Verwandung von dauerhaft feucht zu dauerhaft trocken. Bei dem Objekt handelt es sich um einen Anbau an einem Einfamilienhaus (Baujahr 1924) in Steinfurt. Ein Raum wurde als Bad genutzt und der zweite Raum war unbentutzbar, da die Wände raumhoch feucht waren. Frühere landwirtschaftliche Nutzung (Ziegenstall) hatte zu einer hohen Versalzung des Mauerwerks geführt.Die Eigentümer hatten schon mehrer Maßnahmen ergriffen, um der Feuchtigkeit Herr zu werden. Das Dach war eneuert worden und die Außenwände waren mit einem Wärmedämmverbundsystem versehen worden.Die Verzweifelung war groß und die Eigentümer hatten schon an einen Abriss des Anbaus gedacht.
Ausgangssituation
Aufgrund einer ausführlichen Schadensanalyse wurde als Ursache aufsteigende Feuchtigkeit wie auch hydroskopische (salzbedingte) Feuchtigkeit festgestellt. Anhand der Auswertung wurde eine Horizontalsperre gegen aufsteigende Feuchtigkeit vorgeschlagen und als zweite Maßnahme ein Sanierputz mit einem Dichtputz als Unterputz. Diese Maßnahme wurde vorgeschlagen, um die hohe Versalzung des Mauerwerks zu bändigen.
Lösung
Unsere Sanierungsmaßnahmen führten dazu, dass der Anbau nicht abgerissen wurde und die Räume uneingeschränkt nutzbar waren.
Garantie war entscheidend. Isotec wurde mir empfohlen und hat mich direkt angesprochen, auch wegen der kompetenten Beratung und der Garantie. Die Handwerker haben die Schimmelsanierung absolut sauber durchgeführt.
Jederzeit wieder. Ich war begeistert, dass es dire
Jederzeit wieder. Ich war begeistert, dass es direkt nach der Beratung losging. Der Kostenvoranschlag lag im Rahmen, der Handwerker hat gründlich gearbeitet und die Beratung war sehr gut. Und das wichtigste: Isotec hat den Keller trocken bekommen.
Sie haben einen Schaden entdeckt und wissen nicht, wie Sie vorgehen sollen? Kein Problem. Nehmen Sie hier Kontakt mit uns auf, unsere Profis haben die Lösung.