Die ISOTEC-Gruppe
ISOTEC-Zeitreise

ISOTEC - eine kleine Zeitreise

Horst Becker, Gründer von ISOTEC

25 Jahre ISOTEC. Ein Traum ist wahr geworden. Wir haben unsere eigene Erfolgs-Geschichte geschrieben. Zuerst möchte ich mich bedanken. Mein Dank gilt den Menschen, die uns ihr Vertrauen geschenkt haben.

Ganz zuerst unseren Kunden. Sie vertrauen uns ihre Immobilie an. Für viele ist das ihr Lebenstraum, die Heimat, die eigenen vier Wände.  Für uns ist dieses Vertrauen täglich neuer Ansporn. Wir sorgen dafür, dass unsere Kunden die beste Sanierung überhaupt erhalten. Eine Sanierung, die dauerhaft das Gebäude gegen Feuchtigkeit schützt.

Danken möchte ich auch unseren ISOTEC-Partnern. Sie prägen in Ihrer Region den hervorragenden Ruf, den wir bei unseren Kunden genießen. Und sie bringen den unternehmerischem Elan mit, der ISOTEC so stark macht. 

Danke sage ich unseren Mitarbeitern, die tagtäglich persönliche Höchstleistungen abrufen. Sie leben das, was wir uns vorgenommen haben: Eine Dienstleistung auf höchstem Niveau, eine dauerhaft sichere Sanierung und Kunden, deren Erwartungen übertroffen werden.

Schließlich danken wir unseren Lieferanten, den Sachverständigen und Wissenschaftlern, mit denen wir gemeinsam einzigartige Systemlösungen entwickelt haben.

Ich persönlich schaue voller Optimismus in die Zukunft. ISOTEC ist für die nächsten Jahre so gut aufgestellt wie noch nie. Unsere Orientierung an den Bedürfnissen, an dem Denken und Fühlen des Kunden, das hat uns erfolgreich gemacht. Auf diesem Kurs bleiben wir. Erfolgreich.

 

Ihr Horst Becker

 

 

1983 – 1989 Wagnis

Es war 1983, als ich die „Horst Becker Isoliertechnik“ gründete. Da war ich gerade mal im zweiten Semester meines BWL-Studiums. Zeitgleich wollte ich mein kleines Unternehmen ans Laufen bekommen. Besonders dankbar bin ich bis heute meinen Eltern für ihre wundervolle Unterstützung, gerade in der Anfangsphase. Meine Mutter Annie war am Telefon die gute Seele der Firma und vermittelte mit freundlicher Stimme die professionelle Vertrautheit eines Familienunternehmens. Und mein Vater Rudi war immer da, wenn ich seine Unterstützung und seinen Rat brauchte.

Entscheidend für den Erfolg war die Paraffintechnologie. Ein Freund meiner Eltern – Friedrich Röhrmann – tüftelte gerne. Dabei erkannte er, dass man mit Paraffin, einem besonderen Wachs, feuchte Wände dauerhaft vor Feuchtigkeit schützen kann. Bis heute ist die Paraffintechnologie eine der Säulen des ISOTEC-Erfolges. 1986 wird die „Horst Becker Isoliertechnik“ in die „Gebr. Becker GmbH“ überführt. 

1990 – 1994 Inspiration und Widerstand

1990 war es für mich soweit. Ich begann damit, die Geschäftsidee und den Geschäftserfolg der „Gebr. Becker GmbH“ zu vervielfältigen. Bereits Mitte der achtziger Jahre, während meines Studiums, hatte ich einen Gastvortrag von Prof. Creusen besucht. Er war damals die rechte Hand von Manfred Maus, dem Gründer der OBI-Märkte. Creusen erklärte die Grundprinzipien des Franchisings. Aber er begründete den Erfolg von OBI anders. Er führte den Erfolg und den des Franchisings generell auf menschliche Bestrebungen zurück:

  • Freiheitsliebe
  • Gestaltungswille
  • Selbstbestimmung 

Ich weiß noch bis heute, wie sehr mich dieser Vortrag inspirierte. 1990 war es dann soweit. Die Gebrüder Becker GmbH blieb bestehen. Aber sie war die "Mutter". Weitere Fachbetriebe sollten nun entstehen, als Franchise-Partnerbetriebe.

Natürlich sind die ersten Erfolge nicht unbemerkt geblieben. Gebäude mit Paraffin abdichten – einfach lächerlich im Auge mancher Experten. Schnell sah ich mich dazu veranlasst, der praktischen Baustellenwahrheit auch die theoretische Fundierung zu geben. Hier hat mir insbesondere mein Bruder Norbert Becker technisch geholfen. In Prof. Dr. Jürgen Dreyer – dem späteren Ordinarius für Bauphysik an der TU Wien – habe ich einen treuen wissenschaftlichen Wegbegleiter gefunden, mit dem wir gemeinsam neue Techniken und Patente entwickelt haben. Alle namhaften Institutionen (BAM, WTA, TU Hamburg-Harburg, TU Wien) bestätigen inzwischen der ISOTEC-Paraffintechnologie höchste Wirksamkeit.

An die Gründungszeit kann ich mich sehr gut erinnern. Peter Luthe und Peter Kreiner gehörten zu den ersten Franchise-Partnern, die wir gewinnen konnten. Sie starteten so erfolgreich, dass sie vier Jahre später vom Deutschen Franchise-Verband als „Franchise-Partner des Jahres“ geehrt wurden. Das war ein unglaublicher Erfolg für uns alle.

Natürlich kostet das alles viel Zeit. Sie fehlt bei der Gebr. Becker GmbH. In meinem Bruder Klaus-Dieter Becker finde ich tatkräftige Unterstützung. Er gibt seine erfolgreiche Angestellten-Tätigkeit auf und ist bis heute mit der Gebr. Becker GmbH erfolgreich.


In dieser Zeit ergänzen wir die Dienstleistungen von ISOTEC durch „Technische Trocknungssysteme“ und die ISOTEC-Klimaplatte – eine Lösung gegen Kondensation und Schimmelpilzschäden.
 

1995 – 1999 Qualität als Maßstab

Durch die wachsende Reputation bei Fachleuten gelingt es ISOTEC in wichtigen Arbeitskreisen und Normungsgremien mitzuarbeiten. Die dort verabschiedeten technischen Richtlinien genügen den Qualitätsansprüchen der ISOTEC-Partner und mir nicht. 

Es war von Anfang an meine feste Überzeugung, dass ISOTEC von A bis Z aus Kundensicht denken, fühlen und handeln muss. Hauptkriterium ist für mich bis heute dabei eine einwandfreie Qualität. Da ich wusste, dass einige Produkte der bauchemischen Industrie mangelhaft waren und damit dem Kundeninteresse genau entgegen standen, war die Konsequenz für mich klar: Wir brauchten strengere, eigene Qualitätsmaßstäbe. Das war die Geburtsstunde der „ISOTEC-Richtlinien“. Sie legen den Sanierungsablauf und die Verwendung der Materialien exakt fest. 

Hinzu kommt eine periodische Schulungspflicht unserer Partner sowie deren Mitarbeiter, auf die ich von Anfang an Wert gelegt habe.

Auch an das Jahr 1996 kann ich mich gut erinnern. Das aufkommende Internetzeitalter warf seine Schatten voraus. Wir sicherten uns die Domain isotec.de. Jetzt hatte ISOTEC auch eine digitale Visitenkarte. Visitenkarte im wahrsten Sinn des Wortes, denn mehr als eine Seite war da nämlich im Internet nicht sichtbar.

Die Weiterentwicklung von ISOTEC war und ist aber nur denkbar mit den Ideen und Erfahrungen der ISOTEC-Partner. Die Gründung des Partner-Beirates, der unsere Zentrale bei Strategien und Zukunftskonzepten berät, war eine folgerichtige und wichtige Entscheidung. Sie hilft der ISOTEC-Gruppe und mir am Puls der Zeit, also an den Bedürfnissen der Kunden, zu sein.

In diesem Zeitraum fällt für mich eine Bestätigung der Anfangserfolge. Neben der sicheren und qualitativ hochwertigen Sanierung von Feuchte- und Schimmelpilzschäden bietet ISOTEC potentiellen Existenzgründern als Partnern des ISOTEC-Systems eine sichere Zukunft. Dies fällt auch dem Deutschen Franchise-Verband und dem Wirtschaftsmagazin “impulse“ auf. Beide ehren ISOTEC 1998 mit der Verleihung des „Franchise-Geber-Preises“

2000 – 2004 Neue Kommunikation

Den Preis als bestes Deutsches Franchise-System haben mein Team und ich als Ansporn gesehen, um weitere Innovationen voranzutreiben. Bei unserem 10-jährigen Jubiläum im Jahr 2000 haben wir wesentliche Impulse gesetzt, um unseren Markenauftritt zu verbessern. Das bisherige Logo und die gesamte Unternehmens-Kommunikation wurden überarbeitet. Das neue Erscheinungsbild wurde moderner, fortschrittlicher. 

In der Kunden-Kommunikation haben wir uns damals ebenfalls stark verändert. Aus heutiger Sicht war es ein Epochenwechsel. Jedenfalls für ISOTEC und die handelnden Personen. Wir gingen weg von der stark technisch orientierten Sprache und begannen damit, technisch komplexe Sachverhalte aus Kundensicht zu beschreiben. Verständlichkeit lautete das Schlagwort der Stunde. 

Die Erfolgsformel heißt bis heute: eine verständliche Kommunikation, die Vertrauen erzeugt. Sichtbares Zeichen hierfür sind bis heute die hier im Netz dargestellten Referenzen und Kundenmeinungen. Sie als Besucher der Internetseite können sich hier informieren, wie der Sanierungserfolg bei echten ISOTEC-Kunden aussieht – kein Fake, keine Beschönigung. Das war und ist für mich Vertrauensaufbau und Authentizität pur. 

2005 – 2009 Der nächste große Schritt

Diese Zeitspanne ist für uns vor allem dadurch geprägt, dass wir eine kundennahe Kommunikation weiter forcieren und insbesondere durch den Internetauftritt einen transparenten Blick in das Unternehmen, bzw. die vielen einzelnen ISOTEC-Unternehmen geben.

Unsere technologische Spitzenposition haben wir in dieser Zeit durch technische Versuche und Sortimentserweiterungen deutlich ausgebaut. Die Energieeffizienz an Gebäuden spielte dabei eine wichtige Rolle. Impulsgeber ist dabei unser Technik-Ausschuss. Diplom-Ingenieure aus unserer technischen Abteilung, Inhaber und fachlich versierte Mitarbeiter der Partnerunternehmen treiben in diesem Gremium ISOTEC technologisch voran. 

Auch bei Aus- und Weiterbildung kamen wir sehr gut voran. Das Aus- und Weiterbildungskonzept wurde stark erweitert und modularer aufgebaut. Pro Jahr werden in der ISOTEC-Gruppe bis heute rund 800 Personen aus- und weitergebildet. Ebenso bilden viele ISOTEC-Partner junge Menschen aus – damit zählt der ISOTEC-Verbund zu den führenden Ausbildungsunternehmen in der Branche.

Ausgebaut wurde in diesen Jahren auch das ISOTEC-Partnernetzwerk. Besonders freut es mich, dass neue Partner schnell Fuß gefasst haben und erfolgreich als Unternehmer am Markt agieren konnten. So konnte der ISOTEC-Partner Lars Bobach aus Leichlingen, im Jahr 2005 als Erster den Deutschen Franchise-Gründer entgegennehmen. 

2010 – 2015 Dankbarkeit

In den letzten Jahren hat ISOTEC genau die Entwicklung genommen, die ich mir vor 25 Jahren erträumt habe. Rechnen konnte ich damit nicht. Und wenn ich heute auf den Jetzt-Zustand schaue, dann erfasst mich neben Staunen und Freude tiefe Dankbarkeit. 

Wir sind im gesamten deutschsprachigen Raum vertreten, zudem auf Mallorca. Mit 85 Fachbetrieben an 150 Standorten. Für die ISOTEC-Gruppe arbeiten heute rund 500 Mitarbeiter. Dabei ist mir die Kundennähe ganz real in den Regionen vor Ort besonders wichtig. Dieser Erfolg wäre ohne die wichtigen Weichenstellungen der letzten fünf Jahre nicht zu denken. Erfolgreich war in dieser Zeit auch ein weiteres Gründer-Duo: Ralf Stutz und Volker Kortholt konnten 2014 den Franchise-Gründer-Preis gewinnen.

Das pulsierende Herz von ISOTEC sind und bleiben aber die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen - bei uns in der Zentrale, vor allem aber an den Standorten in den jeweiligen Regionen. Sie leben Tag für Tag Qualität und Kundenorientierung in vorbildlicher Weise. Ich freue mich über jeden Menschen, der neu in unsere Gruppe kommt.

Weitere Qualitätsprodukte sind hinzugekommen. So etwa das ISOTEC-Flexband. Ein hochwertiges Verfahren, das Betonbauteile sicher vor Wassereintritt durch Risse schützt. 

Auch die Kommunikation hat uns weiter beschäftigt. Bereits heute kann ich sagen, dass uns etwas geglückt ist, was viele Unternehmen noch vor sich haben werden. Der Sprung von der analogen in die digitale Welt. ISOTEC hat eine starke Internetpräsenz. Wir wollen und werden unseren Vorsprung dort weiter ausbauen. Mit unseren Kunden und Interessenten möchten wir noch intensiver in Dialog treten. Die „Sozialen Medien“ bieten fantastische Möglichkeiten des Austauschs: Offen, ehrlich, transparent, auf Augenhöhe. So werden wir auch in Zukunft kommunizieren.

Sich neuen Herausforderungen zu stellen und große Kontinuität zu bewahren, das ist für uns bei ISOTEC kein Widerspruch. So, wie wir mit Begeisterung für Innovation stehen, genau so stark fühlen wir uns unseren Werten verbunden.

Das zählen insbesondere das ISOTEC-Leitbild und die 5 ISOTEC-Gebote. Sie waren uns die letzten 25 Jahre ein guter Kompass. Sie werden uns auch in eine gute Zukunft führen. 

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Sofern Sie sich das Leitbild und die Gebote auf Ihren den Rechner laden wollen, dürfen Sie dies gerne tun!