer Allergie an feststellen, ist die Untersuchung durch einen Allergologen unverzichtbar. Nur ein Facharzt kann Ihre individuellen Symptome untersuchen und eine eindeutige Diagnose stellen. Nur so erhalten Sie die Sicherheit, ob Sie an einer Pollen- oder Schimmelpilzallergie leiden.

Bei einem positiven Schimmelpilz-Befund ist eine Analyse und Sanierung Ihrer Wohnräume unumgänglich. Mit unseren nachhaltigen ISOTEC-Sanierungskonzepten sichern wir Ihnen eine dauerhafte Lösung bei feuchten Wänden und Schimmelbildung zu. Exakte Analysen und eine sorgfältige Planung kann Sie langfristig von einem Schimmelpilz-Problem in Ihrem Wohnraum befreien. Für den Allergiker mit einer Schimmelpilzallergie in Innenräumen hat der Spuk dann endlich ein Ende.

Fazit:

Am besten handelt man als Hausbesitzer natürlich sofort und lässt es erst gar nicht zum Schimmelpilzbefall kommen. Dafür gilt der Grundsatz: Bei nassen oder feuchten Wänden keine Zeit verstreichen lassen - sondern sofort einen Fachmann um Rat fragen.

Falls Sie von Schimmelpilzbefall oder feuchten Wänden betroffen sind, melden Sie sich bei uns! Wir helfen Ihnen Ihr Zuhause wieder genießen zu können.