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Schimmel im Sommer: Die Gefahr besteht nicht nur im Winter

Schützen Sie Ihre Gesundheit auch im Sommer vor Schimmel

Schimmel und Feuchtigkeit – eine Liebesbeziehung, denn ohne Feuchtigkeit kein Schimmel. Die Entdeckung von Schimmelpilzen kann, neben Unbehagen und Ekel, auch gesundheitliche Schäden mit sich bringen. Allergien oder Atemwegserkrankungen sind mögliche Folgen von Schimmelbefall in der Wohnung. Die Bildung und das Wachstum von Schimmelpilzen setzt ein feucht-warmes Klima voraus. Zur Prävention von Schimmelbefall muss die Luftfeuchtigkeit verringert werden, beispielsweise durch richtiges Lüften und Heizen. Im Winter bei kalten Temperaturen lässt jedoch niemand gerne die warme Heizungsluft aus den Räumen weichen. Die Atemluft befeuchtet dann die warme Zimmerluft, wodurch es schnell zur Schimmelbildung kommen kann. Allerdings besteht oft der Trugschluss, dass sich Schimmel nur im Winter bilden kann.

Schimmel im Sommer auch möglich

Die warmen und weniger feuchten Sommermonate stehen in der allgemeinen Wahrnehmung nicht in Verbindung mit Schimmelbefall, dennoch besteht auch im Sommer die Gefahr von einem Schimmelbefall in Souterrain-Wohnungen oder in Kellern. Denn grundsätzlich ist zu sagen, dass desto wärmer die Luft ist desto mehr Feuchtigkeit kann die Luft tragen. Durch falsches Lüften kann in den warmen Sommermonaten heiße Außenluft in den Keller gelangen und sich dann mit der produzierten Feuchtigkeit von Menschen, Haustieren oder Pflanzen zu einem potenziellen Gefahrenherd von Schimmelbildung entwickeln. Die feuchte und warme Luft setzt sich an kälteren Außenwänden fest und dort entsteht dann ein Potenzial für mögliche Schimmelbildung an der Wand. Um den perfekten Zeitpunkt zum Lüften herauszufinden, sollten Sie immer die Luftfeuchtigkeit der Außenluft, mit der der Raumluft vergleichen. Zum Vergleich von Außenluft und Raumluft empfiehlt sich ein Hygrometer, wobei Sie eins im Außenbereich und eins im Innenbereich anbringen. Denn nur bei trockener Außenluft macht Lüften einen Sinn. Grundsätzlich kann man sagen, dass die kalte Nachtluft in den meisten Fällen einen geringeren Feuchteanteil als die Raumluft hat, womit Sie mit lüften in der Nacht meistens auf der sicheren Seite sind.

Sommerkondensation: Besonders gefährdet ist der Keller

Jeder kennt das angenehme Gefühl sich während der Sommerhitze in den Keller zurückzuziehen. Da die Kellerräume nicht durch die warmen Sonnenstrahlen aufgeheizt werden, ist der Keller oft der kälteste Ort im Haus. Durch die generell kühleren Temperaturen im Keller im Vergleich zur Außenluft, ist das Lüftungsverhalten der Kellerräume besonders wichtig, um einen Schimmel zu verhindern. Um einen Schimmelbefall an der Wand zu verhindern, sollte der Keller immer nur früh am Morgen oder nachts gelüftet werden. Wenn durch falsches Lüften warme Tagesluft in den kühlen Keller eintritt, dann entsteht Sommerkondensation. Durch das Aufeinandertreffen von warmer Außenluft mit kühlen Stellen, meist an den Außenwänden des Kellers, entsteht Kondensatfeuchte und kann zu einem Schimmelbefall an der Wand führen. Schimmel im Sommer ist also vor allem für Kellerräume ein Thema.

Schutz vor Schimmel in der Wohnung durch eine Klimaplatte

Als genereller Schutz vor Schimmel im Sommer oder Winter empfiehlt sich eine Klimaplatte als Dämmung. Unsere Klimaplatte ist ein intelligenter Baustoff mit der Fähigkeit, die überschüssige Feuchtigkeit aus der Luft zu entziehen, dadurch wird Kondensatfeuchte verhindert. Wenn Kellerräume mit einer qualitativ hochwertigen Klimaplatte ausgestattet sind, dann sind die Kellerwände vor Schimmelbefall im Sommer geschützt. Somit können Sie Kellerräume auch als Wohn- und Hobbyraum nutzen.

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