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Horizontalsperre mit Paraffininjektion in Erdgeschosswohnung in Wuppertal

Der Eigentümer plante eine dauerhafte Vermietung der Erdgeschossfläche für ein Kosmetik-Studio. Leider war dies durch kapillar aufsteigende Feuchtigkeit in den Wänden nicht möglich.

 

Auftraggeber: privat

Objekt: Doppelhaus Altbau Baujahr ca. 1930

PLZ, Ort: 42329, Wuppertal

Ausgeführte Arbeiten: ISOTEC-Horizontalsperre, Paraffininjektion

Der Kunde wollte die leerstehende Erdgeschosswohnung in seinem Haus an ein Kosmetikstudio vermieten. Leider zogen sich die Wände durch kapillar aufsteigende Feuchtigkeit mit Wasser voll.

Um in Zukunft die Bildung von Feuchtigkeit und Schimmelpilz in den Wänden zu verhindern entschieden wir uns für eine ISOTEC-Horizontalsperre auf Sockelniveau.  

 

Doch bevor wir mit der Injektion beginnen konnten war es wichtig, die Wände mit Hilfe einer Technischen Heizabtrocknung wieder Aufnahmefähig zu machen. Ohne diese Trocknung wären die Wände weiterhin mit Feuchtigkeit vollgesogen und unfähig die Paraffininjektion aufzunehmen.

Nach der erfolgreichen Austrocknung, injizierten wir das Paraffin direkt in die vorher für die Trocknung gebohrten Löcher.

Nach der Einbringung des Paraffins wurden die Bohrlöcher mit einem Spezialmörtel versiegelt und oberflächenglatt abgezogen.

Dank der neu eingebrachten Horizontalsperre kann Feuchtigkeit nicht mehr kapillar in den Wänden aufsteigen.
 

 

Das Problem ist gelöst und der Kunde kann guten Gewissens die Räumlichkeiten weitervermieten.

Die ISOTEC-Horizontalsperre sorgt für eine sichere Abdichtung der Wände gegen Feuchtigkeit aus dem Boden.

Wenn Sie noch Fragen zu dieser Referenz haben, dann hinterlassen Sie uns doch einfach einen Kommentar.

Weitere Objektberichte und Referenzen finden Sie hier.

Ihr ISOTEC-Team Bobach

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