Starke Feuchteschäden machten umfangreiche Sanierung notwendig
Es handelt sich um ein Mehrfamilienhaus in zentraler Lage in Essen-Dellwig.
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Steckbrief
| PLZ, Ort | 45139 Essen |
| Auftraggeber | Privatperson |
| Baujahr | 1900 |
| Sanierung | ISOTEC-Horizontalsperre ISOTEC-Außenabdichtung |
| Jahr der Sanierung | 2011 |
| Fachinformationen |
ISOTEC-Außenabdichtung ISOTEC-Horizontalsperre |
Die Aufgabe
Nach langer Zeit entschloss sich der Eigentümer zu handeln. Der Putz war marode, die Eisenträger der Deckenkonstruktion waren stark angegriffen und der Muff zog vom Keller bis zum Dachgeschoss.
Die Ursache war aufsteigende Feuchtigkeit und eine zum Teil großflächig nicht funktionierende Außenabdichtung.
Der Eigentümer, selbst Ingenieur, hatte sich bereits im Internet eingehend über horizontale Sperrverfahren informiert. Nach zwei ausführlichen Terminen mit ISOTEC entschied er sich für die ISOTEC-Horizontalsperre, und die ISOTEC-Innenabdichtung.
Die Lösung
Parallel zu den Ausschachtungsarbeiten wurde innen mit der ISOTEC-Horizontalsperre begonnen.
Als im Außenbereich alles freigelegt war, kamen die ganzen Schwachstellen zum Vorschein. Im Sockelbereich fehlte fast jeder Schutz und sämtliche Fallrohre und Grundleitungen waren defekt.
Die Wände waren so nass, dass die Trocknung fast zwei Wochen statt der geplanten vier Tage dauerte.
Insgesamt nahm die Sanierung bestehend aus der ISOTEC-Horizontalsperre, -Außenabdichtung und Sanierputzsystem fünf Wochen in Anspruch.
O-Ton des Kunden:
„Wir hatten uns vorher mit einigen Firmen in Verbindung gesetzt und waren von Anfang an von ISOTEC überzeugt. Trotz so mancher Überraschung lief alles planmäßig und geordnet ab. Kleinere Reklamationen wurden einsichtig aufgenommen und sofort beseitigt. Wir können ISOTEC nur weiterempfehlen“.






















