Wohnung war durch Muff und Feuchte nicht mehr vermietbar
Es handelt sich um ein Mehrfamilienhaus in guter Lage in Essen-Stadtwald
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Steckbrief
| PLZ, Ort | 45143 Essen-Stadtwald |
| Auftraggeber | Privatperson |
| Baujahr | 1937 |
| Sanierung | ISOTEC-Horizontalsperre |
| Jahr der Sanierung | 2011 |
| Fachinformationen |
ISOTEC-Horizontalsperre |
Die Aufgabe
Eine typische Situation: Feuchtigkeit zog kapillar in die Wände. Die Tapeten kamen im unteren Bereich von den Wänden. Die Feuchtigkeit sorgte für einen muffigen Geruch, der selbst bei sehr gründlichem Lüften nicht aus der Wohnung zu bekommen war. Die ansonsten sehr schöne Wohnung war zunehmend schlechter zu vermieten.
Die Lösung
Unter der Leitung des Bausachverständigenbüros L. Hartmann, und des Architekturbüros Zander & Partner wurde ein Konzept entwickelt, das im Wohnungs- und Kellerbereiches die kapillare Feuchtigkeit dauerhaft unterbinden sollte. Es wurde die ISOTEC-Horizontalsperre eingebracht und der z.T. stark durchfeuchtete Putz ausgetauscht. Zu Beachten war hier speziell, dass die Feuchte auch in den Zwischenwänden abgesperrt wurde und das neu geflieste Badezimmer durch die rückseitig durchgeführten Bohrmaßnahmen nicht in Mitleidenschaft gezogene wurden.
O-Ton des Kunden:
„Es hat alles prima geklappt, reibungslos und geräuschlos – sehr schön; auf ein Neues!“







